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Eigenheim: Zinsentwicklung / Zins / Zinsanstieg / Konditionen

4,30 Stern(e) 3 Votes
Als ob du das nicht gern guckst und Shopping Queen gleich danach :D
Hihi, mach ich tatsächlich ganz gerne mal. Auch diese Kochsendungen. Trash-TV steht bei mir echt ganz hoch im Kurs, vornehmlich dann, wenn ich krank bin und es mir nicht ganz so dolle geht. Es bedarf wirklich null Konzentration. Man wird quasi sprachlich und bildlich "geduscht". :)
 
Guten Abend,

voki sieh es mir nach ... (schau halt Shopping Queen)

Die Gemeinsamkeit ist der freie Markt in Deutschland der sich stark an Angebot und Nachfrage orientiert.
Yep - aber es muß auch eine zahlungsfähige Käuferschaft geben, sonst funzt die freie Marktwirtschaft nämlich nicht. Diese (Käuferschaft) ist die letzten Jahre, was den Hausbau betrifft, nicht unwesentlich durch die niedrige Zinsphase sowie anfänglicher 100%-Finanzierungen mit 1% Tilgung geschuldet.

Bei EFH-Neubau ignorierst Du das und schreibst nur davon, dass im guten Markt die schlechten Hausbauer profitieren
Ich kann es nicht leiden, wenn mir die Worte nach Belieben verbogen werden ... habe ich nicht schon häufig genug geschrieben, daß die Billigheimer eine Berechtigung im Markt haben?

und sobald der Markt insgesamt schwächer wird, diese vom Markt verschwinden
Wo habe ich denn geschrieben, daß HvH & Co. vom Markt verschwinden?

und der Rest deswegen nicht unter Margen/Preisdruck kommt weil für die ja dann noch genug gutes Geschäft überbleibt.
Das ist ein Gesetz funktionierender Wirtschaft: vernünftig wirtschaftende Unternehmen bleiben dem Markt erhalten.

Hier noch mal Dein Text zur Erinnerung:
Du solltest auch lesen, WAS im zitierten Text geschrieben steht, und NICHT, was Du gerne interpretiert wissen möchtest.

Ich bin der Meinung, dass Du irgendwann Viebrock mal als vernünftigen Mitbewerber bezeichnet hast.
Aber ja.

Guck Dir die Bilanzen an, dann siehst Du eine Verbesserung des Rohergebnisses innerhalb von 6 Jahren von fast 50%.
Ich kenne die Bilanz ... und kann sie lesen; habe ich mal gelernt.

Wie soll das funktionieren wenn das Unternehmen nicht von der guten Baukonjunktur profitiert sondern nur "Billigheim & Co" gut gefüllte Auftragsbücher haben?
Bist Du sicher, daß Du ebenfalls Bilanzen lesen kannst?

Viebrock profitiert natürlich mit seinen gesponserten Hausserien von der aktuellen Konjunktur. Der gut eingeführte Name und die Masse machen es. Muß es auch, Jette, Musterhäuser & Co. wollen bezahlt werden. Mit ihrer Aufpreispolitik der "regulären" Kataloghäuser schaffen sie das nicht.

Eben so wahr ist, daß Billigheimer & Co. die beste Zeit seit langem erleben; sie brauchen aktuell keine Clochards auf Ziel einkaufen zu lassen.

Nein; Butter bei die Fische!

Wenn jetzt Deiner Meinung nach nur die Top 1-2% der Bauunternehmer gut/seriös sind, dann ist die Statistik natürlich nichts wert. Weiter oben wolltest Du das ja auch nun wieder nicht hören?!
Nochmal - wo habe ich geschrieben, daß "nur" 1-2% der bundesweit tätigen Bauunternehmer seriös wären?

Liebe Grüsse, Bauexperte
 
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Nein; Butter bei die Fische!
Hier sprichst Du doch eindeutig davon, das mehrheitlich Billigheim & Co gut gefüllte Auftragsbücher haben.

Wie kommst Du darauf, daß "ein Haus zu bauen" bei steigenden Zinsen preiswerter wird?
Mehrheitlich freuen sich Billigheim & Co. über gut gefüllte Auftragsbücher.
Nochmal - wo habe ich geschrieben, daß "nur" 1-2% der bundesweit tätigen Bauunternehmer seriös wären?
nirgends. Auf meine Ursprungsaussage, das beflügelt durch die niedrigen Zinsen, die gesamte Bauwirtschaft profitiert, erwiderst Du, das mehrheitlich Billigheim&Co von der guten Baukonjunktur profitieren nicht die gesamte Bauwirtschaft.

Diese unterschiedliche Auffassung habe ich versucht zu verstehen. Die statistische Entwicklung für das Bauhauptgewerbe spricht dafür dass es bei der überwiegenden Mehrzahl der Bauunternehmen Berg auf geht (übrigens völlig überraschend entgegengesetzt der Zinsen für Immobilienfinanzierung, die gingen doch tatsächlich Berg ab im gleichen Zeitraum (wiederum inkl. der Trendumkehr 2008/9 sowohl für Umsatzrendite im Baugewerbe als auch Zinsanstieg)).

Wenn man nun unterstellt das Du nur einen ganz kleinen Teil der Bauunternehmen für gut/seriös hältst, würde Deine Aussage zumindest zu den Konjunkturdaten des Bauhauptgewerbe passen, da man das nicht ohne weiteres überprüfen kann...

habe ich nicht schon häufig genug geschrieben, daß die Billigheimer eine Berechtigung im Markt haben?
Keine Ahnung, ist mir nicht so aufgefallen bis jetzt. Aber die Berechtigung im Markt stand ja auch nicht zur Debatte, sondern Deine Aussage das Billigheimer mehrheitlich profitieren und eben nicht die ganze Branche.

Bist Du sicher, daß Du ebenfalls Bilanzen lesen kannst?

Viebrock profitiert natürlich mit seinen gesponserten Hausserien von der aktuellen Konjunktur. Der gut eingeführte Name und die Masse machen es. Muß es auch, Jette, Musterhäuser & Co. wollen bezahlt werden. Mit ihrer Aufpreispolitik der "regulären" Kataloghäuser schaffen sie das nicht.
und unterm Strich? Kein Billigheimer und profitiert trotzdem von der guten Konjunktur. Und wenn die Zinsen steigen, dann gehts auch wieder Berg ab, oder?
 
Keine Ahnung, ist mir nicht so aufgefallen bis jetzt ...
Was entweder daran liegt, daß Du liest, was Du verstehen möchtest oder ich noch zu wenig schreibe.

Wie auch immer, ich besitze wohl heute das Problem "Sender & Empfänger", insofern lasse ich mich besser von den Rippingtons ins Reich der Träume begleiten.

Liebe Grüsse, Bauexperte
 
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