ᐅ Splittfuge Pflaster Garageneinfahrt
Erstellt am: 18.01.26 23:38
Wenn es regnet mit Wind zur Garage, dann wird sowieso Regen ans Tor schlagen und an diesem runter laufen. Dieses Wasser kommt gar nicht an der Fuge / Drainage vorbei bevor es in die Garage gedrückt werden könnte.
Wenn Du das verhindern willst, dann gibt es so Dichtprofile die man wie eine kleine Schwelle auf den Boden unter das Tor kleben kann.
Ich habe so eine Schwelle nicht, und tatsächlich werden manchmal kleine Mengen Wasser in die Garage gedrückt. Ob das direkt über das Tor oder über die Fuge vor dem Tor kommt, weiß ich nicht. Mir ist es aber egal, denn ein nasses Auto was reingefahren wird bringt vergleichbar Wasser herein. Von Schnee am Auto der in der Garage schmilzt will ich gar nicht erst reden...
PS Epoxidharz Fugen gibt es auch mit Wasserdurchlässigkeit. Ob ich so eine habe, weiß ich aber nicht - könnte auch dicht sein
Wenn Du das verhindern willst, dann gibt es so Dichtprofile die man wie eine kleine Schwelle auf den Boden unter das Tor kleben kann.
Ich habe so eine Schwelle nicht, und tatsächlich werden manchmal kleine Mengen Wasser in die Garage gedrückt. Ob das direkt über das Tor oder über die Fuge vor dem Tor kommt, weiß ich nicht. Mir ist es aber egal, denn ein nasses Auto was reingefahren wird bringt vergleichbar Wasser herein. Von Schnee am Auto der in der Garage schmilzt will ich gar nicht erst reden...
PS Epoxidharz Fugen gibt es auch mit Wasserdurchlässigkeit. Ob ich so eine habe, weiß ich aber nicht - könnte auch dicht sein
S
Sockeldichtung09.02.26 18:50Danke für alle Antworten!
Der Tipp mit dem Kiesverfestiger ist interessant, aber soweit ich gesehen habe, wird das Ganze nicht befahrbar.
Ich habe jetzt auch wasserdurchlässigen Epoxid-Fugenmörtel gefunden. Das wäre dann eine Überlegung Wert.
Interessehalber: Wieso meint ihr, dass Drainagemörtel nicht halten würde, z. B. mit Druckbelastbarkeit 25 N / mm^2?
Der Tipp mit dem Kiesverfestiger ist interessant, aber soweit ich gesehen habe, wird das Ganze nicht befahrbar.
Ich habe jetzt auch wasserdurchlässigen Epoxid-Fugenmörtel gefunden. Das wäre dann eine Überlegung Wert.
Interessehalber: Wieso meint ihr, dass Drainagemörtel nicht halten würde, z. B. mit Druckbelastbarkeit 25 N / mm^2?
Mörtel/Zement wird ganz fest. Die Pflastersteine bewegen sich aber wenn man drüber fährt, vor allem wenn die auf losem Split liegen. Dann wird die Fuge quasi zerrieben.
Epoxidharz bleibt etwas flexibler. Daher hält es besser.
Ich habe bei mir am anderen Ende der Fläche eine vergleichbar breite Zementfuge zum Gehweg probiert, um Unkraut zu verhindern. Die war nach 2-3 Jahren kaputt. Das Epoxidharz ist 10 Jahre alt und wie am ersten Tag.
Epoxidharz bleibt etwas flexibler. Daher hält es besser.
Ich habe bei mir am anderen Ende der Fläche eine vergleichbar breite Zementfuge zum Gehweg probiert, um Unkraut zu verhindern. Die war nach 2-3 Jahren kaputt. Das Epoxidharz ist 10 Jahre alt und wie am ersten Tag.
S
Sockeldichtung09.02.26 21:13Vielen Dank noch mal!
Das klingt einleuchtend, ich werde das dann auch mit Epoxidfugenmörtel füllen. Macht es Sinn, ein dünnes Vlies zwischen Beton und Fugenmörtel zu legen, um die Fuge nicht fest mit dem Pflaster und der Garage zu verkleben und damit sich Bewegungen und Spannungen nicht zwischen den Bauteilen übertragen?
Das klingt einleuchtend, ich werde das dann auch mit Epoxidfugenmörtel füllen. Macht es Sinn, ein dünnes Vlies zwischen Beton und Fugenmörtel zu legen, um die Fuge nicht fest mit dem Pflaster und der Garage zu verkleben und damit sich Bewegungen und Spannungen nicht zwischen den Bauteilen übertragen?
M
MachsSelbst09.02.26 21:15Gibt es einen echten, vernünftigen Grund, warum ihr das Pflaster nicht einfach an die Bodenplatte der Garage ranlegt und auf diese Fuge, in welcher Form auch immer, verzichtet? Die meisten Steine sind doch geschnitten. Die nimmste hoch, schneidest neue, die mit ner normalen Fuge passen, fertig... sieht viel besser aus, als da ein Harz, Mörtel oder sonstwas reinzugeben?
S
Sockeldichtung09.02.26 21:19Dazu haben wir nicht die passenden Gerätschaften und das übersteigt wahrscheinlich auch unsere Fähigkeiten. Die Fuge verschwindet sowieso unter der Dichtlippe des Garagentors, man sieht sie nur, wenn die Garage offen ist.
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