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ᐅ Esche Parkett auf Fußbodenheizung? Welches Holz als Alternative?


Erstellt am: 12.08.18 23:37

sco0ter12.08.18 23:37
Hallo,

wir planen aktuell unsere Bodenbeläge in den Schlaf-/Kinderzimmern (mit Fußbodenheizung) und dachten an Parkett.

Eiche ist teuer, weil es wohl voll im Trend liegt. Und Eiche gefällt uns nicht mal so gut.
Buche und Ahorn sollen ungeeignet für eine Fußbodenheizung sein.
Dunkle Tropenhölzer gefallen uns auch nicht, und sind sicher auch teuer.

Also fiel der Fokus auf Esche.

Nun habe ich hierüber unterschiedliche Berichte gelesen, was die Verwendung von Esche Parkett über einer Fußbodenheizung betrifft.

Einmal wird gesagt, Esche eignet sich für Fußbodenheizung, Dann wird wieder das Gegenteil behauptet. Was stimmt denn nun?

Und welches Parkett kann man sonst noch nehmen, außer Eiche, Nussbaum und Tropenhölzer?
nordanney13.08.18 00:08
Du kannst im Prinzip jede Holzsorte nehmen. Verkleben und gut ist. Nimm Zweischichtparkett, das ist günstiger und reicht bei einer Verklebung völlig aus.

P.S. Eiche ist zu teuer? Was darf Euer Parkett denn kosten?
sco0ter13.08.18 14:50
nordanney schrieb:
Du kannst im Prinzip jede Holzsorte nehmen. Verkleben und gut ist. Nimm Zweischichtparkett, das ist günstiger und reicht bei einer Verklebung völlig aus.

P.S. Eiche ist zu teuer? Was darf Euer Parkett denn kosten?

Jede Holzsorte glaube ich nicht, von Ahorn und Buche z.B. wird im Netz überall abgeraten.

Was es kosten darf, kann ich nicht genau sagen. Kalkuliert habe ich mit 50 EUR / qm (inkl. Arbeitslohn), das war allerdings eine Mischkalkulation, im Keller werde ich wohl selbst günstiges Laminat verlegen, dann darf es in den Schlafräumen etwas teurer sein als im Keller.

Wir haben es nur bei Angeboten für Holzstufen für unsere Treppe mitbekommen: Eiche ist voll im Trend, die Nachfrage groß. Eiche war in den Angeboten ca. 30-40% teurer. Für das Geld muss ich keinem Trend hinterher rennen.

Das nächstbeste schien dann eben Esche. Treppe und Parkett sollten auch schon aus dem gleichen Holz sein, aus optischen Gründen.
nordanney13.08.18 15:03
sco0ter schrieb:
Jede Holzsorte glaube ich nicht, von Ahorn und Buche z.B. wird im Netz überall abgeraten.
Im Netz steht viel
Ahorn hatte ich selbst schon im Haus. Große Farbveränderung in relativ kurzer Zeit. Hat mir gar nicht gut gefallen.

Haro und Parador geben (bei Haro weiß ich es, bei Parador glaube ich es) z.B. sämtliche Holzarten für die Nutzung mit Fußbodenheizung frei.
sco0ter schrieb:
Was es kosten darf, kann ich nicht genau sagen. Kalkuliert habe ich mit 50 EUR / qm (inkl. Arbeitslohn), das war allerdings eine Mischkalkulation, im Keller werde ich wohl selbst günstiges Laminat verlegen, dann darf es in den Schlafräumen etwas teurer sein als im Keller.
Für 50€ inkl. Verlegung kannst Du auch nicht viel erwarten. Das kostet oftmals gutes Parkett auch schon ohne Verlegung und Verlegematerial. Hier kannst Du mit Eigenleistung richtig viel Geld verdienen ohne viel falsch machen zu können. Dann kommst Du auch mit weniger als 50€ den qm und bekommst z.B. Eichenparkett.
sco0ter13.08.18 16:14
nordanney schrieb:

Für 50€ inkl. Verlegung kannst Du auch nicht viel erwarten. Das kostet oftmals gutes Parkett auch schon ohne Verlegung und Verlegematerial. Hier kannst Du mit Eigenleistung richtig viel Geld verdienen ohne viel falsch machen zu können. Dann kommst Du auch mit weniger als 50€ den qm und bekommst z.B. Eichenparkett.

Wie gesagt, 50 EUR war nur grob geschätzt. Habe mir da auch während der Anfangsphase keine genauen Gedanken gemacht, welche Böden ich will und wie viel der Arbeitslohn kostet.

Dennoch traue ich mir nicht selbst zu, Parkett zu verkleben. Klick-Laminat dann schon eher.
sco0ter13.08.18 16:25
Der Konsens wäre also, solange ein Hersteller ein Parkett für Fußbodenheizung freigibt, ist alles in Ordnung?
paradorharoparkettfußbodenheizungeicheescheahorntropenhölzerholzsorteverkleben