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ᐅ Die Chinesische Evergrande soll liquidiert werden


Erstellt am: 31.01.24 18:31

N
Neubau15
31.01.24 18:31
Hallo,

etwas zum Immobilienboom wie wir ihn uns hier bei uns in der Art nicht wünschen wollen:

die Chinesische Evergrande Group, vormals Hengda Group, mit Sitz in Shenzhen (Guangdong) war zuletzt das zweitgrößte Immobilienunternehmen in China gemessen am Umsatz. Es entwickelte und verkaufte Wohnungen hauptsächlich an Bewohner mit mittlerem und höherem Einkommen. Mitte 2021 geriet das Unternehmen durch eine hohe Verschuldung in Schieflage: Ende Juni 2021 hatte das Unternehmen Verbindlichkeiten von rund 1,96 Billionen Renminbi (252,5 Mrd. Euro). Im August 2023 beantragte Evergrande in den USA Gläubigerschutz nach Artikel 15 des US-Insolvenzrechts. Ende Januar 2024 ordnete in Hongkong ein Gericht Liquidation des Unternehmens an.

Meine Frage nun, wird das Europa und damit natürlich auch Deutschland in den Abgrund mitreissen? Mit Country Garden steckt selbst auch der grösste Immobilien-Konzern Chinas tief im Schuldensumpf. Was wenn auch der auch noch hops geht?

Was meint ihr?
J
jens.knoedel
31.01.24 18:39
Neubau15 schrieb:

Meine Frage nun, wird das Europa und damit natürlich auch Deutschland in den Abgrund mitreissen? Mit Country Garden steckt selbst auch der grösste Immobilien-Konzern Chinas tief im Schuldensumpf. Was wenn auch der auch noch hops geht?
Das hat alles keinen Einfluss auf den Rest der Welt. Einigen Investoren wird es etwas schmerzen, aber insgesamt ist es nur ein rein innerchinesisches und hausgemachtes Problem. Die Regierung steuert schon fleißig gegen. Da können wir alle ganz entspannt sein.
N
Neubau15
31.01.24 18:41
jens.knoedel schrieb:

Das hat alles keinen Einfluss auf den Rest der Welt. Einigen Investoren wird es etwas schmerzen, aber insgesamt ist es nur ein rein innerchinesisches und hausgemachtes Problem. Die Regierung steuert schon fleißig gegen. Da können wir alle ganz entspannt sein.
Das würde ich so nicht unterschreiben wollen. Da sind unzählige ausländische Investoren betroffen. So zum Beispiel die Amerikanische Black Rock, HSBC um nur zwei Giganten zu nennen.
S
schubert79
31.01.24 19:23
Neubau15 schrieb:

Das würde ich so nicht unterschreiben wollen. Da sind unzählige ausländische Investoren betroffen. So zum Beispiel die Amerikanische Black Rock, HSBC um nur zwei Giganten zu nennen.

Quelle? Wäre mir neu, dass Black Rock in Evergrande drin hängt. Über 5 Ecken vielleicht und mit kleineren Summen ..
N
Neubau15
31.01.24 20:00
schubert79 schrieb:

Quelle? Wäre mir neu, dass Black Rock in Evergrande drin hängt. Über 5 Ecken vielleicht und mit kleineren Summen ..

Hab ich auf Deutsche Welle gesehen:
youtube.com/watch?v=6ExkvqyngoA&t=198s&ab_channel=DWDeutsch
J
jens.knoedel
31.01.24 21:48
Neubau15 schrieb:

Das würde ich so nicht unterschreiben wollen. Da sind unzählige ausländische Investoren betroffen. So zum Beispiel die Amerikanische Black Rock, HSBC um nur zwei Giganten zu nennen.
Von den Gesamtschulden bei Evergrande (ca. 330-335 Milliarden US$) sind etwa 5% bei ausländischen Fonds und Banken ausstehend (+/- 20Mrd. US$). Das ist überschaubar. Weiterhin trat bereits in 2021 der Default ein, als ausländische Schulden nicht bedient werden konnten. Ab dann mussten bereits entsprechende Abschreibungen vorgenommen werden. Und da nach chinesischem Recht vereinfacht gesagt die ausländischen Gläubiger erst nach der letzten Rechnung für den Hausmeister und die Putzfrau entschädigt werden (aus der Abwicklungsmasse), sollten die Abschreibungen bei den ausländischen Gläubigern mehr oder weniger vollständig verarbeitet worden sein (müssen sie auch nach IFRS, wenn ich mich nicht irre).
Ansonsten habe ich mal die Zahl von 4.000 Gläubigern in China gelesen.
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