ᐅ Garagen- und Fenstersturz hat Riss
Erstellt am: 25.07.25 17:22
Hallo,
mein Name ist Frank. Ich baue nicht, sondern besitze ein Haus Baujahr 1997.
Ich habe eine Frage zu dem Garagensturz und Fensterstürzen. Alles, was ich Risssanierung dazu finde betrifft Risse in den Klinkern über den Stürzen. Diese werden mit horizontal verlaufenden Spiralankern gesichert.
Hier habe ich eher das Gefühl, dass man mit vertikalen Ankern von oben nach unten arbeiten müsste.
Es scheint sich um einen Grenadiersturz zu handeln. Ob rechts und links Stahl, geschweige denn Edelstahlwinkel eingebaut sind, kann ich nicht sagen. Ich habe das Haus BJ 1997 vor einigen Jahren von einem Maurer gekauft, der sein Handwerk aber offensichtlich nicht verstand. Er hat das Haus komplett selbst gebaut.
Die Garage war komplett nass, da er oben eine Terrasse hatte. Aufbau: Betondeckenelemente- Bitumen-Estrich-Fliesen. Das Bitumen hat er nur an der Hausseite hochlaufen lasse, so dass die Außenmauern komplett nass waren. Das sieht man auch an den Ausblühungen. Das habe ich aber beheben lassen.
Ich habe ein Bild von früher vom inneren des Garagensturzes beigefügt. Damals war der Putz lose. Den haben wir erneuert. Ferner habe ich heute Teile der losen Fugen entfernt und fotografiert. Man sieht verrostete Sturzanker die jedoch nicht durchgängig sind, sondern sich der Mitte treffen. Einen habe ich etwas rausgebogen. Aus Edelstahl sind die natürlich nicht.
Da die Wände mittlerweile seit Jahren trocken sind könnte ich jetzt neue Anker aus Edelstahl einbauen?
Wie könnte ich jetzt am besten vorgehen?










mein Name ist Frank. Ich baue nicht, sondern besitze ein Haus Baujahr 1997.
Ich habe eine Frage zu dem Garagensturz und Fensterstürzen. Alles, was ich Risssanierung dazu finde betrifft Risse in den Klinkern über den Stürzen. Diese werden mit horizontal verlaufenden Spiralankern gesichert.
Hier habe ich eher das Gefühl, dass man mit vertikalen Ankern von oben nach unten arbeiten müsste.
Es scheint sich um einen Grenadiersturz zu handeln. Ob rechts und links Stahl, geschweige denn Edelstahlwinkel eingebaut sind, kann ich nicht sagen. Ich habe das Haus BJ 1997 vor einigen Jahren von einem Maurer gekauft, der sein Handwerk aber offensichtlich nicht verstand. Er hat das Haus komplett selbst gebaut.
Die Garage war komplett nass, da er oben eine Terrasse hatte. Aufbau: Betondeckenelemente- Bitumen-Estrich-Fliesen. Das Bitumen hat er nur an der Hausseite hochlaufen lasse, so dass die Außenmauern komplett nass waren. Das sieht man auch an den Ausblühungen. Das habe ich aber beheben lassen.
Ich habe ein Bild von früher vom inneren des Garagensturzes beigefügt. Damals war der Putz lose. Den haben wir erneuert. Ferner habe ich heute Teile der losen Fugen entfernt und fotografiert. Man sieht verrostete Sturzanker die jedoch nicht durchgängig sind, sondern sich der Mitte treffen. Einen habe ich etwas rausgebogen. Aus Edelstahl sind die natürlich nicht.
Da die Wände mittlerweile seit Jahren trocken sind könnte ich jetzt neue Anker aus Edelstahl einbauen?
Wie könnte ich jetzt am besten vorgehen?
Hi,
wenn die Wand jetzt trocken ist, kannst du verrostete Anker gegen Edelstahl ersetzen. Du setzt die neuen Anker am besten schräg oder vertikal durch Bohrungen über dem Sturz ein, und verspannst diese mit Injektionsmörtel. Altanker, die locker sind, entfernt man. Wichtig ist, für jeden Riss oder Schwachpunkt einen eigenen Anker zu setzen. Tragende Bauteile dabei nicht beschädigen. Bei Unsicherheit lieber Statiker zurate ziehen....
wenn die Wand jetzt trocken ist, kannst du verrostete Anker gegen Edelstahl ersetzen. Du setzt die neuen Anker am besten schräg oder vertikal durch Bohrungen über dem Sturz ein, und verspannst diese mit Injektionsmörtel. Altanker, die locker sind, entfernt man. Wichtig ist, für jeden Riss oder Schwachpunkt einen eigenen Anker zu setzen. Tragende Bauteile dabei nicht beschädigen. Bei Unsicherheit lieber Statiker zurate ziehen....
Danke für deine Antwort. Also sollen die Anker nicht horizontal in die Fuge die gerissen ist, sondern ein Loch von oben schräg nach unten gebohrt werden und dann mit Injektionsmörtel verpresst werden. Klingt für mich, als wenn ich dafür Spezialwerkzeug benötige, um die Bohrung mit dem Anker zu füllen. Oder erst den Mörtel rein und dann den Anker?