ᐅ Notarkosten - Umschreibung Einfamilienhaus auf Sohn
Erstellt am: 21.08.12 06:27
Guten Morgen zusammen,
ich plane im Frühjahr nächsten Jahr mein Elternhaus aufzustocken um
dort mit meiner Freundin zu wohnen (derzeit nur ausgebautes Dachgeschoss).
Ich bin das einzige Kind und nun soll mir das Haus vor Baubeginn überschrieben werden.
In der Brandschutzversicherung ist ein Wert von 280.000€ abgedeckt,
dieser Wert soll wohl bei den Notarkosten eine Rolle spielen.
Mit welchen Notarkosten werde ich in etwa rechnen müssen? Würde mich
über Infos sehr freuen.
Gruß
Thomas
ich plane im Frühjahr nächsten Jahr mein Elternhaus aufzustocken um
dort mit meiner Freundin zu wohnen (derzeit nur ausgebautes Dachgeschoss).
Ich bin das einzige Kind und nun soll mir das Haus vor Baubeginn überschrieben werden.
In der Brandschutzversicherung ist ein Wert von 280.000€ abgedeckt,
dieser Wert soll wohl bei den Notarkosten eine Rolle spielen.
Mit welchen Notarkosten werde ich in etwa rechnen müssen? Würde mich
über Infos sehr freuen.
Gruß
Thomas
Hallo und danke für eure Antworten,
ich habe jetzt mit einigen Bekannten gesprochen die auch eine Umschreibung machen haben lassen. Hier wurden 700 - 1100€ bezahlt. 1,5-2% wären >5000€...für ein Haus, dass eh schon uns
gehört...kann doch nicht sein!
Aber ich hab nächste Woche sowieso den Notartermin.
Viele Grüße
ich habe jetzt mit einigen Bekannten gesprochen die auch eine Umschreibung machen haben lassen. Hier wurden 700 - 1100€ bezahlt. 1,5-2% wären >5000€...für ein Haus, dass eh schon uns
gehört...kann doch nicht sein!
Aber ich hab nächste Woche sowieso den Notartermin.
Viele Grüße
S
schubert7927.08.12 17:59Schenkungsfreibetrag ist bei 400 TEU.
Hallo zusammen,
so erster Termin mit Notar erledigt. Es sind nun 800€ Notar und 400€ Grundbucheintrag.
Beim Gespräch schlug mir der Notar nun vor das Haus nicht komplett auf mich zu überschreiben,
sondern in zwei Parteien zu teilen. Da meine Eltern lebenslanges Wohnrecht gekommen sollen,
kann dies zu Problemen bei der Kreditaufnahme mit der Bank führen meint er.
Sollte es denn nicht möglich sein nur für die untere Wohnung lebenslanges Wohnrecht ein-
tragen zu lassen?
Gruß
Thomas
so erster Termin mit Notar erledigt. Es sind nun 800€ Notar und 400€ Grundbucheintrag.
Beim Gespräch schlug mir der Notar nun vor das Haus nicht komplett auf mich zu überschreiben,
sondern in zwei Parteien zu teilen. Da meine Eltern lebenslanges Wohnrecht gekommen sollen,
kann dies zu Problemen bei der Kreditaufnahme mit der Bank führen meint er.
Sollte es denn nicht möglich sein nur für die untere Wohnung lebenslanges Wohnrecht ein-
tragen zu lassen?
Gruß
Thomas
B
Bauherr198101.10.12 22:19Hallo,
das ist ja ein schöner Mist. Um die Grenzen für die Steuern zu sparen, sollten die Eltern Wohnrecht bekommen und die Bank sagt dann nein, da das Wohnrecht den Wert des Hauses drückt.
Toll die BRD und ihre Gesetze und Sitten!!
Gruß Heiner
das ist ja ein schöner Mist. Um die Grenzen für die Steuern zu sparen, sollten die Eltern Wohnrecht bekommen und die Bank sagt dann nein, da das Wohnrecht den Wert des Hauses drückt.
Toll die BRD und ihre Gesetze und Sitten!!
Gruß Heiner
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