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ᐅ Einschätzung: Kosten Haus pro qm in Bayern


Erstellt am: 07.04.21 14:44

Benutzer231 07.04.21 21:13
WingVII schrieb:

Wir haben letztes Jahr südlich von Regensburg gebaut. Wenn du Glück hast reichen vielleicht 2.200€/qm. Ich würde aber mal von 2.400€/qm ausgehen.
Darf ich fragen, mit wem ihr gebaut habt?

Strahleman 08.04.21 06:59
Wir bauen auch derzeit in der Region um Nürnberg. Die reinen Baukosten (ohne Baunebenkosten) liegen bei ca. 2.400 Euro/m² inkl. Aufmusterung und exkl. BAFA-Förderung für die reinen Baukosten. Ich würde behaupten, dass es auf jeden Fall günstiger geht, da wir schon einige Extras dabei haben wie KFW55, Keller in Wohnraumhöhe, Klimaanlage, Erdwärmepumpe (mit Ringgrabenkollektor), zentrale Lüftungsanlage.

JuliaMünchen 08.04.21 11:26
Da wir in München bauen und das eine ganz eigene Kategorie für sich ist, kann man die Preise nicht auf ganz Bayern ausrollen aber als wir ganz am Anfang im Musterhaus in Poing waren um uns bei Fertighausanbietern umzuschauen, gab es einige Häuser, die ohne die Nebenkosten "so wie sie dastehen" (also nicht mit Teppichboden 🙂 in euer Budget gepasst hätten und schon für normale Regionen in Bayern kalkuliert sind. Ich würde daher sowohl bei Massivanbietern als auch bei Fertighausbietern Angebote einholen und mir vorher genau überlegen, welche Kostentreiber wirklich notwendig sind und welche eher dem aktuellen Zeitgeist aber nicht euren eigenen Wünschen entsprechen. Elektrische Rollläden, KNX, Keller, große Garage, architektonische Extras (Gauben, Erker, Vordächer, Balkone, Galerie, riesige Fenster), große Küche mit Block und Bora und alles, was unter das grüne "Wohngesundheit" Marketing fällt hat heute scheinbar jeder, aber für ein glückliches Leben im eigenen Haus ist nichts davon notwendig. Beim Kamin hat bei uns der Schornstein um die 8.000€ gekostet, beim Ofen selbst gabs aber extrem große Unterschiede und hier haben wir auch schöne Modelle bei den günstigsten Anbietern gefunden.
Wir bauen massiv und hatten hier einen günstigeren Grundpreis für das Haus als von den Fertighausanbietern kalkuliert. Dafür konnten wir hier nicht "vorbemustern" und müssen nun bei allen Sonderwünschen, die uns bei Vertragsunterzeichnung noch nicht klar waren, den Preis unserer Baufirma akzeptieren oder es ganz sein lassen. Wenn möglich, würde ich bei beiden Varianten mit früheren Bauherren aus eurer Region sprechen (vor allem mit denen, die gerade erst fertig geworden sind) um realistische Preise für die Erdarbeiten und allgemeinen Nebenkosten zu erfahren (die Hausanbieter rechnen es gern gnadenlos schön) und parallel alle Sonderwünsche schon beim Erstangebot anfragen/beim Fertighaus durchs Bemusterungszentrum laufen und die Preise erfragen.

Crizztallo 21.04.21 17:21
Strahleman schrieb:

Wir bauen auch derzeit in der Region um Nürnberg. Die reinen Baukosten (ohne Baunebenkosten) liegen bei ca. 2.400 Euro/m² inkl. Aufmusterung und exkl. BAFA-Förderung für die reinen Baukosten. Ich würde behaupten, dass es auf jeden Fall günstiger geht, da wir schon einige Extras dabei haben wie KFW55, Keller in Wohnraumhöhe, Klimaanlage, Erdwärmepumpe (mit Ringgrabenkollektor), zentrale Lüftungsanlage.



Mit welchem Bauträger baut ihr? Wir wollen auch im Raum Nürnberg bauen. Wir sind momentan bei ca. 2.800 Euro/m² (Zeltdach, Raffstores in EG, elekr. Rollos in den restlichen Wohnräumen, Keller in Wohnraumhöhe, Luftwärmepumpe, Betontreppe, kein KFW, kein Lüftungsanlage.).... Kommt mir halt sehr teuer vor.

Bookstar 21.04.21 19:41
Crizztallo schrieb:



Mit welchem Bauträger baut ihr? Wir wollen auch im Raum Nürnberg bauen. Wir sind momentan bei ca. 2.800 Euro/m² (Zeltdach, Raffstores in EG, elekr. Rollos in den restlichen Wohnräumen, Keller in Wohnraumhöhe, Luftwärmepumpe, Betontreppe, kein KFW, kein Lüftungsanlage.).... Kommt mir halt sehr teuer vor.
Was hat der Keller damit zu tun?

Strahleman 22.04.21 06:18
Crizztallo schrieb:

Mit welchem Bauträger baut ihr?
Wir bauen mit Bonum. Die Preise sind aber noch aus 2019, keine Ahnung, wie teuer es jetzt werden würden. Bonum ist kein Bauträger, eher ein Bauvermittler, der die Grubdrissplanung anbietet und sich um das bürokratische wie Bauantrag kümmert. Er schlägt Handwerker für die Gewerke vor, mit denen man dann einzelne Gewerkverträge abschließt. So zahlt man die Gewerke direkt, was ich seht gut finde. Auch die Mehrkosten bei einer Aufmusterung halten sich so in Grenzen und sind fair.

Leider bringt das aber auch Nachteile mit sich. So zieht sich Bonum während der Bauphase bei Problemen komplett raus und verweist auf den Bauleiter. Das ist manchmal sehr nervig, wenn es um Themen geht, die nicht die Ausführung aber die Planung betreffen. Schreib mich gerne an, wenn du mehr Infos magst und worauf du ggf. bei Bonum achten solltest.
Bookstar schrieb:

Was hat der Keller damit zu tun?
Ich habe bei meiner Antwort die Gesamtkosten je qm gepostet inkl. Kosten für den Keller. Das hat der Keller damit zu tun 😉
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