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ᐅ Absicherung des Ehepartners bei der Baufinanzierung


Erstellt am: 01.07.2015 07:49

Jochen2014 01.07.2015 07:49
Hallo,

unangenehmes Thema, aber man sollte sich Gedanken darüber machen.
Sollte während der Finanzierung eines Hausbaus einem Ehepartner etwas passieren, dann sollte dadurch nicht auch noch das Haus verloren gehen.
Nun habe ich Google "gefragt" und etwas über Restschuldversicherung oder Risikolebensversicherung gelesen.
Einmal wird gesagt, solch eine Versicherung macht Sinn, ein anderer Beitrag sagt, die Versicherungen sind zu teuer und lohnen sich nicht.
Nun wollte ich nach euren Meinungen, evtl. Empfehlungen fragen.

Vielen Dank und Grüße
Jochen

lastdrop 01.07.2015 08:17
Eine Versicherung soll existenzielle Risiken abdecken. Eine Risikolebensversicherung ist nicht teuer und kann solche Risiken gut abdecken. Meines Erachtens sehr zu empfehlen.

Restschuldversicherungen sind vermutlich immer teurer, außer man hat Probleme, eine Risikolebensversicherung zu bekommen (Vorerkrankungen).

Voki1 01.07.2015 08:18
Die Risikolebensversicherung gehört zu den extrem wichtigen Versicherungen zum Schutz der Angehörigen. Das gilt umso mehr, wenn der Hauptverdiener ausfällt. Aber auch für den Hauptverdiener wichtig, wenn der Partner verstirbt und noch Kinder zu betreuen sind. Dann dürfte die Vollzeitstelle ggf. nicht zu halten sein und der Standard sinkt.

Eine Risikolebensversicherung auf verbundene Leben (Ehepartner beide) ist m.E. eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt. Daneben sind eine Haftpflichtversicherung und eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung absolute Grundversicherungen.

toxicmolotof 01.07.2015 08:22
Es ist immer die Frage, welchen Sicherheitsbedarf man hat.

Besitzt man noch 5 andere Immobilien oder eine entsprechende Barreserve, dann ist eine Versicherung aus diesem Grund allein sinnfrei.

Wenn du das Bedürfnis hast, die komplette Kreditsumme oder mwhr oder weniger abzusichern, dann macht eine Todesfallversicherung durchaus Sinn.

Ob das jetzt mit gleichbleibender oder fallender Veesicherungssumme ist Geschmackssache. Der Aufpreis für die gleichbleibende VS ist marginal. Ich würde die klassische Risikolebensversicherung immer einer Kreditversicherung oder ähnlichem vorziehen. Die Verwaltungskosten sind da i.d.R. geringer.

Allerdings schützt so etwas nur vor einem Risiko (Tod). nicht abgedeckt ist Arbeitslosigkeit, Krankheit, Unfall, Berufsunfähigkeit.... wenn man das alles absichern möchte ist man sehr schnell sehr viel Geld los. Es ist also wirklich eine Frage des Bedarfs umd Wunsches.

Eine Risiko-LV über 200 TEUR für 30 Jahre für einen 30jährigen dürfte (ohne zu prüfen) um die 20 Euro/Monat (1 Euro/Arbeitstag bzw. 240 Euro/Jahr bzw. 7200 Euro/total) kosten.

Ob das jetzt teuer oder günstig ist muss man selbst entscheiden und ob es das einem Wert ist.

Voki1 01.07.2015 08:35
Das fiese ist ja, dass die Risikolebensversicherung zu Lebzeiten als unnötige Belastung empfunden wird und man den Zustand der Nützlichkeit als "versicherte Person" jedenfalls (vermutlich) nicht mehr mitbekommen dürfte.

Payday 01.07.2015 11:20
fies ist auch, das das Finanzamt gewaltig zuschlägt, wenn man nicht verheiratet ist. dazu muss aber vorher überhaupt erst mal ein Testament bestehen, ansonsten gibt es überhaupt nichts.
deshalb versichert man sich als unverheiratetes Bauherrenpaar gegenseitig. sie versichert seinen tod, er ihren tod. somit ist der Versicherungsnehmer auch gleich der begünstigte. es gibt keine Erbschaft, keine testamentsspielereien. nur das "flaue" Gefühl, das man plötzlich versterben könnte wenn der andere Geld braucht *hrhr*
man braucht auch nicht gleich die gesamte Haussumme versichern. uns hat der Bankberater zb zu 100.000€ geraten. damit kann man etliche Jahre die rate einfach weiterzahlen und sich in ruhe überlegen, wie es weitergehen soll.
wie voki schon schrieb ist die Versicherung solange sinnlos, bis man selber tot ist.
risikolebensversicherungversicherungen