ᐅ Unabhängige Zweitmeinung bei Handwerkerarbeiten – sinnvoll oder unnötig?
Erstellt am: 30.01.26 09:03
P
Phil1991x30.01.26 09:03Hallo zusammen,
ich lese hier schon länger mit und sehe immer wieder Beiträge zu unklaren Angeboten, teuren Nachträgen oder Arbeiten, bei denen man sich fragt, ob das so wirklich richtig ist.
Ich habe selbst viele Jahre im Bau- und Handwerksbereich gearbeitet (u. a. SHK und Hausbau) und spiele aktuell mit dem Gedanken, eine unabhängige Zweitmeinung für Bauherren und Hausbesitzer anzubieten – rein beratend, online, z. B. anhand von Fotos, Videos oder Angeboten.
Die Idee wäre so etwas wie ein „TÜV fürs Haus“, also:
Einschätzung, ob bestimmte Arbeiten überhaupt notwendig sind
Einordnung von Angeboten, Positionen und Zeitansätzen
Einschätzung bereits ausgeführter Arbeiten, wenn etwas „komisch aussieht“
Hilfe dabei, die richtigen Fragen an den Handwerker zu stellen
Kein Gutachten, keine Bauleitung, keine rechtliche Beratung – eher eine praxisnahe Orientierung, bevor man viel Geld ausgibt oder unnötigen Stress bekommt.
Mich würde ehrlich interessieren:
Hättet ihr euch in solchen Situationen eine zweite fachliche Meinung gewünscht?
Würdet ihr für so etwas Geld ausgeben – oder eher nicht?
Was wäre euch dabei besonders wichtig (Preis, Erfahrung, Neutralität, Verständlichkeit)?
Ich frage ausdrücklich nicht, um hier etwas anzubieten oder zu verkaufen, sondern um ein realistisches Gefühl zu bekommen, ob so ein Service aus Bauherrensicht überhaupt Sinn macht.
Danke euch für ehrliche Meinungen – auch kritische ????
ich lese hier schon länger mit und sehe immer wieder Beiträge zu unklaren Angeboten, teuren Nachträgen oder Arbeiten, bei denen man sich fragt, ob das so wirklich richtig ist.
Ich habe selbst viele Jahre im Bau- und Handwerksbereich gearbeitet (u. a. SHK und Hausbau) und spiele aktuell mit dem Gedanken, eine unabhängige Zweitmeinung für Bauherren und Hausbesitzer anzubieten – rein beratend, online, z. B. anhand von Fotos, Videos oder Angeboten.
Die Idee wäre so etwas wie ein „TÜV fürs Haus“, also:
Einschätzung, ob bestimmte Arbeiten überhaupt notwendig sind
Einordnung von Angeboten, Positionen und Zeitansätzen
Einschätzung bereits ausgeführter Arbeiten, wenn etwas „komisch aussieht“
Hilfe dabei, die richtigen Fragen an den Handwerker zu stellen
Kein Gutachten, keine Bauleitung, keine rechtliche Beratung – eher eine praxisnahe Orientierung, bevor man viel Geld ausgibt oder unnötigen Stress bekommt.
Mich würde ehrlich interessieren:
Hättet ihr euch in solchen Situationen eine zweite fachliche Meinung gewünscht?
Würdet ihr für so etwas Geld ausgeben – oder eher nicht?
Was wäre euch dabei besonders wichtig (Preis, Erfahrung, Neutralität, Verständlichkeit)?
Ich frage ausdrücklich nicht, um hier etwas anzubieten oder zu verkaufen, sondern um ein realistisches Gefühl zu bekommen, ob so ein Service aus Bauherrensicht überhaupt Sinn macht.
Danke euch für ehrliche Meinungen – auch kritische ????
N
nordanney30.01.26 09:55Also quasi das, was der Bauherren-Schutzbund, externe Bauleiter und Sachverständige auch anbieten - nur auf kleinerer Flamme gekocht? Ne, keine Marktlücke gefunden.
