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ᐅ Ausbesserung von einem Stabparkettboden


Erstellt am: 11.02.23 13:11

G
GrauerWolf49
11.02.23 13:11
Hallo,
ich habe ein Wohnzimmer mit ca. 35 m². In diesem Zimmer hat an der Balkontür eine Gummimatte gelegen.
Dort wo die Matte gelegen hat ist der Boden schwarz gefärbt.
Meine Frage wäre nun kann man die ca. 1 m² abschleifen und neu lackieren oder muss der ganze Boden neu
geschliffen werden?
Könnte mir denken das bei einer Teillackierung Ränder vom alten zum neuen Lack zu sehen wären.
Oder gibt es eine andere Möglichkeit dem Boden wieder etwas Glanz zu verleihen?
Für eine Informative Info wäre ich dankbar.
Mfg
N
Nida35a
11.02.23 13:24
Willkommen im Forum,
ich rufe gleich mal @KlaRa dazu.
Bei echtem Holzparkett, kann sich Gummimatte in die Holzporen gelöst haben, das kann 1-3mm tief sein, das wäre doof.
Gummimatte kann auch auf dem Lack kleben, das kriegt man mechanisch runter (rubbeln, Schmutzradierer wären meine ersten Versuche).
An einer Ecke, an der später eine Deko stehen könnte, probieren
B
Buschreiter
11.02.23 14:08
Hatten wir auch, musste komplett geschliffen und versiegelt werden. Quadratmeter ca 45-50€, keine Sauerei, Parkett wie neu
X
xMisterDx
12.02.23 21:42
Einen Teil abschleifen geht ja schon deswegen nicht, weil du dann eine 1-2mm "Stufe" hast, die farblich auch noch heraussticht.
Ich hatte in unserer alten Wohnung mit Dielenboden auch so ne Gummimatte unter nem Sportgerät. Das konnte man runterrubbeln, wie ein Vorredner sagte. Versuch erstmal das. Aber nicht mit nem "Schmutzradierer" oder sowas beigehen.
K
KlaRa
14.02.23 19:00
[ Hilferuf gehört 😉 ]
Es ist vermutlich so, wie in zwei postings bereits beschrieben!
Zum steht ist die Frage im Raum, wie tief die färbenden Substanzen in die Holzporen eingedrungen sind. Danach richten sich die Korrekturmöglichkeiten.
Möglicherweise ist es so, dass eine Wechselwirkung zwischen der Mattenrückseite bzw. zwischen deren Weichmachern und der Parkettversiegelung stattgefunden hat.
Das wäre der günstige Fall, denn das könnte man problemlos herausschleifen. Es entsteht dann eine kaum merkbare Vertiefung, die man vernachlässigen kann.
Nehme also ein 120-er Schleifpapier und versuche kleinflächig (!), leicht rotierend die Vesiegelung vorsichtig herunter zu schleifen.
Nach wenigen Schleifbewegungen kann man schon erkennen, ob die farbgebenden Substanzen nur in der Versiegelung liegen, oder in der Holzoberfläche.
Falls bejahend: die betroffene Versiegelung der Fläche ebenso abtragen und danach mit einem Klarlack-Spray (matt aushärtend) wieder versiegeln.
Hier ist zu berücksichtigen, dass die angrenzende Parkettfläche rund um den "Schadensbereich" zuerst einmal vor Sprühnebeln geschützt wird (Zeitungsblätter, diese mit Tesafilm fixieren. Der Sprayauftrag muss mehrfach, und zwar in jeweils "homäopathischer Größenordnung" aufgetragen werden.
Lieber 5x ein stoßweiser, leichter Auftrag in kreisförmiger Auftragsweise, als die Gesamtmenge auf 1x geballt aufzutragen!! Das wird nichts!
Die Spräydose sollte vor der Nutzung im Außenbereich kurz ihren Dienst tun, damit sofort eine feine Vernebelung stattfindet und eventuelle Tropfenbildung des Lacks bei Erstnutzung nicht konzentriert auf die Parkettoberfläche auftreffen kann.
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Sind die farbgebenden Substanzen dem gegenüber bereits tiefer in das Holz eingedrungen, muss eine größere zusammenhängende Fläche abgeschliffen und neu versiegelt werden. Die Ansätze alt/neu werden bei lediglich lokaler Ausbesserung immer sichtbar bleiben, sofern das Parkett nicht auf der Gesamtfläche einer Renovierung unterzogen wird.
Diesen Beispielsfall zugrunde legend erkennt man leicht, dass sich eine geölte/gewachste Parkettoberfläche in der Unterhaltungsreinigung zwar etwas aufwändiger gestaltet als eine versiegelte Oberfläche, im Renovierungsfall (wie in dem anstehenden) punktet dieser Oberflächenschutz jedoch eindeutig gegenüber einer Versiegelung!!
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Viel Erfolg: KlaRa
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