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ᐅ Einschätzung Finanzierung ETW in Düsseldorf- Danke!


Erstellt am: 08.08.16 16:11

toxicmolotof08.08.16 21:20
Jtm80 hats auf den Punkt gebracht... die rechnerische Laufzeit dürfte, gerade nicht gerechnet, bei über 50 Jahren liegen. Bei einem angenommen Alter von etwa 27 Jahren geht es bis deutlich in die Rente rein. Dazu kommt eine enorme Restschuld nach 10 Jahren (kaum Tilgung) und mindesten 5 verschenkte Jahre zwischen dem 10. und dem 15. Jahr. Natürlich könnt ihr dann teilablösen durch erspartes Geld. Aber sowas kann man ernst gemeint niemandem anbieten.

Und was den Zins betrifft, da bleibe ich dabei, dass das bei 15 Jahren deutlich unter 2% gehen muss. Ansonsten bleiben lassen, da zu teuer.

Die Annuität sollte m.E. nach bei etwa 5% p.a. liegen.

Welche Rate könntet ihr Euch denn vorstellen? Denk daran, dass bei ETW neben den Nebenkosten auch noch ein Hausgeld aif euch zu kommt.
HilfeHilfe09.08.16 07:23
ich finde das 2 Angebot besser, ABEr nur wenn ihr statt 1 % Tilgung in ne 3-4 % Tilgung ändern könnt. ansonsten ist es murks. Das mit der befristung kenne ich aus dem Bekanntenkreis. Die haben auch immer Schwierigkeiten. Ein Part ist jetzt in die Privatwirtschaft gegangen........ Mehr Einkommen, günstiger Zins. Verrückt
Hausbauer198809.08.16 14:15
Danke für die Antworten. Der Plan war, bei dem zweigeteilten Angebot monatlich soviel zu sparen wie möglich (plus halbes Weihnachtsgeld). Im Endeffekt würden wir dann schon einige Tausend Euro als Sondertilgung reinstecken (außer vllt im ersten Jahr, da ja Möbel und viel Kleinkram gekauft werden muss). Wäre es dann schlimm, wenn einer der beiden Kredite am Anfang nur eine Tilgung von 1% hat, wenn man in diesen jährlich im Rahmen der Sondertilgung einzahlt? Den Tilgungssatz könnten wir 3mal kostenfrei ändern. Zudem wird der zweite Kredit (mit 5,5% Tilgung) nach 15 Jahren komplett abbezahlt sein.

Hausgeld, Nebenkosten und Lebenshaltungskosten sind in unseren Planungen natürlich eingerechnet.
Neu_Koelner09.08.16 14:37
Das ist jetzt bestimmt nicht das, was Du lesen möchtest - aber da ich mich an der Uni berufsbedingt recht gut auskenne und mir einbilde, eure Situation halbwegs einschätzen zu können:
Lasst das mit dem Immobilienkauf zum jetzigen Zeitpunkt sein!

Das Risiko, berufsbedingt umziehen zu müssen, ist viel zu groß. Ausserdem sind die Angebote, die ihr da bekommt absolut furchtbar - eben weil ihr dank befristeter Arbeitsverträge einen hohen Risikoaufschlag zahlen müsst.

Was also bleibt: Derzeit sehr hohe Kaufpreise für Immobilien, ohne jedoch von den (für andere) sehr günstigen Konditionen profitieren zu können. Außerdem das Risiko, in ein paar Jahren verkaufen zu müssen - und dabei zumindest die Kaufnebenkosten nicht mehr zurück zu bekommen, im Schlimmsten Falle sogar mit Verlust zu verkaufen.
Bieber081509.08.16 15:58
toxicmolotow schrieb:
Und was den Zins betrifft, da bleibe ich dabei, dass das bei 15 Jahren deutlich unter 2% gehen muss.
Die Beleihung dürfte um 90 % liegen, fraglich ist, ob über 90 %. Dafür spuckt eine bekannte Internetseite aktuell > 2 % p.a. aus bei 15 Jahren Zinsbindung.

Wieviel Miete würde diese Wohnung oder eine vergleichbare denn kosten? Verlässt man die Uni nicht irgendwann und beginnt unbefristet in der "freien" Wirtschaft? Oder plant ihr (beide?) eine akademische Karriere (dann dürften auch noch Wohnortwechsel folgen)?

Sondertilgungen muss man dann auch leisten und wenn man das schon sicher voraussehen könnte, dann würde man das direkt in den festen Tilgungssatz stecken. Hier sollte man sich nicht selbst belügen oder etwas schön rechnen.
Hausbauer198809.08.16 16:12
Tatsächlich liegt die Beleihung bei fast 93% (Bäder mit eingerechnet). Unter 2% für 20 Jahre Zinsbindung wollte uns keine der angefragten Banken bieten. Wir sind in Düsseldorf familiär gebunden (werden auch irgendwann in hoffentlich nicht allzu naher Zukunft) von beiden Seiten etwas erben. Beruflich kann man von Düsseldorf aus auch in viele Städte pendeln. Unsere Verträge werden bisher immer wieder verlängert, da sehen wir erstmal kein Risiko. Sind auch beide flexibel und haben Arbeitserfahrung in Unternehmen (Kommunikationsbereich, da verdient man oft nur mehr, wenn man dafür fast doppelt so viele Stunden arbeitet).
Wir leben sparsam und sparen daher auch immer fleißig (konnten unser Eigenkapital ja auch ohne fremde Hilfe in den letzten Jahren trotz wenig Geldes im Monat anparen).

Die Mieten in Düsseldorf sind sehr hoch; eine vergleichbare Wohnung würde uns sicherlich 850-950 Euro ohne Nebenkosten kosten.

Wenn wir den Tilgungssatz direkt hoch setzen, könnte es im ersten Jahr vllt etwas zu knapp werden- daher würden wir lieber erstmal schauen, welche zusätzlichen Ausgaben wir am Anfang haben. Die Rate kann ja im 2. oder 3. Jahr kostenlos erhöht werden- und bis dahin könnten gesparte Beträge als Sondertilgung eingezahlt werden.
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