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ᐅ Finanzierung und Kauf einer Renovierungsbedürftigen "Villa"


Erstellt am: 02.11.13 19:40

T
toxicmolotof
02.11.13 19:40
Ich fasse zusammen: 45 TEUR + 170 TEUR = 215 TEUR

Dazu kommen dann aber noch Nebenkosten für grunderwerbsteuer, Notar, Grundschuldeintragung. Über die Höhe kann ich dir gerade nicht viel sagen, aber nehmen wir mal wohlwollende 5% an, und runden die auch noch ab.... bleiben 10 TEUR. Also die noch oben drauf und wir sind bei 225 TEUR.

Unter der wagen Annahme, dass die Summe von 215 TEUR auch dem Wert des Grund und Bodens, sowie des Hauses nach Renovierung entspricht sind wir deutlich bei einer >100% Finanzierung. Bei 10jähriger Zinsfestschreibung sind wir bei etwa 3,00%, eher noch was mehr da >100%. 2 % Tilgung machen dann eine Laufzeit von guten 30 Jahren mit einer Rate von knapp 940 Euro.

Eine geringere Tilgung macht in der aktuellen Zinssituation überhaupt keinen Sinn (oder bringt dich in einer Hochzinsphase um dein Haus, es sei denn du kannst dann entsprechend höhere Raten verkraften). Ich würde dir dringend empfehlen an deinem Eigenkapital zu arbeiten. Dein Vorhaben sehe ich alleine auf Basis Deiner gewünschten Rate als unrealistisch an. Solltest du eine höhere Rate tragen können kämst du vielleicht mit einer Bank ins Geschäft.

PS: Unberücksichtigt blieben gerade irgendwelche Förderprogramme der Kfw oder Landesfördermittel, sofern es in Sachsen so etwas gibt, die dir ggfs. günstigere Konditionen bieten.

PPS: Wofür braucht man alleine 180m²? Klar, wäre ziemlich cool... Kinozimmer, Zockerzimmer, Fernehzimmer, Zigarrenzimmer, SM-Zimmer...
W
wordi
03.11.13 13:57
Hallo Roboter,
sowas kannst du vergessen. Ohne Sicherheiten bekommt man heutzutage keinen Kredit mehr und wie @toxicmolotow bereits erwähnt hat sicherlich keinen über 215 TEUR. Denk lieber über eine andere "Investition" nach.
H
HilfeHilfe
03.11.13 19:10
Hallo

schließe mich da den Vorrednern an. So ein niedriger Kaufpreis und unverhältmässiger hoher Renovierungsanteil macht keine Bank mit. In der Regel muss mindestens 50 % der Renovierung als Eigenkapital gestellt werden. Muskelkraft wird kaum angerechnet.
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