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ᐅ Günstiger Kaufpreis für Baugrundstück. Was meint wohl die Bank?


Erstellt am: 27.12.12 21:07

V
vokono
27.12.12 21:07
Hallo,
da ich über die Suchfunktion nichts gefunden habe,nun meine Frage.
Sachverhalt:
Wir können von einem Verwandten ein Baugrundstück kaufen.Der Kaufpreis würde weitaus günstiger unter dem aktuellen qm-Preis liegen,der hier so verlangt wird .
Wie beurteilt das die Bank bei der Finanzierung?Wird hier der tatsächliche Kaufpreis dem Eigenkapital angerechnet oder der offizielle Bodenrichtwert/qm ?
Vielen Dank
S
schubert79
31.12.12 17:37
Bei uns war es exakt das selbe. Ich hab div. Banken angefragt. Die haben alle nur den Kaufpreis angesetzt.
V
vokono
01.01.13 17:46
@schubert79,
vielen Dank für deine Antwort. 🙂
Vielleicht ist ja der ein oder andere Finanzexperte hier unterwegs,der mir das mal erklären könnte,warum das so gemacht wird.
Viele Grüße
E
emer
03.01.13 09:16
kann mir das nicht vorstellen. Wenn du dein Grundstück zu -x% Marktwert kaufst, dass dann die Bank auch nur diesen Kaufpreis ansetzt.
Wenn jemand sein Haus oder Grundstück oder beides verkauft, wird es ja auch vorher geschätzt und nicht einfach der Kaufpreis von damals angesetzt. Gerade Grundstücke steigen oder fallen im Wert.

Da schaut die Bank was ist das Grundstück tatsächlich wert und nicht: wieviehl hat man dafür gezahlt. Kann ja auch sein, du hast zu viel gezahlt (zumindest aus Sicht der Bank). Ob die Bank diesen Wert dann tatsächlich zu 100% ansetzt ist eine andere Sache. Wenn der Käufer oder Verkäufer den qm zu 100€ kauft/verkauft, kann es durchaus sein das die Bank das anders sieht und nur mit 90€/qm rechnet. Weil sie im Fall der Fälle eben der Meinung ist, dass nicht mehr raus zu holen ist. Wenn du nun also den qm zu z.B. 80€ bekommst, kann es ebenso sein das die Bank auch hier sagt: 90€ ist er ihr wert.

Wir haben unser Grundstück geschenkt bekommen. Keine Bank kommt nun auf die Idee zu sagen: Wert = 0. Da wird der Ortsübliche qm Preis als Eigenkapital angesetzt, fertig.
Zumal es bei uns der Fall war als es noch Grünfläche war, da war (selbst bei kauf) der qm-Preis weit unter 10€. Nun sind es 270€; tendenz steigend.
Auch die Stadt hat uns letztes Jahr einen noch unerschlossenen Teil des Grundstücks zu fast 200€/qm (Bauerwartungsland) abgekauft und nicht gesagt: Das haben Sie geschenkt bekommen, also schenken Sie uns das nun auch. Wäre ja auch noch schöner.

Hinkender Vergleich:
Du kaufst eine Aktie für 5€, steigt diese im Wert auf 6€ und du verkaufst sie, sagt der Käufer auch nicht: Aber Sie haben damals nur 5€ bezahlt, mehr bekommen Sie von mir nun auch nicht.
Fällt die Aktie dagegen auf einen Wert von 4€ ist auch keiner mehr bereit den ursprünglichen Wert von 5€ zu zahlen nur weil das auf Ihrer alten Rechnung steht...

Es ist also das Wert, was es wert ist und nicht das, was mal gezahlt worden war.
Der Wert sollte allerdings realistisch sein und nicht wie in den USA viel zu hoch bewertet. Wird dann nämlich verkauft, findet sich (zumindest zu diesem Preis) kein Käufer. Dann platzt die Blase 🙂

Aber das ist alles nur meine Erfahrung.
schubert79 scheint da eben andere gemacht zu haben. Oder er hat nicht weit aus günstiger gekauft, sondern alle anderen einfach viel zu teuer 🙂
V
vokono
03.01.13 22:20
Hallo emer,
vielen dank für die ausführliche Antwort. 🙂
So ,wie Du das beschreibst,hatten wir uns das auch gedacht.Klingt ja auch logisch.Wir hatten bis jetzt auch nur mal ein erstes Beratungsgespräch mit unserer Hausbank, um auszuloten was finanziell machbar ist.Und da wurde eben der Kaufpreis dem Eigenkapital angerechnet.Wenn wir dann ans eingemachte gehen,wird das vielleicht anders betrachtet.
Viele Grüße
kaufpreisgrundstückeigenkapital