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ᐅ Dellen in den Böden im OG, Vinyl macht geräusche?!

Erstellt am: 22.09.25 15:02
O
opfl
O
opfl
22.09.25 15:02
Hallo,

ist das normal bzw. muss man es akzeptieren dass in einem 12 Jahre alten Fertighaus die Böden im OG "Dellen" bekommen? Ich merke beim drüberlaufen, dass es Senken gibt und der Klick-Vinylboden macht Geräusche. Im Ankleidezimmer knarzen die Schränke wenn ich den Raum betrete. Es sind 3 Räume betroffen.

Hat zu dem Sachverhalt zufällig jemand Erfahrungen?

Viele Grüße
Oli
K
KlaRa
23.09.25 13:35
Nein, das ist nicht üblich, dass ein Bodenbelag beim Betreten knarzt!
Aus was besteht denn der Verlegeuntergrund?
Ist es ggf. eine Holzkonstruktion?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein mineralischer Estrich sein soll, denn der senkt sich selbst im Verlauf der Jahre nicht in der Lauffläche ab.
(Bitte um kurze Beschreibung des Untergrundes)
------------------
Gruß: KlaRa
O
opfl
23.09.25 13:41
Danke für deine Antwort. Es sind Zementspanplatten die so aussehen wie Betonplatten und an den Stößen verklebt wurden ohne Fußbodenheizung (von Schwörerhaus). Gibt es da nach 12 Jahren noch irgendwelche Chancen auf Nachbesserung seitens der Hausfirma?

Holzkonstruktion ist natürlich darunter da es ein Fertighaus ist.
K
KlaRa
23.09.25 14:00
Vielen Dank für die schnelle Rückantwort.
Nur zur Info: Der Begriff "Fertighaus"unterstellt keinesfalls zwangsläufig einen Fußbodenaufbau als Holzkonstruktion!
Häufig bestehen die Geschoßböden auch aus Beton-Fertigteilen, die später mit Installationen, Dämmmaterial und einem mineralischen Estrich überarbeitet werden.
Nun gut, in Deinem Fall ist es eine Holzkonstruktion mit Faserzementplatten.
Deine Frage nach Nachbesserungsmöglichkeiten weicht von bautechnischer Basis auf eine rechtliche Basis aus. Hierzu sollte nur ein Jurist eine entsprechende Antwort geben, alles andere wäre nutzlose Spekulation, auch von mir.
Ähnliches gilt auch für den technischen Bereich, den ich eigens sehen und öffnen müsste für eine klare Aussage.
Da aber Zementfaserplatten von sich aus nicht zur Kompression beim Betreten neigen, dürfte mit ausreichender Sicherheit entweder die darunterliegende Dämmstoffebene an der Duktilität beteiligt sein, oder die Zementfaserplatten, soweit ihrerseits auf Lagerhölzern befestigt, hatten nicht die geeignete Materialdicke unter Berücksichtigung der Auflagerabstände. Dann biegen sie sich (auch aus Gründen von Materialermüdung) bei Belastung aus der Nutzebene.
Heißt: eine ausreichende Beantwortung der Frage nach Möglichkeiten der Abhilfe kann nur nach dem Öffnen der Fußbodenkonstruktion und Begutachtung der Ursachen erfolgen.
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KlaRa
holzkonstruktionfertighausestrichzementfaserplatten