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ᐅ Mehrfamilienhaus Baujahr 1970 1.000m2 Einschätzung?


Erstellt am: 30.08.25 16:03

P
Paul1803
30.08.25 16:03
Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich bin neu hier im Forum und bitte um eure Einschätzung zu diesem Bauobjekt:

- Baujahr 1970
- Massivbau & freistehend
- Unterkellert
- 2 Vollgeschosse (jeweils 102m² & Dachgeschoss 75m²)
- Insgesamt 1.000m² Grundstücksfläche
- 4 Garagen und 1 Stellplatz vor der Tür
- Sanierungsbedürftigt, wir machen vieles in Eigenleistung, rechnen aber mit knappen 200k. Dach + Dämmung, Hausdämmung, Strom, Wasserleitungen, Drainage verlegen und noch ein Bad in einer Wohnung.
- Haus wird für minimum 560k verkauft. - (Kreis Darmstadt - Dieburg)

Kaufen, nicht kaufen oder unsicher?
W
wiltshire
30.08.25 16:44
Wie hoch wären die Mieteinnahmen?
Y
ypg
30.08.25 16:47
Paul1803 schrieb:

wir machen vieles in Eigenleistung,
Was heißt „wir“?
Seid Ihr eine kleine Handwerksfirma, die sich Zeit abzwackt?
Brüder, die nicht mehr arbeiten müssen?

Und was passiert dann mit dem Haus/Wohnungen? Sollen die vermietet werden? Verkauft oder selbst bewohnt?
P
Paul1803
30.08.25 16:50
Stimmt, vergessen zu erwähnen. Das Haus wird nur von der Familie bewohnt werden. Aktuell gehen wir von ca. 3000€ pro Monat aus, also für das ganze Haus.
Darlehen liegt bei 3,49%.

Wir sind einfach handwerklich begabt und haben keine zwei linken Hände.
N
nordanney
30.08.25 19:00
Paul1803 schrieb:

Das Haus wird nur von der Familie bewohnt werden. Aktuell gehen wir von ca. 3000€ pro Monat aus, also für das ganze Haus.
Verstehen ich nicht. Haus wird selbst bewohnt (komplett) oder vermietet. Das ist in der Betrachtung ein riesiger Unterschied. Bleibt es bei zwei selbständigen Wohnungen (was eher Mist ist bei einer kompletten Eigennutzung).
Auch die 3.000€ pro Monat sind daher "komisch". Vermietung als zwei Wohnungen (für je knapp 18€/qm --> dafür brauchst Du schon Neubauniveau, was mit dem Budget eher eng wird, außer Du machst wirklich alles in EL und hast ein bis zwei Jahre Zeit) oder Vermietung des gesamten zu einem Einfamilienhaus umgebauten Haus?

Insofern verstehe ich noch nicht, was Du genau hören möchtest bzw. was Du mit der Immobilie machen möchtest.

1. Genaue Lage
2. Wie wird genau saniert
3. Wie ist die zukünftige Nutzung
4. Was ist mit den weiteren Renovierungsmaßnahmen: Fenster. Putz, Heizung, Estrich, Malerarbeiten, Türen etc. Wenn Du Strom und Wasser neu machst, haust Du Dir ja auch die Wände und / oder Böden als auch alle Bäder auf und musst die neu machen. Machst Du nur die von Dir genannten Maßnahmen, sind 3.000€ Kaltmiete eine zerplatzende Seifenblase
5. Bodenrichtwert
6. Exposé oder Scout ID
7. Wie sieht die Finanzierungsstruktur aus
usw.

Ich möchte ein rotes Auto von 1980 kaufen. Hat vier Räder und fährt mit Diesel. Kann ich selber fahren oder vermieten. Kaufen, unsicher oder sein lassen.
==> So hast Du Deine Frage gestellt. Da muss viel mehr Futter dran. Dann kannst Du eine bessere Antwort bekommen.
W
wiltshire
30.08.25 19:33
In wie weit das ein guter Kauf ist, kann ich nicht einmal im Ansatz beurteilen.
ypg schrieb:

Was heißt „wir“?
Seid Ihr eine kleine Handwerksfirma, die sich Zeit abzwackt?
Brüder, die nicht mehr arbeiten müssen?
Ich kenne mehrere Personen, die parallel zu ihrem Job ihre Häuser sanieren. Drei derer sind sogar aktuell im Umkreis von wenigen hundert Metern in unserem Dorf - einer hat sich dazu sogar einen Hydraulik-Minibagger aus einem Bausatz zusammengebaut. Freunde von uns haben - beide berufstätig - sich mit sehr viel Eigenleistung den Traum eines Hauses für sich und die 8 Kinder ermöglicht. Ich war, bin und wäre dazu nicht bereit, aber wenn man das liebt bzw. ein Ziel vor Augen hat, ist das alles prinzipiell erlern- und leistbar. Dazu ist das Renovieren eines Hauses eine wertschöpfende Tätigkeit. Sie wird eben nicht je Stunde vergütet. Die Grenzen des Machbaren sind erst mal nur im eigenen Kopf - davon bin ich fest überzeugt.
nordanney schrieb:

Verstehen ich nicht. Haus wird selbst bewohnt (komplett) oder vermietet. Das ist in der Betrachtung ein riesiger Unterschied. Bleibt es bei zwei selbständigen Wohnungen (was eher Mist ist bei einer kompletten Eigennutzung).
Familie bedeutet nicht immer Eltern mit zwei Schulkindern. Getrennte Wohneinheiten haben sich beispielsweise bei uns ausgesprochen gut bewährt. Ein Freund im Odenwald bewohnt ein 3-Parteienhaus. Zeitweise wohnte dort auch der Bruder mit Neffen und die Tochter einer Freundin. Alles Familie - und die getrennten Wohnungstüren sind ein Segen. Ich kenne die Konstellation nicht, daher es gibt für mich keinen Grund die Sinnhaftigkeit aus eigenem Unverständnis heraus infrage zu stellen.
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