Was könntest Du anbieten - bis auf den Preis und Unverbindlichkeit (ist kein Gutachten, keine rechtliche Beratung mit schriftlicher Ausarbeitung o.ä.). Wo wäre dein Alleinstellungsmerkmal mit welchem Vorteil für den Kunden? Ganz ehrlich? Sehe Dich dann nur als einen kleinen Fisch im Teich ohne klare Geschäftsstrategie.
Was nicht bedeutet, dass es keine Nachfrage gibt oder dass Du davon nicht leben könntest. Ist aber nicht Fisch und nicht Fleisch. Musst ja sogar gegen Foren und KI anarbeiten, die genauso unverbindlich sind wie Du, aber ggf. sogar mehr Ahnung von einzelnen Dingen haben.
Was könntest Du anbieten - bis auf den Preis und Unverbindlichkeit (ist kein Gutachten, keine rechtliche Beratung mit schriftlicher Ausarbeitung o.ä.). Wo wäre dein Alleinstellungsmerkmal mit welchem Vorteil für den Kunden? Ganz ehrlich? Sehe Dich dann nur als einen kleinen Fisch im Teich ohne klare Geschäftsstrategie.
Was nicht bedeutet, dass es keine Nachfrage gibt oder dass Du davon nicht leben könntest. Ist aber nicht Fisch und nicht Fleisch. Musst ja sogar gegen Foren und KI anarbeiten, die genauso unverbindlich sind wie Du, aber ggf. sogar mehr Ahnung von einzelnen Dingen haben.
P
Phil1991x30.01.26 10:10Danke für die offene Rückmeldung – genau solche Perspektiven sind hilfreich.
Aus meiner eigenen Laufbahn im Handwerk und Hausbau habe ich sehr viele Menschen erlebt, die mit Angeboten, Leistungsbeschreibungen und Abläufen komplett überfordert waren. Nicht, weil sie uninformiert sind, sondern weil Bau- und Handwerksthemen für Laien extrem intransparent sind.
Natürlich gibt es Bauberater, externe Bauleiter und Sachverständige. In der Praxis scheitert es für viele jedoch an zwei Punkten: Zum einen sind diese Leistungen für private Bauherren finanziell oft keine realistische Option. Zum anderen habe ich häufig erlebt, dass solche Beratungen sehr formal und theoretisch sind und im Alltag auf der Baustelle nur begrenzt weiterhelfen.
Mir geht es dabei ausdrücklich nicht darum, eine große Marktlücke oder ein skalierbares Business-Modell zu konstruieren. Der Ansatz ist aus der Praxis entstanden: Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn unzählige Angebote gesehen und bin überzeugt, dass sich bei einem erheblichen Teil davon – aus meiner Erfahrung grob bei etwa 40 % – fachliche Unklarheiten, unnötige Positionen oder überdimensionierte Ansätze identifizieren lassen, die sich durch Nachfragen oder Klarstellung relativieren lassen.
Mein Fokus liegt deshalb bewusst auf einer frühen, praxisnahen Zweitmeinung – zu einem fairen Preis, ohne lange Wartezeiten und ohne formelle Gutachten oder rechtliche Bewertung. Es geht darum, Angebote einordnen zu können, Notwendigkeiten zu hinterfragen und sachliche Gespräche auf Augenhöhe vorzubereiten, bevor Entscheidungen getroffen oder Konflikte größer werden.
Genau deshalb bin ich auch hier unterwegs und suche bewusst den Austausch mit Menschen, die gerade bauen oder gebaut haben. Ich bin überzeugt, dass viele Probleme weniger mit bösem Willen zu tun haben, sondern mit schlechter Kommunikation zwischen Auftraggebern und Handwerksbetrieben – und dass sich hier mit mehr Verständnis auf beiden Seiten sehr viel verbessern ließe.
Das ersetzt keine formelle Baubegleitung und soll es auch nicht. Es richtet sich an Menschen, die zwischen „allein gelassen“ und „großer Beratung“ stehen und sich dort mehr Orientierung wünschen.
