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ᐅ Erdarbeiten: welche Kalkulations-Toleranz ist üblich?


Erstellt am: 29.09.21 08:55

konibar29.09.21 08:55
hallo,

welche KalkulationsToleranz im Angebot ist üblich (Rechtspechung?) bei Erdarbeiten bzgl Unwägbarkeiten
im vorgefundenen Boden?
Wann wird ein (un-)verbindliches?) Angebot ungültig?
bei 20%? 40% Fehlkalkulation?

Wahrscheinlich kann man bei Pauschalangeboten nicht auf Einhaltung pochen, wenn schwere Unwägbarkeiten auftauchen,
zB Kampfmittelreste o.ä.

Das Risiko des Bodens liegt beim Bauherrn?!

Hat jemand Erfahrung dazu?
Wassermann29.09.21 09:05
Zunächst sollte ein Bodengutachten Auskunft über die grundsätzliche Beschaffenheit des Bodens geben.
Das ist dann schon mal ne gute Basis für die weitere Planung.

Der Erdbauer wird IMMER von Kampfmittel- und Leitungsfreiheit auagehen. Infos zu Leitungen im Grundstück gibt dir die Stadt/Gemeinde/der Energieversorger.

Kampfmittel weiß man in der Regel ja vorher nicht. Natürlich sprengt das dann das Angebot. Dafür kann der Erdbauer nichts und natürlich ist er dann berechtigt bei weiterem Auftrag nach Anzeige dir die Kosten hierfür in Rechnung zu stellen. Wie hoch die dann sind, ist von vielen Variablen Abhängig.
Wassermann29.09.21 09:06
Kurz und knapp: Ja, das Risiko liegt beim Eigentümer.
Pinkiponk29.09.21 09:10
D.h., der Tiefbauer kann nicht "einfach irgendwelche Umstände erfinden", für die er leider, leider spontan vor Ort mehr Geld verlangen kann/darf?
mayglow29.09.21 09:11
Mal ne Frage, wie läuft das eigentlich bei Kampfmittelfunden? Hier im Ruhrgebiet scheinen sie sowas noch ständig zu finden. Zahlt die Entsorgung da wirklich der Bauherr? Hatte ich fast nicht so erwartet.
Tolentino29.09.21 09:25

Naja als Laie bis du gewissen Aussagen, wie :"Wir müssen doch mehr austauschen, weil der nicht tragfähige Boden leider schief auf dem Baufeld liegt." Insofern ausgeliefert als dass du das nicht wirklich überprüfen kannst. Immerhin kriegst du Lieferscheine für den neuen Boden und Entsorgungsbelege für den abgefahrenen Boden. Nur ob das wirklich nötig war wirst du nicht erfahren ohne ein erneutes Gutachten zu beauftragen. Aber die Zeit die dabei draufgeht kostet normalerweise mehr.
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