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ᐅ Decke mittels Akustikdecke abhängen um Schall zu vermeiden


Erstellt am: 05.09.17 13:36

Martin0479305.09.17 13:36
Hallo

Wir bauen gerade unser Eigenheim. Küche und Essbereich sind ein Raum mit gesamt 35 m²
Wir überlegen über dem Esstisch die Decke mittels Akustikdecke abzuhängen um Schall zu vermeiden.
Genügen hier normale Rigipsplatten oder sollte ich auf eine echte Akustikdecke (mit Löchern) zurückgreifen?

Danke
Deliverer05.09.17 15:04
Mit meinem bescheidenen Wissen würde ich sagen, dass normale Rigipsplatten den Schall ganz einfach reflektieren. Und es soll ja Schall gedämpft werden, dass man z.B. Sprache besser versteht. Die Lochdecken sind vermutlich etwas besser, aber auch nicht sehr hübsch.

Ich würde eher vorschlagen Teppiche, Vorhänge, Pflanzen, Weiche Möbel, Bücherregale usw. aufzustellen. Alternativ, aber nicht ganz günstig, sind sog. Akustikbilder. Das sind Pyramidenschaumstoffplatten die mit einem schönen Druck überzogen sind.

Ich habe diesen Schaumstoff (ohne Überzug, da dann viel günstiger) im Heimkino und kann sagen, dass schon 1-2 qm erhebliche Verbesserungen bringen.

Das alles hilft wohl gemerkt nur gegen Luftschall (der Hall, der beim Klatschen entsteht wird gedämpft), nicht aber gegen Tieftöne (Subwoofer, Pauke, Tuba), nicht gegen Trittschall und schon gar nicht gegen die Schallübertragung in angrenzende Räume.
DNL05.09.17 15:13
Welchen Schall von wo nach wo wollt ihr denn vermeiden?
Martin0479305.09.17 15:56
wir wollen den tagesüblich Schall dämpfen sprich:
Kinder
bei Besuch die Gesprächsakustik
11ant05.09.17 18:22
Martin04793 schrieb:
Genügen hier normale Rigipsplatten
Nein, die bringen da garnichts
Martin04793 schrieb:
oder sollte ich auf eine echte Akustikdecke (mit Löchern) zurückgreifen?
Im Wohnzimmer nicht wirklich
Deliverer schrieb:
Ich würde eher vorschlagen Teppiche, Vorhänge, Pflanzen, Weiche Möbel, Bücherregale usw. aufzustellen. Alternativ, aber nicht ganz günstig, sind sog. Akustikbilder. Das sind Pyramidenschaumstoffplatten die mit einem schönen Druck überzogen sind.
Das ist schon besser

Grundsätzlich muß man sich da von drei Irrglauben lösen:
1) es wäre notwendig, vollflächig bzw. großflächig zu installieren
2) Hustensaft hilft nur gut, wenn er schlecht schmeckt
3) die Maßnahme muß da hin, wo sie wirken soll

Ein bunter Salat aus Diffusion und Absorption (Beispiele s.o., auch die Bilder gibt es noch dezenter, und z.B. auch einzelne Deckenplatten die aussehen als wäre Deko der Hauptzweck) bringt guten Effekt bei wenig bis keinem optischen Nachteil.

Auch eine Wandbespannung ist hilfreich, obwohl der zu schützende Bereich darüber liegt, also eigentlich über die Decke angrenzt.
Guido198014.02.21 14:56
Wir haben auch gerade die Diskussion mit dem Trockenbauer und dem Architekten. Es geht um das 64 m2 große Wohn-/Esszimmer, das als Bodenbelag Fliesen und verputzte Wände bekommt. Explizit geht es um den Wohnbereich, wo der TV und die Dolbysurround-Anlage hinkommt. Der Architekt meint, dass man dort ohne Akustikdecke evtl. Probleme mit der Klang der Anlage bzw. mit dem Verstehen der Stimmen beim TV bekommen könnte.

Es geht also nicht um Schalldämmung zwischen den Geschossen, sondern einfach darum, dass der Hall geschluckt werden soll, um eine bessere Raumakustik zu bekommen. Der Trockenbauer ruft allerdings 200 €/m2 Aufpreis zu der normalen abgehängten Decke auf ... was gibt es denn für System bzw. gibt es hier noch weitere Erfahrungswerte und lohnt sich so eine Investition wirklich?

Meines Erachtens ist das doch eher was für den öffentlich Bereich und/oder Büros und weniger für den privaten Bereich oder?
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