Aus meiner eigenen Laufbahn im Handwerk und Hausbau habe ich sehr viele Menschen erlebt, die mit Angeboten, Leistungsbeschreibungen und Abläufen komplett überfordert waren. Nicht, weil sie uninformiert sind, sondern weil Bau- und Handwerksthemen für Laien extrem intransparent sind.
Natürlich gibt es Bauberater, externe Bauleiter und Sachverständige. In der Praxis scheitert es für viele jedoch an zwei Punkten: Zum einen sind diese Leistungen für private Bauherren finanziell oft keine realistische Option. Zum anderen habe ich häufig erlebt, dass solche Beratungen sehr formal und theoretisch sind und im Alltag auf der Baustelle nur begrenzt weiterhelfen.
Mir geht es dabei ausdrücklich nicht darum, eine große Marktlücke oder ein skalierbares Business-Modell zu konstruieren. Der Ansatz ist aus der Praxis entstanden: Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn unzählige Angebote gesehen und bin überzeugt, dass sich bei einem erheblichen Teil davon – aus meiner Erfahrung grob bei etwa 40 % – fachliche Unklarheiten, unnötige Positionen oder überdimensionierte Ansätze identifizieren lassen, die sich durch Nachfragen oder Klarstellung relativieren lassen.
Mein Fokus liegt deshalb bewusst auf einer frühen, praxisnahen Zweitmeinung – zu einem fairen Preis, ohne lange Wartezeiten und ohne formelle Gutachten oder rechtliche Bewertung. Es geht darum, Angebote einordnen zu können, Notwendigkeiten zu hinterfragen und sachliche Gespräche auf Augenhöhe vorzubereiten, bevor Entscheidungen getroffen oder Konflikte größer werden.
Genau deshalb bin ich auch hier unterwegs und suche bewusst den Austausch mit Menschen, die gerade bauen oder gebaut haben. Ich bin überzeugt, dass viele Probleme weniger mit bösem Willen zu tun haben, sondern mit schlechter Kommunikation zwischen Auftraggebern und Handwerksbetrieben – und dass sich hier mit mehr Verständnis auf beiden Seiten sehr viel verbessern ließe.
Das ersetzt keine formelle Baubegleitung und soll es auch nicht. Es richtet sich an Menschen, die zwischen „allein gelassen“ und „großer Beratung“ stehen und sich dort mehr Orientierung wünschen.
Phil1991x schrieb:
Einschätzung bereits ausgeführter Arbeiten, wenn etwas „komisch aussieht“Phil1991x schrieb:
Kein Gutachten, keine Bauleitung, keine rechtliche Beratung –Phil1991x schrieb:
eher eine praxisnahe Orientierung, bevor man viel Geld ausgibt oder unnötigen Stress bekommt.Das macht ja eigentlich der Sachverständige, der einem ein ganzes Paket für den Hausbau anbietet oder aber nur oder extra für eine Sorge beauftragt wird.
Phil1991x schrieb:
ob so ein Service aus Bauherrensicht überhaupt Sinn macht.Ich denke mal, das ganze Paket ist schon ein guter Rind-um-Service.
Problem ist meist, dass die Bauherren denken, sie sind dann raus aus ihrer Vorsorge, mit dem Verschrifteten dann ihr Recht einzufordern.
Phil1991x schrieb:
Es richtet sich an Menschen, die zwischen „allein gelassen“ und „großer Beratung“ stehen und sich dort mehr Orientierung wünschen.Ich sehe da jetzt keinen Unterschied zu Deinem Anliegen.
Phil1991x schrieb:
Einschätzung, ob bestimmte Arbeiten überhaupt notwendig sind
Einordnung von Angeboten, Positionen und ZeitansätzenDa wäre ich bei der Aufgabe de Architektens, wenn man Einzelvergabe macht. Beim Hausbau mit schlüsselfertigem Angebot über GU sehe ich da überhaupt keinen Ansatz.
