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ᐅ Welches Smarthome system im Neubau?


Erstellt am: 10.01.22 13:46

P
Pacc666
10.01.22 13:46
Hallo,

wir haben bald unseren ersten Termin bei unserem Elektriker für unsere Bauträger Doppelhaushälfte

Wir würden gerne wenn es in der Bauphase ins Budget passt ein Smarthome haben

Folgende Punkte sollen abgedeckt werden:
Rollladensteuerung inkl Beschattung
Lichtsteuerung
Heizungssteuerung
Videotürklingel
Fensterkontakte
eventuell Steckdosen (Steckdosen gerne nachrüstbar)

Das Budget fürs Smarthome ist leider sehr begrenzt ca. 5000€ Aufpreis zur konventionellen Elektrik

KNX: Das wir mit Sicherheit viel teurer als unser Budget

Free@home: ist für uns raus (da man für Fernzugriff ein monatliches abo braucht)

Loxone: Was haltet ihr davon? das wichtigste per Tree anbinden und den Rest per Air nachrüsten wenn wieder Geld zur verfügung steht

Homematic IP Wired: das selbe wie bei Loxone

Nachrüstlösung per Funk: Ist die Nachrüstlösung per Funk eine brauchbare alternative zb OPUS also Enocean oder in der zufunkt dann Matter wovon aktuell alle Sprechen


Was haben die Smarthome Lösungen für Vor und Nachteile?

Die Kabelgebundenen Lösungen kann man nur direkt machen

Die Funklösungen kann man 1-2 jahre Später einfach selber nachrüsten (weniger bis keine Arbeitskosten aber höhere Materialwert)
M
Mycraft
10.01.22 14:39
Pacc666 schrieb:

eventuell Steckdosen (Steckdosen gerne nachrüstbar)
Kein unwesentlicher Bestandteil in eben einem "Smarthome"
Pacc666 schrieb:

KNX: Das wir mit Sicherheit viel teurer als unser Budget
Nicht undbedingt, wenn man nur das Bisschen was ihr da vorhabt machen lässt.
Pacc666 schrieb:

Loxone: Was haltet ihr davon? das wichtigste per Tree anbinden und den Rest per Air nachrüsten wenn wieder Geld zur verfügung steht
Das wird teurer als KNX und du handelst dir einen Vendor-Lock-In ein
Pacc666 schrieb:

Homematic IP Wired: das selbe wie bei Loxone
Billiger als KNX aber dann wieder Vendor-Lock-in
Pacc666 schrieb:

Was haben die Smarthome Lösungen für Vor und Nachteile?
Sehr breites Thema und sehr viel zu tippen bzw. bereden. In der Kürze:

Vorteil: Komfort und mehr Funktionen im Haus als nur an/aus
Nachteil: Preis (Bei Funklösungen auch mitunter Batteriewechesl, Verbindungsprobleme usw.)
Pacc666 schrieb:

Die Kabelgebundenen Lösungen kann man nur direkt machen
Großer Irrtum. Man muss sich alles nur Gedanken machen und maximal vorbereiten und die Kabel legen lassen. Das System dann später aufrüsten geht auch bei Kabel wunderbar.
Pacc666 schrieb:

Die Funklösungen kann man 1-2 jahre Später einfach selber nachrüsten (weniger bis keine Arbeitskosten aber höhere Materialwert)
Bekommt dann aber Probleme mit zu wenigen Leitungen in den Wänden, Querschnitten, fehlendem N etc. pp. und natürlich den üblichen Problemen welche jede Funkinstallation mit sich bringt. Ach ja und natürlich mit der Haltbarkeit. Funksysteme sind dann doch eher consumergrade.
P
Pacc666
10.01.22 15:00
ok Danke

also kann man festhalten bei Kabelgebunden nur KNX der rest lohnt sich nicht oder man ist nur an einen Hersteller gebunden

oder die Alternative die Funklösung mit großen Abstrichen

zb Haltbarkeit Batteriewechsel.

