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ᐅ Batteriespeichersystem von Viebrockhaus, lohnt es sich kaufen?


Erstellt am: 02.07.13 21:13

b0012sm03.07.13 22:37
Ohne Batterie kannst den selbst erzeugten Strom auch nutzen. Ich würde keine Batterie mit einbauen evt nachrüsten wenn sichs lohnt. Auch würde ich keine 3 Kwp Anlage installieren, sondern schauen wie viel den genau auf das Dach geht. Dir ist auch bekannt, dass du dann Unternehmer bist und jeden Monat eine Umsatzsteuervoranmeldung machen musst. Was kostet das System ohne Speicher?
Micha&Dany04.07.13 06:50
Tach auch!

Was mich bei der Sache eher interessiert ist die Frage wo die Batterie aufgestellt werden soll.
Dein Anbieter hat Dich hoffentlich darüber informiert, dass diese Art Akkus ausgasen können. D.h. der Raum, in dem die Akkus aufgestellt werden ist somit ein explosionsgefährdeter Bereich und muss nach den entsprechenden Vorschriften geplant und gebaut werden...
Außerdem würde mich die zugesagte Lebensdauer der Akkus interessieren. Steht die Ersparnis (erhöhter Eigenverbrauch und damit verbundene Stromersparnis) wirklich im Verhältnis zum Investment? Wie viele Jahre hält Dein Handy-Akku? Wie oft lädst Du ihn?
Bei Photovoltaik-Akkus kannst Du (logischer Weise) von einem Ladezyklus pro Tag ausgehen. Frag doch mal die nach, wie viele Ladezyklen die Akkus aushalten sollen...

Außerdem denke ich, dass fachfremde Anbieter wesentlich teurer sein werden, als Fachfirmen.
Ich bin momentan nicht ganz auf dem Laufenden mit den aktuellen Preisen, aber ich denke mal, eine Photovoltaikanlage gibt es derzeit Schlüsselfertig für 1200-1300 Euro pro kWp - d.h. für 3 kWp sind das rund 3,5 - 4 TEuro.

Mein Vorschlag: Lass schon mal alles vorbereiten: Leeres Zählerfeld im Hausanschlusskasten; 5x2,5² (oder 5x4²) Kabel vom Zählerschrank zu dem Platz, wo der Wechselrichter hin soll, evtl noch ein Leerrohr für diverse Steuer-und Signalleitungen.
Dann kannst Du Dir unabhängig von Deinem Hausanbieter Angebote über Photovoltaik-Anlagen bei Fachfirmen einholen. Diese können Dir (wenn es sich um eine seriöse Firma handelt) auch genau die Wirtschaftlichkeit berechnen und die Frage klären, ob Akkus wirklich Sinn machen.

Grüße
Micha
Exilhamburger04.07.13 09:09
Micha&Dany schrieb:
Tach auch!

Was mich bei der Sache eher interessiert ist die Frage wo die Batterie aufgestellt werden soll.
Dein Anbieter hat Dich hoffentlich darüber informiert, dass diese Art Akkus ausgasen können. D.h. der Raum, in dem die Akkus aufgestellt werden ist somit ein explosionsgefährdeter Bereich und muss nach den entsprechenden Vorschriften geplant und gebaut werden...
Außerdem würde mich die zugesagte Lebensdauer der Akkus interessieren. Steht die Ersparnis (erhöhter Eigenverbrauch und damit verbundene Stromersparnis) wirklich im Verhältnis zum Investment? Wie viele Jahre hält Dein Handy-Akku? Wie oft lädst Du ihn?
Bei Photovoltaik-Akkus kannst Du (logischer Weise) von einem Ladezyklus pro Tag ausgehen. Frag doch mal die nach, wie viele Ladezyklen die Akkus aushalten sollen...

Außerdem denke ich, dass fachfremde Anbieter wesentlich teurer sein werden, als Fachfirmen.
Ich bin momentan nicht ganz auf dem Laufenden mit den aktuellen Preisen, aber ich denke mal, eine Photovoltaikanlage gibt es derzeit schlüsselfertig für 1200-1300 Euro pro kWp - d.h. für 3 kWp sind das rund 3,5 - 4 TEuro.