Ich will einmal versuchen, auf Deine Beiträge ohne Zitate einzugehen. In meiner Schulzeit hatte ich den Berufswunsch, Architekt zu werden und nach meinem Zivildienst bin ich dann etwas ähnliches auch geworden, allerdings als technischer Unternehmensberater. Später habe ich dann mit Fenstern zu tun bekommen, als Fabrikbesitzer (Aluminium) und danach Händler (alle Materialien). Seit neun Jahren betreue ich nun hier die Fragesteller mit meinen Antworten, vor sieben Jahren bin ich dem Drängen meiner Leser gefolgt, mich auch für individuelle Beratungen engagieren zu lassen, und habe meinen eigenen Infoblog gestartet, auf dem ich einen bunten Bauchladen an FAQ beantworte und meine Planungsunterstützung bis hin zur Findung weiterer Fachleute und (General)auftragnehmer anbiete. Dank langjähriger einschlägiger Erfahrung kann ich dies auch als Fernberatung anbieten, bundesweit und nur in deutscher Sprache. Die meisten Aufträge sind als Einzelkämpfer abwickelbar, Skalierbarkeit im Sinne daß da mal ein Riesenladen draus würde brauche ich nicht. Worauf ich allerdings nicht verzichten könnte, ist eine Skalierbarkeit meiner Prozesse auf die Bedürfnisse der Baufamilien Meier, Müller, Schulze und so weiter. Das Spektrum reicht von erstgebärenden Bauherren als Paare vor Kindern bis zu Altersruhesitzbauherren als Paare nach Kindern und mit Eigenheimerfahrung. Dem Markt folgend, verlagern sich die Mandate zunehmend von Einzelhäusern ohne und mit Einliegerwohnung zu Doppelhäusern. Die Unterstützungsbedarfe meiner Ratnehmenden sind breit und bunt.
Hätte ich wie Du es vorhast einen technischen Schwerpunkt oder gar Fokus, würde das so nicht funktionieren. Da werden Deine Kunden erwarten, daß Du verbindlich begutachten kannst und darfst - also über eine entsprechende Verwendbarkeit als vereidigter Sachverständiger auch in gerichtlichen Auseinandersetzungen verfügst - und Ferndiagnosen stoßen da schnell an sehr enge Grenzen. Für einen "Schmalspur Alldienst Sachverständigen" sehe ich da keinen Markt. Was hingegen eine dankbare Marktlücke wäre, wäre ein Leistungsprofil wie das des "Fertighausexperten" (aber ohne die Beschränkung auf "Fertig"häuser), also bauweisenneutral, und aus Marktgründen hättest Du dabei wohl mit einem Schwerpunkt der Nachfrage von "Stein auf Stein" Bauherren zu rechnen.
Den Luxus einer Fach- und Zweitmeinung wie von mir werden sich bei einem technischen Schwerpunkt nur sehr wenige Kunden leisten. Gesucht werden - bitte eilig schnell, weil die Kunden da erst akut wenn es brennt kommen - Wunderheiler für technisch wie rechtlich schwierige Fälle. Dein meistgebrauchtes Werkzeug wäre der Siemens Lufthaken, um unter die Bodenplatte noch nachträglich eine Bettung, Dichtfolie oder gar den Fundamenterder einzuschießen. Rechne mit Kunden, die Bauherren von > Fleischerhäusern sind, also einen fachfremden G(A)U beauftragt haben und gegen diesen bereits mit einem Scheidungsrechtler oder anderweitig hierfür ungeeigneten Rechtsanwalt vorgehen.
Deinen vermutlichen Wunschkunden - den präventiven Ratnehmer, der fachlichen Rat in der Qualität wie von @KlaRa aber auch außerhalb von Böden sucht, gibt es in erheblich zu geringer Stückzahl, als daß Du allein davon (also ohne Kellnern oder Taxifahren) wirst leben können. Das sind nicht dieselben, aber ähnlich dünn gesäte Kunden wie diejenigen von AMG bzw. Alpina.