Wenn wir uns für die Funklösung entscheiden müssen weil der Elektriker kein KNX machen möchte oder viel zu teuer anbietet (wir sind leider an den Elektriker gebunden, er macht aufjedenfall free@home) könnten wir ja die Kabel in der Wand direkt auf Funk vorbereiten


Meine Fragen wären noch:

Was muss man vorbereiten oder ändern zu einer Konventionellen Lösung um später ein Funk smarthome(oder Funk Haus Fernbedienung) mit kleinen Automationen einrichtenn zu können??

Wie kann man ein KNX Smarthome so günstig wie möglich einrichten ohne Eigenleistung (da es ein Bauträger ist dürfen wir erst nach Übergabe handanlegen)?

ich habe gehört das MDT der Preis Leistungs Killer ist ist das richtig? dann können wir dem Elektriker sagen mach alles auf MDT Geräte

Wie können wir bei KNX noch die kosten senken?
M
Mycraft
10.01.22 15:33
Pacc666 schrieb:

Was muss man vorbereiten oder ändern zu einer Konventionellen Lösung um später ein Funk smarthome(oder Funk Haus Fernbedienung) mit kleinen Automationen einrichtenn zu können??
Man muss ich vorher ein Konzept erarbeiten und dann schauen was welches System denn benötigt.
Pacc666 schrieb:

Wie kann man ein KNX Smarthome so günstig wie möglich einrichten ohne Eigenleistung (da es ein Bauträger ist dürfen wir erst nach Übergabe handanlegen)?
Indem man die minimale Ausstattung mit den günstigsten Geräten(ja MDT ist hier das Stichwort)sich einbauen lässt, dabei möglichst auf viele Taster verzichtet, also eben sich dennoch ein automatisches Haus hinstellen lässt. Je mehr man bei KNX manuell bedienen will, desto teurer wird es. Nachrangige Zimmer auch gern ohne jegliche Taster bauen(WC, Technik, Flur, Abstell usw.).
Pacc666 schrieb:

Wie können wir bei KNX noch die kosten senken?
Verzicht auf unnötige ERR und somit eine Heizungsanlage die funktioniert und nicht eine, welche Notbremsen in jedem Zimmer benötigt. Fensterkontakte nur dort wirklich wo diese gebraucht werden. Videoklingel separat. Licht erstmal nur schaltbar. Aber dennoch Buskabel und ggf. Strom an jede mögliche und unmögliche Ecke legen für später.
A
Araknis
10.01.22 16:20
Ein großer Kostenfaktor bei KNX ist die Parametrierung. Das kann man je nach Fähigkeiten selbst machen. Kostet aber durchaus einiges an Zeit und je nach Größe des Projekts auch Geld bzw. mehr Geld für die Software. Wenn ihr dem Elektriker sagt, "bau KNX Aktoren" ein, der keine Lust auf KNX hat und ihr dann erst nach Übergabe selbst was machen dürft muss euch klar sein, dass ihr die ersten Tage bzw. Wochen garnichts im Haus machen könnt (kein Licht, keine Jalousien usw.), weil nichts parametriert ist.

Am Ende des Tages wird der Elektriker aber sein Geld bekommen. Entweder durch sein free@home-Zeug oder durch teuren Einbau der günstig besorgten Aktoren.
M
Mycraft
10.01.22 16:57
Nur bei großen und komplizierten Installationen. KNX ist kein Hexenwerk und die Basisfunktionen in einem Eigenheim die im Eingangsposting beschrieben sind, sollten innerhalb eines Arbeitstages erledigt sein. Anderenfalls hat man wohl den Beruf verfehlt. Für das Feintuning hinterher kann man noch 1-2 Stunden ansetzen dann aus dem Homeoffice heraus.

Naja und den Rest soll dann der Hauseigentümer selbst ändern und anpassen wie er es möchte. Wege und tools gibt es ja mittlerweile genug.
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