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Erstellt am: 13.03.17 20:51

Evolith16.03.17 08:46
Habt ihr mal überlegt, nicht die vollen 2 Jahre Elternzeit zu nehmen? Wir können uns gerade mal ein Jahr Elternzeit leisten. Und dafür müssen wir auch etwas sparen, damit es nicht zu knapp wird.
Also bei euch: Sparen für Kind Nr. 1. Dann nach einem Jahr wieder arbeiten gehen. Vielleicht sogar 100%. Das packen die Kinder super! Dann nach diesem einen Jahr und wieder sparen, wird Kind Nr.2 angesetzt. Sobald der Mutterschutz los geht, kann Kind Nr. 1 ja die Kitazeit reduzieren. Somit habt ihr mehr Elterngeld für die zweite Runde. Es wird zwar eine knappe Kiste bleiben, aber somit wird es zumindest machbar.

Betreuungskosten spielen bei euch scheinbar im maximalen Bereich bei 444 € (ich vermute ohne Verpflegungspauschale). Für Kind Nr.2 wird es dann natürlich günstiger oder der Beitrag fällt ganz weg.
Danny8716.03.17 08:56
Ich persönlich hab gegen verkürzte Elternzeit nicht. Kenne es auch nicht anders (1. Jahr in die Krippe, damals noch DDR).

Meine Freundin sieht das hingegen anders. Kind bekommen und dann "gleich" wieder arbeiten, kommt für die Erziehungstechnisch kaum in Frage. Aber sieht kennt es auch nur so. Mit Kitas kennt/kannte sich der Westen ja auch nicht so aus. So zumindest meine Beobachtungen.

Haben spaßeshalber die Tage mal bei einigen Kitas hier (Kreis Pinneberg) geschaut. Zwischen 250-450 €. Wie das dann beim zweiten Kind ausschaut, weis ich aber nicht.
Schemelino16.03.17 09:00
Zweites Kind 12 Monate nach erstem bekommen und es gibt wieder volles Elterngeld.

Elterngeld wird berechnet nach: netto Einkommen der letzten 12 Erwerbstätigen Monaten vor Geburt des Kindes. Elternzeit mit Elterngeld von Kind eins werden dann ignoriert.
Evolith16.03.17 09:04
Unser Kurzer ist mit 10 Monaten in die Kita gekommen. Es war eine Mini-Kita mit 9 Kindern U3 und 2 Erziehern. Also fast Tagesmutterniveau. Der Kleine war da immer super aufgehoben und ist mit seinen 2 Jahren und fast 3 Monaten richtig gut darauf. Er liebte seine Kita von Anfang an und mir hat es geholfen, mal wieder n ur ich zu sein und nicht nur das Muttertier. Wichtig ist dann natürlich, dass die abendliche Zeit mit Mama und Papa intensiv genutzt wird.
Unsere geplante Nr. 2 wird auch so ablaufen. Es bedeutet zwar immer etwas mehr Stress für Mama, nebenbei Vollzeit arbeiten zu gehen, aber es ist machbar.

Aber das sieht eben jeder anders. Eine Freundin ist der Ansicht, dass die ersten 4 Jahre der Mutter gehören. Keine Erzieherin soll dazwischen pfuschen. Das Mädel ist jetzt 4 Jahre, hat extreme Probleme bei der Eingliederung in eine größere Gruppe und sprachlich etwas besser als mein Sohn. Aber gut, dass ist ein Extrem.
HilfeHilfe16.03.17 09:40
Evolith schrieb:
Unser Kurzer ist mit 10 Monaten in die Kita gekommen. Es war eine Mini-Kita mit 9 Kindern U3 und 2 Erziehern. Also fast Tagesmutterniveau. Der Kleine war da immer super aufgehoben und ist mit seinen 2 Jahren und fast 3 Monaten richtig gut darauf. Er liebte seine Kita von Anfang an und mir hat es geholfen, mal wieder n ur ich zu sein und nicht nur das Muttertier. Wichtig ist dann natürlich, dass die abendliche Zeit mit Mama und Papa intensiv genutzt wird.
Unsere geplante Nr. 2 wird auch so ablaufen. Es bedeutet zwar immer etwas mehr Stress für Mama, nebenbei Vollzeit arbeiten zu gehen, aber es ist machbar.

Aber das sieht eben jeder anders. Eine Freundin ist der Ansicht, dass die ersten 4 Jahre der Mutter gehören. Keine Erzieherin soll dazwischen pfuschen. Das Mädel ist jetzt 4 Jahre, hat extreme Probleme bei der Eingliederung in eine größere Gruppe und sprachlich etwas besser als mein Sohn. Aber gut, dass ist ein Extrem.


das ist dieser typische Humbug. 1 muss man sich erst mal finanziell leisten können 4 Jahre daheim zu bleiben.

2 haben wir die Erfahrung gemacht das die Kinds geradezu verrückt sind auf andere Kinder und deren Wissen aufsaugen ohne Ende. Unsere Kinder sind beide mit 1,5 Jahren in die Krippe und haben enorme Schübe gemacht. Wenn ich Vergleiche wie der Sohn der Nachbarn Auftritt als er mit 3,5 Jahren in die Kita ist. Der ist geradezu schüchtern und total unselbständig
toxicmolotof16.03.17 11:17
Früher (vor ein paar Jahren noch) war es "im Westen" normal, dass man erst mit etwa 3 in den Kindergarten ging. Vor 30 Jahren konnte man sich das auch noch leisten.

Mein Vater war angestellter Tankwart und meine Mutter 30 Jahre lang Hausfrau, dennoch war jedes Jahr 2 Wochen Skiurlaub im Hotel und 2 Wochen Sommer/Herbsturlaub in einer Ferienwohnung drin.

Die finanziellen Zeiten haben sich geändert, die zu großen Teilen zu diesem Handeln zwingen.

Und was Sinn oder Unsinn in der Kindererziehung betrifft können wir vermutlich nicht nur ein eigenes Forum mit füllen.

Ich finde 10 Monate genau so extrem wie 4 Jahre. Warum nicht 2-3 Jahre.... ist doch wunderbar. Meine Frau ist seit jetzt knapp 4 Jahren Zuhause und nein, wir können es uns eigentlich nicht leisten, wir wollen es uns für beide Kinder leisten.
elterngeldkitas