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ᐅ wie viele Fertighausanbieter verglichen, bevor Entscheidung fiel?


Erstellt am: 03.11.12 15:06

N
nk2101
03.11.12 15:06
Wir kommen langsam aber sicher weiter mit unserer Hausbauplanung. Dass es ein Fertighaus werden soll und wie der Grundriss grob aussehen soll, wissen wir bereits.

Jetzt die Frage: mit wievielen Fertighausfirmen sollte man sich treffen bzw. wieviele Angebote einholen? Wie lange dauert so ein Termin und sollte man schon vorab konkrete Vorstellungen übermitteln?

UND wie sucht man die Firmen, mit denen man sich überhaupt treffen möchte, aus?

Weiß außerdem jemand einen guten Weg, zu überprüfen, wie "gut" es einer Baufirma geht? Einfach um einen Bankrott der FIrma während des Baus auszuschließen...

Vielen Dank vorab.
V
vokono
03.11.12 15:46
Hallo,

Mein Tipp:Maximal 2 bis 3 in die engere Auswahl nehmen.Einfach mal in unabhängigen Baublogs nachlesen,wer gute Qualität abliefert.
Da die "Sitzungen" bei den Anbietern oft aus mehreren Terminen bestehen,sollte man schon vorab klären,was man sich vorstellt.
Mehrere Anfragen machen u.U. wenig Sinn,weil man die verschiedenen Werkverträge und Baubeschreibungen schwierig vergleichen kann .Hierzu gibt es aber Hilfestellungen bei Verbraucherzentralen (meist kostenlos)Fachanwalt für Baurecht,unabhänige Bauberater(Architekt).
Beim Bundesanzeiger-Verlag kann man sich das Unternehmensregister anschauen,hilft einem auch ein bisserl.Einfach mal in die Suchmaschine eingeben.
Viel Glück
B
barcuda
04.11.12 11:13
Am Anfang stellt sich die Frage, ob ihr massiv bauen wollt oder in Leichtbauweise. Sofern diese Entscheidung gefallen ist, macht es aus meiner Sicht Sinn, eine Vorauswahl z.B. von drei Anbietern zu treffen. Wenn ihr schon zumindest die Grundrisslösung geklärt habe - so hört es sich ja an - könnt ihr euch konkrete Angebote unterbreiten lassen. Dabei ist es wichtig, für sich die Anforderungen zur Ausstattung / Technik / Energiestandard zu klären. Letztendlich müssen die Angebote vergleichbar sein, dafür sind Grundrisse allein nicht ausreichend.

Die Durchsprache mit den Anbietern ist i.d.R. mit einem Termin nicht getan. Im Ergebnis soll ein Angebot mit einer Bau- und Leistungsbeschreibung und ein Entwurf eines Bauwerkvertrages vorliegen, welcher euch mitgegeben wird. Wenn ein Anbieter übrigens diese Unterlagen nicht aushändigen möchte, sollte man die Finger davon lassen. Der Vergleich allein des Preises ist wenig hilfreich. Nun gilt es zu werten, was wirklich in den vertraglichen Rahmenbedingungen verbindlich geregelt ist. Welche Leistungen sind enthalten und wie genau ist die Ausführung, Materialien etc. beschrieben? Neben den rein baulichen Aspekten sind natürlich Referenzen von Bedeutung, ebenso die Bürgschaften bzw. sonstige Sicherheiten. Auch enthalten die Bauwerkverträge Annahmen, unter welchen Voraussetzungen der Angebotspreis gilt (Baugrundsituation, Baustelleneinrichtung etc.) Um dies wirklich beurteilen und vergleichen zu können, empfehle ich einen unabhängigen und fachkundigen Bauberater einzubeziehen. Mitunter sind es Feinheiten in den vertraglichen Regelungen, welche den großen Unterschied ausmachen - dieses Wissen kann man sich als Laie schwer autodidaktisch aneignen.

Die Verbraucherzentralen sind sicher ein erster Anlaufpunkt. Allerdings können Bauverträge mit der Bau- und Leistungsbeschreibung recht umfangreich sein (sollten sie auch). Bei mehreren Angeboten stellt sich aber die Frage, ob das die Verbraucherzentralen Leisten können, denn um drei Angebote in der Tiefe wirklich zu prüfen, benötigt es auch einige Stunden.

Bedenkt bitte, angesichts der Höhe der Investition für ein Haus sollte auch eine fachkundige Beratung im finanziellen Rahmen möglich sein. nicht am falschen Ende sparen!
verbraucherzentralenbauberaterleistungsbeschreibung