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ᐅ Baufinanzierung so machbar? Alternativ ein paar Jahre Eigenkapital ansparen


Erstellt am: 21.02.17 07:51

Porby21.02.17 07:51
Hallo Zusammen,

kurz ein paar Daten zu uns:

- Ich 28, Sie 29, 1 Kind 3, keine Kinder mehr geplant.
- Nettoeinkommen zusammen inkl. Kindergeld ~3300 (Ich 2300, Frau 800, Kindergeld 192), Urlaubs + Weihnachtsgeld ca. 2000 Netto pro Jahr.

Wir könnten eine neugebaute Doppelhaushälfte mit 160qm Wohnfläche und 395 qm Grundstücksanteil für 330 000,- (+16 500,- Notar und Grunderwerbsteuer). Es würden keine weiteren Kosten anfallen. Die Doppelhaushälfte ist innen komplett fertig inkl. Garage und Außenanlagen. Wir besitzen aktuell 70 000,- Eigenkapital. Wovon wir 40 000,- für die Finanzierung verwenden würden (20 000,- geplant für Küche + ein paar Möbel - das meiste haben wir ja schon) und 10 000,- für uns als Reserve.

Wir waren schon bei Banken und die meinten alle, dass es problemlos finanzierbar ist. Aber ich befürchte irgendwie dass die einen das nur schön rechnen.

Möchte gar nicht auf die ganzen Finanzierungsdetails eingeben, aber ein Angebot von der Allianz mit 34 Jahren Zinsbindung und einer monatl. Kreditrate von 1100 (Darlehensbetrag wäre voll getilgt in den 34 Jahren). Ich denke auch dass mit unserem vorhanden Eigenkapital und dem aktuellen Zins eine Rate die spürbar unter 1100 liegt nicht realistisch/sinnvoll ist.

Wir führen Haushaltsbuch und unsere monatlichen Kosten, also wirklich alle möglichen Kosten(Versicherungen, persönliches Vergnügen, Kinderbetreuung, Essen,...) die im Monat/Jahr anfallen, auf einen Monatswert berechnet, betragen ca. 1400 Euro pro Monat. Wir zahlen aktuell keine Kaltmiete, sondern nur 200 Euro Warmmiete (falls euch das etwas wenig vorkommt )

Wir sparen aktuell seit nicht ganz 2 Jahren 1800,- via Sparplan pro Monat auf ein Tagesgeldkonto.

Wenn ich jetzt die Sparrate von 1800,- nehme, die aktuell 200,- Euro "Warmmiete" addiere 2000,- und 1100,- monatl. Kreditrate abziehe und alle möglichen neuen laufenden Hausnebenkosten (aufgerundet 500,- (160qm x 3,-)) abziehe, würden uns noch 400,- "extra" bleiben. Davon würden wir 200 Euro pro Monat als Ansparrate für ein irgendwann anfallendes Neues Auto verwenden und den Rest so zur Seite legen.


Also kann man das so machen oder muss man Bauchschmerzen haben? Irgendwelche wichtigen Kostenfaktoren übersehen? Alternative wäre natürlich noch ein paar Jahre Eigenkapital ansparen und dann schauen. Wäre das sinnvoller?

Wobei da dann halt das Risiko besteht, dass steigende Zinsen und erhöhte Baukosten das Mehr an Eigenkapital negieren.


Vielen Dank!
HilfeHilfe21.02.17 08:14
d.h. Finanzierung von 290k mit 3.300 netto ?

Gut 1.100 sind 1/3 eures aktuellen Nettoeinkommens. Dann kommen noch die Nebenkosten + Rücklagen für das Haus.

Ich bin ein Fan davon wenn ein Haus steht , am besten neuwertig und man da keine großen Risiken eingeht ( Bauvolumen steigt, Renovierung etc).

Also hier sehe ich ein Vorteil. Auch das ihr wohl die komplette Zinsdauer einen Festzins habt ? D.h. keine Mietsteigerung mehr. Ob ihr mit der Belastung klar kommt und das Einkommen ausbaufähig ist müsst ihr besser beurteilen.

Evtl. noch mal bei einem Vermittler nachfragen.
Abzahler21.02.17 10:06
Ihr wohnt momentan ja quasi umsonst, deshalb würde ich wohl eher noch zwei, drei Jahre dort wohnen bleiben und mehr Eigenkapital ansparen. So günstig werdet ihr nie wieder wohnen, das gilt es auszunutzen.
Wenn dadurch die monatliche Kreditrate in ein paar Jahren gesunken ist, könnt ihr euch im Notfall auch mit nur einem Gehalt (z.B. wegen Arbeitslosigkeit) über Wasser halten.
Ich gehe davon aus, deine Frau arbeitet Teilzeit und könnte es notfalls dann erhöhen.
Alex8521.02.17 11:18
HilfeHilfe schrieb:
d.h. Finanzierung von 290k mit 3.300 netto ?

Ich glaube eher 310k, da von den 40k einzusetzendes Eigenkapital noch die Erwerbsnebenkosten abgehen.

Einsparpotenzial liegt ggf. in der Finanzierung selbst. 34 Jahre Zinsbindung wollen ja bezahlt werden und wären ggf. nochmals in Frage zu stellen.
Haribo21.02.17 12:14
Abwarten, Miete weiter zahlen und noch 2-3 Jahre sparen? Wir haben uns das auch gefragt und uns entschieden jetzt das Vorhaben zu realisieren.
Was nutzen mir in 2-3 Jahren 20.000 Euro mehr, die neben den Mietzahlungen auch erst mal gespart werden müssen, wenn der Zinssatz um 0,5% gestiegen ist? Für uns gab es keine Alternative zu dem jetzigen realisieren des Vorhabens.
Knallkörper21.02.17 12:21
Bei den beiden geht es aber um 65.000 in drei Jahren, wenn ich das richtig erinnere. Ich würde die rein finanziell sehr komfortable Wohnsituation weiterhin nutzen wollen. Bei der Sparrate macht man garantiert keinen Fehler. Bei 500 Euro Sparrate würde das anders aussehen, da gebe ich dir Recht.
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