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ᐅ Shelly Pro für Smart Home light


Erstellt am: 17.11.24 17:05

P
PMW1993
17.11.24 17:05
Hallo Zusammen,

wir sind aktuell in der Werksplanung für unser Einfamilienhaus.
Ich bin kein großer Fan von Somfy, deshalb würde ich gerne meine Jalousien, Rollladen, Garagentor und außen Lichter mit der Shelly Pro Serie automatisieren.
Hat hier jemand bereits Erfahrung?

Grüße

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Hallo PMW1993,

schau mal hier: Shelly Pro für Smart Home light. Da wird jeder fündig!
S
Sahitaz
19.11.24 10:38
Hi,

nein ich habe keine Erfahrung mit der Shelly Pro Serie.
Ich habe in anderen Kommentaren von dir schon gelesen, du möchtest kein KNX, kannst du das ausführen?

Was gegen die Shell Pro Serie spricht ist:
- der Preis (das wird real nicht oder nicht bedeutend günstiger als KNX oder Loxone)
- Ethernet und WLAN sind beides energiehungrige Kommunikationswege (und du willst beides?) -> Stromverbrauch
- du hast keine alternativen, wenn es in ferner Zukunft zu Problemen kommen könnte (ich kenne zumindest kein einfaches Replacement dafür)

Rechnest du auf einen Kanal, oder einen Doppelkanal (für Raffstores, etc) herunter, ist KNX plötzlich nicht mehr so teuer.
Das initiale Investment ist hoch (je nachdem ob Software gekauft wird oder nicht, und nicht zu vernachlässigen ist Gateway, Stromversorgung, etc - die Leitungsverlegung ist ein zweischneidiges Schwert, je nachdem mit was man es vergleicht)
Mit Shellys bist du ziemlich sicher auf der DIY Schiene - wenn du das DIY bei KNX mit einrechnest (Software, eigener Einbau, etc.) kommst du preislich wieder näher zusammen oder hast irgendwann einen Kreuzungspunkt. Je nachdem wie viel du automatisierst und mit reinnimmst. (Und ja, mir ist bewusst, dass die Einarbeitung in die ETS mehr Aufwand bedeutet als die Einarbeitung in HomeAssistant, Homematic oder viele andere Systeme - aber auch nicht das 10-fache!)

Die kostengünstigste Version der Automatisierung (mit etwas Hirn und Verstand) wirst du wohl mit Funk hinbekommen - hier würde ich vermutlich auf Matter/Zigbee setzen, da man halbwegs Herstellerunabhängig ist, die Verdrahtung quasi der Standardleitungsverlegung entspricht und der Softwareaufwand sich in Grenzen hält. (Wenn ich aber ein Haus kaufen würde, und da wäre eine DIY Bastellösung verbaut, ist das ein klarer negativpunkt und nichts positives!)
Alternativ sehe ich hier die Funk Shellys durchaus, vor allem mit dem Hinblick auf potentielle Matter Integration!

Ansonsten käme Homematic ins Spiel, das gilt aber für mich nur, wenn die Automatisierung sehr beschränkt ist -> wieder gilt, je mehr Kanäle, desto stärker wird KNX preislich konkurrenzfähig. Zusätzlich ist man wieder an einen Hersteller gebunden, was ich sehr unattraktiv finde.

Ich will keinen Kampf anfangen, Loxone kann man machen, hat Vor- und Nachteile. Ist verbreitet.

Gruß
loxonehomematicknxdiyautomatisierungfunk