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ᐅ Was für ein Boden ist das? Gibt es da Schadstoffe?


Erstellt am: 09.07.23 21:27

R
robinadar
09.07.23 21:27
Hallo liebe Community,

Eine Freundin von mir hat eine Wohnung gefunden. Das Haus ist vielleicht aus den 70er? Die Wohnung ist im Dachgeschoss.


Mehrgeschossiges Backsteingebäude mit weißen Fenstern, von Bäumen umgeben.


Die Wohnung wurde allerdings ohne "Boden" übergeben. Drinnen in nur dieser rote Steinboden. Er ist recht staubig. Wenn er nass wird, dann färbt er stark ab und braucht länger zum trockenen. Was ist das für ein Boden? Ist das Estrich? Der Boden ist nicht gefährlich, oder?

Die Freundin hat überlegt den Boden so zu lassen, für die Optik, und mit Teppichen darüber zu arbeiten. Wie könnte man den Boden leicht und kostengünstig behandeln, damit er nicht so abfärbt? Vor allem etwas, was nicht destruktiv ist, da es keine Eigentumswohnung ist.


Eckansicht: roter Boden mit Farbflecken, weiße Wand, Sockelleiste und Doppelsteckdose

Wanddosenplatte mit L/R-Audioanschlüssen und Koaxialstecker; Boden mit Lackabplatzungen.

Kleines, helles Dachgeschoss-Zimmer mit Fenster; darunter Heizgerät; offene Tür; Boden stark abgenutzt.

Kleines Dachzimmer mit schräger Decke, Fenster zur Grünfläche, Heizkörper, roher Boden, leer.

Rötlich-braune Bodenoberfläche mit rauer Textur und kleinen weißen Flecken.


Lieben Gruß und vielen Dank!
B
Buchsbaum
09.07.23 22:30
Also ich würde sagen es ist altes Linoleum. Das Haus dürfte aus den 50gern sein. Der Bodenbelag ist halt verwittert, die Weichmacher sind raus.
Gefährlich ist es nicht. Wenn es Eigentum wäre würde ich es raus machen, so drin lassen und was drüberlegen.

Es ist sicherlich mit dem Estrich verklebt und eher schwierig zu entfernen. Da muss wahrscheinlich die Kleberückstände abgeschliffen werden. Diese Arbeit will keiner wirklich machen.
R
robinadar
10.07.23 00:00
Buchsbaum schrieb:

Also ich würde sagen es ist altes Linoleum. Das Haus dürfte aus den 50gern sein. Der Bodenbelag ist halt verwittert, die Weichmacher sind raus.
Gefährlich ist es nicht. Wenn es Eigentum wäre würde ich es raus machen, so drin lassen und was drüberlegen.

Es ist sicherlich mit dem Estrich verklebt und eher schwierig zu entfernen. Da muss wahrscheinlich die Kleberückstände abgeschliffen werden. Diese Arbeit will keiner wirklich machen.

Hm.. also es wirkt schon sehr steinig. Aber ja, vielleicht wenn die Weichmacher draußen sind. Könnte man es irgendwie simpel versiegeln?
T
Tolentino
10.07.23 10:20
Ich denke das wird eher Steinholz(estrich) sein. Achtung könnte 50er bis 70er auch asbesthaltig sein. Am besten Probe nehmen und einschicken.
Linoleum enthält keine Weichmacher.
Würde aber als Mieter auch einfach Laminat drüber machen. Selbst wenn Asbest drin ist, wenn du es nicht brichst oder bohrts, kommt da nichts raus.
B
Buchsbaum
10.07.23 10:31
Linoleum ist es vielleicht nicht, sondern schon ein PVC Belag. Im Volksmund sagt man halt auch dazu Linoleum.

Auf Bild 2, dem Bild mit der Antennendose sieht man eine gerade Schweißnaht, was auf einen PVC Belag hindeutet. Wurde mit Heißluft per Hand oder Maschine mit einem Keder verschweißt. Macht man heute auch noch so. wie auch immer, wenn die Weichmacher raus sind löst sich das dann oberflächig auf, wird klebrig oder rubbelt sich ab.
T
Tolentino
10.07.23 10:54
Habe ich noch nicht gehört, dass jemand PVC Boden meint und Linoleum sagt. Eher das jemand den Unterschied gar nicht kennt oder denkt es sei Linoleum obwohl es PVC ist.
Deiner Interpretation des Bildes würde ich nicht folgen. Die "Schweißnaht" zieht sich ja gar nicht bis zur Wand durch und ist m.E. eine Furche oder ein Kratzer. Selbst wenn es sich durchzöge, könnte es eine Trennfuge sein, die gäbe es bei Estrich ja.
Das letzte Bild sieht für mich schon sehr nach Estrich aus. PVC bildet ja dann auch eher Plättchen oder Flocken.
Egal. Ist aus der Ferne nicht richtig zu beurteilen und auch PVC könnte aus der Zeit mit Asbest versetzt sein. Insofern sollte der TE (bzw die Freundin) entweder einfach was drüber legen + zusätzliche PE-Folie unter den Endbelag oder bei Ausbau halt vorher ne Probe zum Prüflabor schicken.
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