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ᐅ Beheizten Keller nicht mehr heizen?


Erstellt am: 28.03.22 22:18

taskyyy 28.03.22 22:18
Hallo an Alle,

ich habe einen Altbau aus dem Jahr 1970 gekauft und werde dort bald einziehen. Das Haus ist voll unterkellert und dort ist auch eine Waschküche.
Das Mauerwerk des Kellers wird mit: "KSV 1,8/150, d=36,5cm, im Erdreich außen Isolieranstrich" beschrieben.
Weiterhin sind dort viele Fenster, teilweise Fenster nur mit einem Schutzgitter. Der Keller an sich ist durch eine Tür getrennt, also nicht "offen".

Der Keller ist auch voll beheizt, also viele Heizkörper sind vorhanden etc., Heizung war bei dem derzeitigen Eigentümer in der Regel 2-3 im Keller und es war im Winter warm, wenn man unten war.

Aber nun gehen wir natürlich kaum/bis gar nicht mehr im Keller und benötigen da garantiert keine 20 Grad und weiterhin wollen wir dort alle Fenster durch 2-Fach verglaste Fenster tauschen, da diese alten Gitter nicht wirklich hilfreich sind.

Welche Gefahren können dadurch entstehen, wenn wir die Heizung ausstellen oder auf max. 16 Grad stellen? Kann so Schimmel entstehen? Wie seht ihr das? Es geht darum Energie zu sparen, den Keller dauerhaft zu heizen, ist einfach zu teuer.

BBaumeister 30.03.22 14:12
Die Antwort steht und fällt mit der Frage, wie feucht es in dem Keller ist. Das Haus ist 50 Jahre alt. Damals hat man Keller noch nicht komplett dicht bekommen. Gibt es Staunässe, einen hohen Grundwasserspiegel oder Schichtenwasser? Dadurch, dass die Fenster bislang teilweise nur vergittert waren, hat immer ein guter Luftaustausch stattgefunden, den ich durch neue Fenster blockieren würdet.
Ich würde folgendes machen: Neue Fenster rein, Heizung abschalten und Feuchtigkeit messen, sowohl in der Luft, als auch in den Wänden. Solange da alles im Rahmen bleibt, könnt ihr den Plan beibehalten.

Benutzer200 30.03.22 14:35
Bei einem "normalen" Keller aus diesem Baujahr würde ich die Fenster lassen, wie sie sind. Im Gegensatz zum Haus, kann der Keller dann tatsächlich atmen. Fürs gesparte Geld kommt dann Dämmung an die Kellerdecke. Das merkst Du dann so richtig im Winter, wie warm der Boden doch wird - ansonsten bekommt fußkalt eine sehr eindringliche Bedeutung. Macht den Keller dann aber noch ein paar Grad kühler, und ihr müsst deutlich weniger oben heizen.

taskyyy 31.03.22 11:24
Benutzer200 schrieb:

Bei einem "normalen" Keller aus diesem Baujahr würde ich die Fenster lassen, wie sie sind. Im Gegensatz zum Haus, kann der Keller dann tatsächlich atmen. Fürs gesparte Geld kommt dann Dämmung an die Kellerdecke. Das merkst Du dann so richtig im Winter, wie warm der Boden doch wird - ansonsten bekommt fußkalt eine sehr eindringliche Bedeutung. Macht den Keller dann aber noch ein paar Grad kühler, und ihr müsst deutlich weniger oben heizen.

könnte ich auch neue Fenster einbauen und dann zusätzlich die Kellerdecke dämmen? Und dann im Winter ab und zu lüften und im Sommer zu lassen? Oder müssen zwingend die alten Fenster drin bleiben?

Im Keller ist auch eine Waschküche, könnte es da auch zu Problemen kommen theoretisch? Oder könnte ich da einfach während die Wäsche trocknet das Fenster offen lassen?

Oder würden Fensterfalzlüftungen eventuell mit einem Abluftventilator hier helfen? Keller ist ohnehin nicht bewohnt und es ist in einer ruhigen Gegend.

Benutzer200 31.03.22 11:28
taskyyy schrieb:

könnte ich auch neue Fenster einbauen und dann zusätzlich die Kellerdecke dämmen? Und dann im Winter ab und zu lüften und im Sommer zu lassen? Oder müssen zwingend die alten Fenster drin bleiben?
Das kommt darauf an, wie trocken oder feucht der Keller tatsächlich wird. Ab und zu lüften wird nicht funktionieren, wenn immer etwas Feuchtigkeit in den Keller kommt. Aus der Ferne schwer zu beurteilen.
taskyyy schrieb:

Im Keller ist auch eine Waschküche, könnte es da auch zu Problemen kommen theoretisch? Oder könnte ich da einfach während die Wäsche trocknet das Fenster offen lassen?
Theoretisch schon, ist ein Lüftungsthema ==> s.o.
taskyyy schrieb:

Oder würden Fensterfalzlüftungen eventuell mit einem Abluftventilator hier helfen?
Wahrscheinlich (Bauchgefühl) reicht schon ein ordentlich dimensionierter Fensterfalzlüfter, so dass Du eine Dauerlüftung hast. Quasi wie schon jetzt, aber mit neuen Fenstern.

Pinkiponk 31.03.22 12:29
taskyyy schrieb:

Oder würden Fensterfalzlüftungen eventuell mit einem Abluftventilator hier helfen?
Nur so als Idee, keine Ahnung, ob es sinnvoll ist: Fenster (mit oder ohne Fensterfalzlüftung) einbauen und einen Teil der Gummidichtung entfernen. Dann, zumindest stelle ich mir das so vor, findet auch leichter Luftaustausch statt. Vielleicht ist das aber auch sehr schlimm und ich weiß es nur nicht.
Ich habe mir das für unser Wohnhaus überlegt, da unser Hausbauer keine Fenster mit Fensterfalzlüftung verbaut und wir keine Belüftungsanlage einbauen wollten.
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