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ᐅ Finanzierung von Grundstück und Haus


Erstellt am: 26.03.12 11:22

D
Der Da
26.03.12 11:22
Habt Ihr Euch das gut überlegt mit den 2000 qm ?
Wir haben 710 und haben das Haus jetzt drauf geplant. Bleiben gut 500 qm Garten übrig. Das ist ein Grundstück von 44x 12 m.
Alleine fürs Rasenmähen werde ich ne Stunde brauchen... 🙂
Bei 1500 qm Garten werden ihr Schafe brauchen oder einen groooßen Rasenmäher 😀

Nun aber zu Eurem Finanzproblem: Ich persönlich würde IMMER dem unabhängigen glauben. Holt Euch noch ne zweite und dritte Meinung von anderen Beratern ein. Bänker haben immer Vorgaben vom Chef, und Quoten. Lasst Euch durchrechnen was günstiger für Euch nicht für die Bank ist.
Beispiel aus der Familie: Bänker schliesst mit 90 Jähriger noch einen Bausparvertrag ab mit einer Laufzeit von 10 Jahren. Bei sowas könnt ich ko**en.
ab 3013 wieder 900€ Gehalt
Ich denke das soll 2013 heissen 😀
B
BV2014
26.03.12 13:47
Hallo,
das mit den 2000qm ist gut überlegt. Es ist nämlich potenzielles Bauland für 2 weitere Häuser (genehmigte Bauvoranfrage). Deshalb kaufen wir alles um es eventuell dann später mal weiter zu verkaufen. Es ist halt gerade sehr günstig zu haben.

Mein Gefühl sagt mir auch dass der Unabhängige Recht hat. Noch Jemand eine Idee?
D
Der Da
26.03.12 14:21
BV2014 schrieb:

Mein Gefühl sagt mir auch dass der Unabhängige Recht hat. Noch Jemand eine Idee?
Ist aber nicht immer so, deshalb zu einem Zweiten und Dritten gehen.

Unserer hat dann zusätzlich noch hammer Konditionen rausgehandelt, die wir von den selben Banken niemals angeboten bekommen haben.
B
BV2014
26.03.12 15:10
Lustigerweise hat mich jetzt die Hausbank nochmal angerufen. Ihr Kollege hätte uns da wohl Mist erzählt von wegen Eigenkapital nicht einsetzten.
Sie hat sich nach den Konditionen des Unabhängigen erkundigt und gesagt sie würde nochmal Rücksprache halten. Vielleicht machen sie uns ein neues Angebot.
Das vom Unabhängigen ist übrigens fürs Grundstück bei 3,16% eff. Zins bei 10 Jahre Zinsbindung und 5 % möglicher Sondertilgung.

Was meint Ihr dazu, gut oder noch ausbaufähig?
D
Der Da
26.03.12 15:16
BV2014 schrieb:

Das vom Unabhängigen ist übrigens fürs Grundstück bei 3,16% eff. Zins bei 10 Jahre Zinsbindung und 5 % möglicher Sondertilgung.

Was meint Ihr dazu, gut oder noch ausbaufähig?
Kommt auf Eure Planung an. Wenn man es schafft die Summe komplett in den 10 jahren zu tilgen ist das Angebot wohl gut. Wobei ich meine, da geht noch mehr.

Wir haben bei 200 000 3,4% auf 20 Jahre fest .. auch 5% Sondertilgung. Aber auch hoher Eigenkapital-Anteil.
Ich denke aktuell sollten 2,8-3,0 auch drin sein bei Euch. Aber ich bin da kein Profi... das sagt mir nur mein Bauchgefühl.
G
GeorgPuetz
26.03.12 18:33
Alle Varianten haben Vor- und Nachteile. Und es lauern diverse Fallstricke!

Da das aktuelle, gesamte Eigenkapital (50.000) nicht ausreicht, muss der Grundstückskauf (68.000 + Nebenkosten) finanziert werden. Je geringer das Darlehen, desto höher wird der Darlehenszins sein bzw. es wird kaum noch eine Bank geben, die bereit ist, das Darlehen zu finanzieren. Für viele Banken ist die Mindestdarlehenssumme 50.000 Euro.

Eine längere Zinsfestschreibung für die Grundstücksfinanzierung ist sehr gefährlich. Wenn in 2 Jahren die Restfinanzierung ansteht, geht das wegen der Rangfolge im Grundbuch nur noch mit der selben Bank. Ihr habt dann eine Menge Arbeit gespart ;-) und könnt nur noch den Darlehensvertrag bei der Bank unterschreiben, die auch das Grundstück finanziert hat. Das wäre eine hundertprozentige Knebelung. Die Lösung kann nur sein, ein variables Darlehen oder ein Darlehen mit ein-, zweijähriger Zinsfestschreibung zu wählen. Beginnt der Hausbau, sind Sie wieder frei und nicht gefesselt.

Bei einem Hausbau macht es Sinn, sich Liquidität zurück zu halten. Es ist sehr unangenehm und belastend, wenn man für eine Fußleiste Geld benötigt und bei der Bank vorsprechen muss, dass die doch bitte nochmal ein paar hundert Euros auszahlen. Als Bauherr hat man für derartige Spielchen keinen Nerv. Wird in den nächsten zwei Jahren weiteres Eigenkapital angespart, könnte das die Liqui-Reserve sein, ansonsten empfehle ich, von dem aktuellen Eigenkapital etwas zurück zu halten.

Wichtig wäre es, jetzt ein Finanzierungskonzept zu entwerfen und einen vollständigen Finanzierungsplan aufzusetzen. Und dann den Geldgeber auswählen, der für das Gesamtprojekt geeignet ist. Das spart in der Zukunft z.B. Kosten bei der Grundschuldbestellung. Dabei sollte man dem Geldgeber auch durchaus seine eigenen Gedanken erklären. So weiß er, dass er sich in zwei Jahren wieder anstrengen muss und man eben eine Option hat, auch alles bei einem anderen Geldgeber zu finanzieren.
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