ᐅ Wie Eigenkapital aufteilen zw. Wohnungskauf bei anstehendem Hauskauf?
Erstellt am: 01.09.21 22:40
M
Michl_whg_haus01.09.21 22:40Hallo zusammen,
aus mehreren Gründen kaufen wir derzeit eine Wohnung, die uns mit allem 310k€ kostet.
wir planen schon sehr lange einen Baugrundkauf und in den nächsten 6 Monaten könnte ein Bebauungsplan eines Baugebietes endlich rechtskräftig werden und wir an ein Grundstück kommen.
in dem Fall würde uns das Grundstück vermutlich mit allen Nebenkosten für den Hausbau 350k€ und der Hausbau 550k€ kosten. Soweit zu den Ausgaben. Wir haben etwa 350k€, die wir gesamt in den Kauf und Bau stecken wollen. Und fragen uns nun wie wir das Eigenkapital am geschicktesten aufteilen um beide Projekte mit einem Volltilger Darlehen abbezahlen zu können.
Zur Tilgung gesamt hab ich derzeit 2500€/Monat angedacht und wenn wir in das Haus gezogen sind kommen etwa 900€ Kaltmiete durch die Wohnung aufs Konto.
Ich bin nun wirklich kein Finanzierungsprofi und frage mich wie ich das Eigenkapital am besten verteile um die Wohnung halten zu können und das Haus mit dem größeren Kredit mit einem guten Zinssatz finanzieren zu können.
Die Finanzierungsberater der Banken sind hier bisher keine Hilfe, die wollen alle Vorgaben von mir und sich keine Arbeit machen.
Wie würdet ihr hier rangehen?
beste Grüße
Michael
aus mehreren Gründen kaufen wir derzeit eine Wohnung, die uns mit allem 310k€ kostet.
wir planen schon sehr lange einen Baugrundkauf und in den nächsten 6 Monaten könnte ein Bebauungsplan eines Baugebietes endlich rechtskräftig werden und wir an ein Grundstück kommen.
in dem Fall würde uns das Grundstück vermutlich mit allen Nebenkosten für den Hausbau 350k€ und der Hausbau 550k€ kosten. Soweit zu den Ausgaben. Wir haben etwa 350k€, die wir gesamt in den Kauf und Bau stecken wollen. Und fragen uns nun wie wir das Eigenkapital am geschicktesten aufteilen um beide Projekte mit einem Volltilger Darlehen abbezahlen zu können.
Zur Tilgung gesamt hab ich derzeit 2500€/Monat angedacht und wenn wir in das Haus gezogen sind kommen etwa 900€ Kaltmiete durch die Wohnung aufs Konto.
Ich bin nun wirklich kein Finanzierungsprofi und frage mich wie ich das Eigenkapital am besten verteile um die Wohnung halten zu können und das Haus mit dem größeren Kredit mit einem guten Zinssatz finanzieren zu können.
Die Finanzierungsberater der Banken sind hier bisher keine Hilfe, die wollen alle Vorgaben von mir und sich keine Arbeit machen.
Wie würdet ihr hier rangehen?
beste Grüße
Michael
N
nordanney01.09.21 23:52Michl_whg_haus schrieb:
Ich bin nun wirklich kein Finanzierungsprofi und frage mich wie ich das Eigenkapital am besten verteileAm Ende ist es egal, da die Kreditsummen zusammengenommen immer denselben Betrag ergeben.Michl_whg_haus schrieb:
um die Wohnung halten zu können und das Haus mit dem größeren Kredit mit einem guten Zinssatz finanzieren zu können.Gehen wir einfach mal betriebswirtschaftlich ran. Die Wohnung wird vermietet. Um die Steuerbelastung zu minimieren, muss die Wohnung Verluste produzieren bzw. der steuerliche Überschuss möglichst gering sein.==> Somit Verbindung beider Objekte. Vollfinanzierung inkl. der Kaufnebenkosten der Wohnung. Tilgung maximal 1%. Volles Eigenkapital in die eigengenutzte Immobilie und dort die komplett mögliche Tilgungsleistung rein. Finanzierung bei ein und derselben Bank, damit das Haus auch für die Wohnung haften kann.
Off Topic: Die Rendite aus der Wohnung ist ja echt der Hammer. Rd. 3,4% Mietrendite vor Zinsen, Bewirtschaftungskosten und Steuern. Da bleibt am Ende eine 1 vor dem Komma stehen. Warum investierst Du in die Wohnung?
H
HilfeHilfe02.09.21 05:50Die Schulden auf der Immobilie abladen damit man die Einnahmen vor der Steuer "schützt". Zur Rendite kann ich nichts sagen, aber 1,xx irgendwas erscheint mir auch sehr sehr wenig
T
Tolentino02.09.21 06:22Vielleicht vermietet er innerhalb der Familie und will deshalb nicht ans Maximum des möglichen gehen?
Dann aber aufpassen, da gibt es auch irgendwelche Grenzen steuerlich gesehen. Min 2/3 der üblichen Ortsmiete oder so?
Dann aber aufpassen, da gibt es auch irgendwelche Grenzen steuerlich gesehen. Min 2/3 der üblichen Ortsmiete oder so?
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