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ᐅ Abbruch im Boden wieder einbauen?


Erstellt am: 16.10.2019 21:09

Lucrezia 16.10.2019 21:09
Nach langem Warten haben wir ein detailliertes Angebot eines lokalen Erdbauers ergattern können (andere 2 Anbieter haben nur ganz allgemeine Kubikmeter-Preise genannt: alle haben so viel Arbeit, dass neue Aufträge uninteressant sind ).

Die Erdbewegungen inkl. Verrohrung machen über 34K aus. Abbruch einer kleinen Garage und der alten Betoneinfahrt sind ebenfalls inkludiert, machen "nur" 5.500 € Netto aus.

Das Unternehmen würde den Abbruch (Beton, Ziegel) auf 70mm< zerkleinern und in unserem Grundstück, unter dem Oberboden, wieder einbauen. Wenn wir das Material wegfahren lassen, kostet es ein paar Tausende mehr.
Mir ist es mulmig beim Gedanken, Schüttung im Boden zu haben. Dabei fällt mir aber keinen fassbaren, rationalen Grund ein.
Oder gibt es einen? Können Beton, Ziegel z.B. bedenkliche Stoffe enthalten?
Für eure Gedanken dazu danke ich euch!

haydee 16.10.2019 21:37
Bauschutt vor der Entsorgung wird im Labor überprüft.
Je schlechter die Klasse
umso teurer die Entsorgung
Umso weniger Deponien
Umso weiter die Deponie

Bauschutt sollte gebrochen werden, bevor er vergraben wird. Die Brocken, die der Bagger übrig lässt, möchte ich nicht einbauen. Irgendwann stößt der Spaten auf die Brocken

Wir haben ca. 700 Kubik entsorgt.
Wir haben keinen Krümmel vergraben.
Mistgrube und alte Keller wurden mit verdichtungsfähigen Mineralgemisch aufgefüllt - gut 100 Kubik.

Der Brecher hätte mehr gekostet.

Übrigens würde uns 2016/2017 von mehreren Unternehmen abgeraten das Zeugs auf dem Grundstück zu belassen.

Lucrezia 16.10.2019 22:45
Hm.. Danke Haydee für deine Erfahrung! Bei uns kostet die Entsorgung allerdings 30% ca.
Ich frage mich eben, ob Ziegel und Beton im Boden zu haben bedenklich sein können...

haydee 16.10.2019 22:58
Ca 50% bei uns. Hätte auch mehr als das doppelte sein können.
Wir könnten noch auf der normalen Deponie entsorgen. Kuhstall, Fachwerk, Bausünden der Nachkriegszeit

Brauchst du das Füllmaterial?
Wird es geschreddert (kann ich mir bei der Mini Menge nicht vorstellen)
Möchtest du die Unebenheiten im Garten?
Stört es dich das irgendwann der Frost die Brocken, wie Steine, nach oben bringt?
Stört es dich, dass mal ein Stück Draht etc auftaucht?

Lucrezia 17.10.2019 09:35
UPS, mein Satz war nicht fertig! Bei uns kostet die Entsorgung ca 30% mehr als das einbauen, sollte es heißen.
Das Unternehmen würde den Abbruch (Beton, Ziegel) auf 70mm< zerkleinern und in unserem Grundstück, unter dem Oberboden, wieder einbauen. Wären also ca. 20/25 cm unter der Oberfläche.
Die Brocken wären also gerade noch akzeptabel, zumindest in meiner vagen Vorstellung...
Aber: ist es nur meine Vorstellung? Und vor allem :
können Beton und Ziegel belastet sein?

Dieser Erdbauer würde alles recyceln, denn wir müssen etwas aufschütten (30/40 cm ca. auf 400 qm ca.). Ein anderer meinte, wir sollten nicht einmal die eigene Erde wieder einbauen. Beide sind aus der Gegend und kenne den Boden ganz gut. Diese Unterschiede lassen uns ganz perplex.

Lucrezia 17.10.2019 09:43
Bin so unkonzentriert wieder Die Bröcken aus dem Abbruch wären kleiner, nicht größer als 7 cm.
betonziegelabbruchentsorgunggrundstückoberbodenbauschuttdeponiekubik