Weit häufiger blühen Dir Kunden, die sich an minderqualifizierte Auftragnehmer gewandt haben, entweder als GU oder in Einzelvergabe an Solisten, die noch nie miteinander konzertiert haben und wo nun ein Moderator für die Regiestunden benötigt wird. Eine Entscheidungshilfe bspw. zwischen Porenziegeln mit Faser-, Streu-, Schaum- oder garkeiner Füllung, zwischen zentraler oder dezentraler Kontrollierte-Wohnraumlüftung, Luft- oder Wasserwärmepumpen oder dergleichen wird am liebsten vom "kostenlosen Internet" bezogen - dafür bezahlen wollen (selbst nur neunzehnfünfundneunzig) die wenigsten. Die Endoskopkamera zum Aufspüren des Mörtelbatzens, der zwischen Reihenhäusern die Schallbrücke spielt, ist nicht ganz billig. Und die wäre nur eines der Instrumente in Deinem Arztkoffer. Also ich habe schon einige gute Gründe, eine technikpraktische Spezialisierung gar nicht erst anzustreben.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Hätte ich wie Du es vorhast einen technischen Schwerpunkt oder gar Fokus, würde das so nicht funktionieren. Da werden Deine Kunden erwarten, daß Du verbindlich begutachten kannst und darfst - also über eine entsprechende Verwendbarkeit als vereidigter Sachverständiger auch in gerichtlichen Auseinandersetzungen verfügst - und Ferndiagnosen stoßen da schnell an sehr enge Grenzen. Für einen "Schmalspur Alldienst Sachverständigen" sehe ich da keinen Markt. Was hingegen eine dankbare Marktlücke wäre, wäre ein Leistungsprofil wie das des "Fertighausexperten" (aber ohne die Beschränkung auf "Fertig"häuser), also bauweisenneutral, und aus Marktgründen hättest Du dabei wohl mit einem Schwerpunkt der Nachfrage von "Stein auf Stein" Bauherren zu rechnen.
Den Luxus einer Fach- und Zweitmeinung wie von mir werden sich bei einem technischen Schwerpunkt nur sehr wenige Kunden leisten. Gesucht werden - bitte eilig schnell, weil die Kunden da erst akut wenn es brennt kommen - Wunderheiler für technisch wie rechtlich schwierige Fälle. Dein meistgebrauchtes Werkzeug wäre der Siemens Lufthaken, um unter die Bodenplatte noch nachträglich eine Bettung, Dichtfolie oder gar den Fundamenterder einzuschießen. Rechne mit Kunden, die Bauherren von > Fleischerhäusern sind, also einen fachfremden G(A)U beauftragt haben und gegen diesen bereits mit einem Scheidungsrechtler oder anderweitig hierfür ungeeigneten Rechtsanwalt vorgehen.
Deinen vermutlichen Wunschkunden - den präventiven Ratnehmer, der fachlichen Rat in der Qualität wie von @KlaRa aber auch außerhalb von Böden sucht, gibt es in erheblich zu geringer Stückzahl, als daß Du allein davon (also ohne Kellnern oder Taxifahren) wirst leben können. Das sind nicht dieselben, aber ähnlich dünn gesäte Kunden wie diejenigen von AMG bzw. Alpina.
Weit häufiger blühen Dir Kunden, die sich an minderqualifizierte Auftragnehmer gewandt haben, entweder als GU oder in Einzelvergabe an Solisten, die noch nie miteinander konzertiert haben und wo nun ein Moderator für die Regiestunden benötigt wird. Eine Entscheidungshilfe bspw. zwischen Porenziegeln mit Faser-, Streu-, Schaum- oder garkeiner Füllung, zwischen zentraler oder dezentraler Kontrollierte-Wohnraumlüftung, Luft- oder Wasserwärmepumpen oder dergleichen wird am liebsten vom "kostenlosen Internet" bezogen - dafür bezahlen wollen (selbst nur neunzehnfünfundneunzig) die wenigsten. Die Endoskopkamera zum Aufspüren des Mörtelbatzens, der zwischen Reihenhäusern die Schallbrücke spielt, ist nicht ganz billig. Und die wäre nur eines der Instrumente in Deinem Arztkoffer. Also ich habe schon einige gute Gründe, eine technikpraktische Spezialisierung gar nicht erst anzustreben.
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