Mein Vorschlag: Lass schon mal alles vorbereiten: Leeres Zählerfeld im Hausanschlusskasten; 5x2,5² (oder 5x4²) Kabel vom Zählerschrank zu dem Platz, wo der Wechselrichter hin soll, evtl noch ein Leerrohr für diverse Steuer-und Signalleitungen.
Dann kannst Du Dir unabhängig von Deinem Hausanbieter Angebote über Photovoltaik-Anlagen bei Fachfirmen einholen. Diese können Dir (wenn es sich um eine seriöse Firma handelt) auch genau die Wirtschaftlichkeit berechnen und die Frage klären, ob Akkus wirklich Sinn machen.

Grüße
Micha



Aber zahle ich nicht nur Umsatzsteuer bzw.muss eine Umsatzsteuervoranmeldung machen, wenn ich den erzeugten nicht selbst verbrauche sondern an einen Energieversorger weitergebe? Dann gelte ich doch erst als Unternehme
Wastl04.07.13 12:18
Exilhamburger schrieb:
Aber zahle ich nicht nur Umsatzsteuer bzw.muss eine Umsatzsteuervoranmeldung machen, wenn ich den erzeugten nicht selbst verbrauche sondern an einen Energieversorger weitergebe? Dann gelte ich doch erst als Unternehme

Du lieferst als Unternehmer an dich selbst! Eine Eigenentnahme muss auch versteuert werden. Umsatzsteuervoranmeldung musst du nicht unbedingt machen, nur wenn du nicht als Kleinunternehmer geführt werden willst. Das lohnt sich meist aber, da dur nur so auch Vorsteuer absetzen kannst! Das kannst du dir selber durchrechnen.
Mit dem leeren Zählerfeld: Das ist nicht mehr notwendig!! Die neuen Zähler (die E-on verbaut) sind digital und haben 2 Anzeigen für Verkauf und Einkauf - damit brauchst du für die Photovoltaik keinen eigenen Zähler mehr. Nach dem Verständnis deines ersten Posts gehe ich eh davon aus, dass die Photovoltaikanlage auf den Zähler der Wärmepumpe geschaltet wird, damit die Photovoltaikanlage auch KfW anrechnungsfähig ist. Somit brauchst du beim Wärmepumpe-Zähler einen digitalen Zähler (stellt eigentlich der Stromversorger). Aber auch dort verkaufst du als Unternehmer den Strom an dich selbst als Kunde.
Exilhamburger04.07.13 12:35
Wastl schrieb:
Du lieferst als Unternehmer an dich selbst! Eine Eigenentnahme muss auch versteuert werden. Umsatzsteuervoranmeldung musst du nicht unbedingt machen, nur wenn du nicht als Kleinunternehmer geführt werden willst. Das lohnt sich meist aber, da dur nur so auch Vorsteuer absetzen kannst! Das kannst du dir selber durchrechnen.
Mit dem leeren Zählerfeld: Das ist nicht mehr notwendig!! Die neuen Zähler (die E-on verbaut) sind digital und haben 2 Anzeigen für Verkauf und Einkauf - damit brauchst du für die Photovoltaik keinen eigenen Zähler mehr. Nach dem Verständnis deines ersten Posts gehe ich eh davon aus, dass die Photovoltaikanlage auf den Zähler der Wärmepumpe geschaltet wird, damit die Photovoltaikanlage auch kfw anrechnungsfähig ist. Somit brauchst du beim Wärmepumpe-Zähler einen digitalen Zähler (stellt eigentlich der Stromversorger). Aber auch dort verkaufst du als Unternehmer den Strom an dich selbst als Kunde.


Das heißt es ergibt sich kein Nachteil für mich wenn ich dies dazu nehme.Muss also auch
nichts an das Finanzamt zahlen oder?
Wastl04.07.13 14:57
Exilhamburger schrieb:
Das heißt es ergibt sich kein Nachteil für mich wenn ich dies dazu nehme.Muss also auch
nichts an das Finanzamt zahlen oder?
Als Kleinunternehmer musst du weder Vorsteuer noch Umsatzsteuer abgeben. Du musst aber trotzdem eine EÜR abgeben glaube ich (Einnahmen Überschuss Rechnung) und du wirst Unternehmer rein rechtlich. Bedeutet konkret: Mit dem Finanzamt wirst du Kontakt aufnehmen müssen.
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