kbt09
@phibe1005 ... Echtkosten sind eben auch sehr objektabhängig. Daher ist ohne große Kenntnis aller Umstände und aller Kalkulationsebenen eben auch nur eine Schätzung möglich.
Du findet hier aber reichlich Bestätigungen, daß die circa 3k in etwa per Saldo auch auf Deiner Rechnung stehen werden. Also baue, wenn Dein Budget geteilt durch 3k eine Hausgröße ergibt, mit der Du leben kannst. Baust Du letztendlich doch günstiger, dann freue Dich über gesparte Kosten statt die Quadratmeter zu bedauern, die Du mit letzter Kraft noch mehr hättest erringen können. Man kann viel verpassen, wenn man alles unterläßt, was nicht präzise vorhersagbar ist. Es gab Leute, die haben Häuser geplant und dann kamen der Borkenkäfer, Corona und Putin und jedes Mal stiegen die Preise. Die Klugen haben Reserven gelassen, konnten die Quadratmeterpreissteigerungen stemmen und wohnen jetzt kleiner (oder besser gesagt: ungrößer) als es vorher möglich erschien, aber im Eigenheim. Andere haben hoffnungsvoll auf Godot warten wollen, ein Zustand der anhält, und das immer noch zur steigenden Miete.Ich find leider häufiger Schätzkosten. Eher weniger Berichte, wie teuer es denn wirklich war..
Ich weiß nicht, welche "Nachricht" Du meinst. Das hat aber Zeit bis Silvester, über die Feiertage schaue ich hier nicht mehr herein. Die Vorgabe im Bebauungsplan muß um gültig zu sein auch so bestimmt sein, daß man (mindestens mit anwaltlichem Beistand gelesen) klar aus ihr schlau wird.Eine Frage noch bezgl. Deiner Nachricht zum Architekt + GU.
Im Bebauungsplan steht, dass die Kettenhäuser in gleicher Optik errichtet werden müssen. Um dies zu gewährleisten wird es vermutlich unumgänglich sein, dass alle Parteien einen Architekten starten lassen?
Den Witz mit dem Mengenrabatt wird kein Bauunternehmer verstehen. Stein auf Stein wird da nicht mehr wiederholt als wenn jeder seine eigenen Wandverläufe hat, und für Fertigstürze und -treppen thinkst Du bei einer Handvoll Kettenhäusern noch längst nicht big enough.Ist in der Ausführung bei baugleichen Häusern zu erwarten, dass der Rohbau aufgrund des Wiederholungsfaktors günstiger wird?