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ᐅ Bodengleicher Einbau einer Keramik-Duschtasse


Erstellt am: 03.09.16 15:47

inma7503.09.16 15:47
Hallo allerseits.

Einbau einer Keramik-Duschtasse, 120x90cm, ca. 40kg schwer. Am Ende soll die Duschtasse bodengleich sein. Begrenzungen nach rechts und vorne ist jeweils die Wand, links liegt ein Anydrit-Fließestrich inkl. Styropordämmung aus (da Fußbodenheizung, die selbstverständlich nur außerhalb des Duschbereichs verläuft), Höhe dieses Estrichs ca. 6cm, nach verfliesen ca. 7,2cm. Der Bereich nach hinten sind ca. 40cm (160cm zwischen beiden Wänden minus 120cm Breite der Tasse) muss "aufgefüllt" werden mit Zementestrich (da Nassbereich). Dieser Bereich ist problemlos, da der Zementestrich genauso hoch wie der Anhydritestrich wird (also 6cm). Problematischer ist der Bereich unter der Duschtasse, die eine Eigenhöhe von 3,5cm hat. Für den Unterbau bleiben somit ca. 3,5cm. Ein Zementestrich der Stärke 3,5cm alleine wäre natürlich problematisch.

2 Fragen: 1.) Die Duschtasse mit 4 Reihen Porenbetonsteinen unterbauen (jeweils 90cm, 10cm, 3,5cm) und die entstehenden Zwischenräume mit Zementestrich auffüllen; entsprechende Wartezeit, bis sich alles "gesetzt" hat; aufgrund der Steine m.M. nach ein stabiler Unterbau für die spätere Einbettung der Tasse (Ich halte nichts von Wannenfüßchen oder Styroirgendwas als Unterbau). Was haltet ihr davon?

2.) Wenn der Unterbau trocken ist, kommt die Tasse drauf. Was gibt der Tasse den Halt? Das Eigengewicht, das Silikon zu den Wandseiten. Meine Frage: Muss diese Keramiktasse in den Hohlräumen untendrunter (siehe Bilder) noch zusätzlich mit Speis (oder Estrich) verfüllt werden oder ist dies nicht notwendig? In anderen Foren liest man zu diesem Problem, dass aus Revisionsgründen die Tasse bloß nicht mit dem Untergrund mit Fliesenkleber verklebt werden soll (hab ich auch nicht vor). Manche legen die Unterseite der Tasse mit Folie aus und füllen dann mit Speis (Fülleffekt, aber kein Verkleben).

Ich meine, der Hohlraum unter der Tasse ist von so geringer Tiefe, dass er so bleiben kann, wie er ist (also unverfüllt) und ich somit die Tasse nur im Randbereich mit Silikon am Boden fixiere. Silikon von unten, Silikon von den Seiten, Eigengewicht, der Estrich von hinten (mit Trennstreifen zw. Tasse und Estrich), das alles müsste doch der Tasse ausreichend Fixierung geben. Was haltet ihr davon?

Unbearbeiteter Innenraum eines Bauprojekts mit Betonboden, Werkzeugen und Abdeckmaterial

PS: Abdichtung ist geklärt.
Grüße!
inma7503.09.16 16:05
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Legurit03.09.16 16:09
Normal gibt es doch Träger dafür, oder? Bei uns liegt die auf so einem Steroporträger.
inma7503.09.16 18:11
- Bei Villeroy & Boch habe ich keinen Träger zu der (Villeroy & Boch) Tasse gefunden, was darauf schließen lässt, dass der Einbau mit Träger nicht vorgesehen ist. Ihre Antwort brachte mich dazu mal nachzumessen. Die tiefsten Stellen unter der Tasse im Randbereich reichen von 1,5 bis 2cm. Somit bin ich mehr und mehr davon überzeugt, dass die Tasse nur aufgestellt wird und durch moderaten Auftrag von Silikon fixiert wird. - Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. Gruß
Mycraft03.09.16 18:19
Nun es scheinen ja unten genügend Rippen vorhanden zu sein, welche als Auflage dienen. Somit ist ein Träger wahrscheinlich nicht notwendig....es sollte aber alles dazu bei Villeroy & Boch in der technischen Dokumentation zu finden sein.
villeroy & bochzementestrichsilikonduschtasseunterbaueigengewichtrandbereich