Hallo zusammen,
meine Frau und ich würden gerne ein Einfamilienhaus kaufen, mit folgenden Rahmenbedingungen. Mich würde eure Einschätzung zu den Rahmenparametern interessieren, bzw. ob eine Finanzierung mit dem geringen Eigenkapital Sinn macht oder eher nicht. Die relativ gute Einkommenssituation stellt sich erst seit 1,5 Jahren so dar, daher wurde leider kein höheres Eigenkapital erzielt.
Allgemeines zu Euch:
Aktuelle Wohnkosten:
Saldo jeden Monat ca. +2.100.
Pro Jahr könnte es ca. 11.000 EUR brutto Bonus geben, ist aber sicherheitshalber nicht eingerechnet, da kein Fixum.
Allgemeines zur Immobilie:
meine Frau und ich würden gerne ein Einfamilienhaus kaufen, mit folgenden Rahmenbedingungen. Mich würde eure Einschätzung zu den Rahmenparametern interessieren, bzw. ob eine Finanzierung mit dem geringen Eigenkapital Sinn macht oder eher nicht. Die relativ gute Einkommenssituation stellt sich erst seit 1,5 Jahren so dar, daher wurde leider kein höheres Eigenkapital erzielt.
Allgemeines zu Euch:
- Wie alt seid Ihr? 35
- Gibt es Kinder? 1 Kind, 2 Jahre
- Sind Kinder geplant? Ggf. ein weiteres Kind
- Was macht Ihr beruflich? Beide Festangestellt, relativ sicherer Job - Frau in Teilzeit (23 Stunden/Wo)
- Welche Einkünfte habt Ihr (brutto/netto)? Netto: Er: 5200, Sie: 1200
- Wie viel Kindergeld gibt es? 220 EUR
- Wie viel Eigenkapital habt ihr? 50000
- Wie viel Eigenkapital wollt Ihr davon in das Projekt Haus stecken? 40000
Aktuelle Wohnkosten:
- 1250 EUR
Saldo jeden Monat ca. +2.100.
Pro Jahr könnte es ca. 11.000 EUR brutto Bonus geben, ist aber sicherheitshalber nicht eingerechnet, da kein Fixum.
Allgemeines zur Immobilie:
- Wie groß ist das Grundstück? 1100 qm
- Baujahr 70er, 1 Garage, Einfamilienhaus, ca. 220 qm Nutzfläche
- Kauf, inkl. Nebenkosten 650000 EUR
- Einzug, Möbel (Küche), paar Renovierungen: 50000 EUR
- Gesamtkosten 700.000
- abziehbares Eigenkapital 40.000
- Finanzierungssumme 660.000
Sparkle11 schrieb:
Zur Finanzierung: Wenn ich 660.000 EUR aufnehmen muss und das Objekt nur einen 590.000 EUR Wert hat, dann ist dies eine ca. 110% Finanzierung.Eine Antwort darauf würde mich aus aktuellem Anlass ebenfalls interessieren (allerdings aus Verkäufersicht)
Finanziert die Bank sowas dann nur mit genügend Eigenkapital oder wird es dann direkt abgelehnt?
barfly666 schrieb:
@kati1337
Suchbegriff ARD Mediathek Wärmepumpe ist ein schöner Beitrag zu einer Altbau Wärmepumpe mit 400€ im Monat Stromkosten für die Wärmepumpe …..Da lief sicher einiges bei der Auslegung schief. Im Bericht wird angedeutet, dass die Dame über den Heizstab heizt. Das kann natürlich niemals klappen. Ist aber auch nicht so gedacht.B
BackSteinGotik10.01.22 19:07Yaso2.0 schrieb:
Eine Antwort darauf würde mich aus aktuellem Anlass ebenfalls interessieren (allerdings aus Verkäufersicht)
Finanziert die Bank sowas dann nur mit genügend Eigenkapital oder wird es dann direkt abgelehnt?Vermutlich wird es weiterhin stark die Tendenz geben, dass die heiße Luft zwischen Verkaufspreis und Beleihungswert mit Eigenkapital zu füllen ist. Sprich - 20% Eigenkapital sind eine gute Eintrittskarte. Reine Vollfinanzierung - eher nicht.
Zum Vorhaben hier - die Summen sind so hoch, dass ich die Idee mit 660.000€ Kredit für sehr gewagt halte. Bei 3% Tilgung wird man bei 2500€ pro Monat allein für den Kredit landen, und damit locker über den 33% für Wohnen in den Haushaltskosten. Mit Nebenkosten (~ 400€) wären es bald eher 50%. Außerdem ist noch ein Kind möglich - da wird es also noch mal für eine Zeit knapper.
W
WilderSueden10.01.22 19:10Kommt auf die Solvenz des Käufers an. Bei entsprechendem Einkommen ist fehlendes Eigenkapital auch nicht so schlimm. Oder der Käufer hat noch anderes Kapital, z.B. eine Eigentumswohnung die noch mit als Sicherheit genutzt wird
S
Sparkle1110.01.22 19:18Leider ist kein sonstiges Kapital vorhanden... ich habe einen Termin mit einem Finanzdienstleister vereinbart, ich bin mal gespannt wie er die Thematik einschätzt.
Danke für die Info bzgl. der Energiekennziffer.
Woran macht man denn fest, ob die Elektrik erneuert werden muss? Kann ich das irgendwie erkennen bzw. welche Probleme entstehen, wenn dies nicht einem "neuen Stand" entspricht?
Danke für die Info bzgl. der Energiekennziffer.
Woran macht man denn fest, ob die Elektrik erneuert werden muss? Kann ich das irgendwie erkennen bzw. welche Probleme entstehen, wenn dies nicht einem "neuen Stand" entspricht?
barfly666 schrieb:
@kati1337 was hat deiner Schwester Photovoltaik und Luft-Wasser-Wärmepumpe in der Summe nach Abzug der Förderung gekostet? Ein Finanzberater wäre hier bestimmt besser als die Energieberater ….
Also ein wenig Kaufmann darf man schon sein …. Photovoltaik überlege ich mir ja noch als Hobby und ein wenig Idealismus, aber ein Wärmepumpe das kann ich drehen und wenden wie ich will, das rechnet sich einfach nicht …
Suchbegriff ARD Mediathek Wärmepumpe ist ein schöner Beitrag zu einer Altbau Wärmepumpe mit 400€ im Monat Stromkosten für die Wärmepumpe …..So viel zahlen die nicht im Monat. Sie meinte um Weihnachten was um die 120€ glaube ich pro Monat. Ich weiß noch, dass ich's recht günstig fand weil wir um den Dreh früher an Gas gezahlt haben und das für weniger Wohnfläche.Was sie für die Photovoltaik gezahlt haben ist schwer zu sagen. Die hatten die vorher schon, insgesamt fast 15kwp. Die haben aber auch 2 E-Fahrzeuge und pendeln beide jeden Tag >50km, daher rechnet sich die Photovoltaik da auch wirtschaftlich so oder so. Bei der LWWP spielt die glaube ich ne untergeordnete Rolle.
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