ᐅ Außensportplatzboden als Terrassenbelag
Erstellt am: 21.05.21 13:42
T
Tolentino21.05.21 13:42Habe gerade etwas Leerlauf bei meinem Bau, bis die Fenster reinkommen und da kommt mir die verrückte Idee, warum nicht so nen weichen Sportboden als Terrassenbelag?
Was ist das üblicherweise für ein Material?
Was kostet so was in, sagen wir mal, den obligatorischen 4,5*6m?
Ich stelle mir vor, dass es den in unterschiedlichsten Optiken gibt.
Gibt es irgendwas was total dagegen spricht?
Hat jemand Erfahrungen damit (muss nicht als Terrassenbelag sein)?
Was ist das üblicherweise für ein Material?
Was kostet so was in, sagen wir mal, den obligatorischen 4,5*6m?
Ich stelle mir vor, dass es den in unterschiedlichsten Optiken gibt.
Gibt es irgendwas was total dagegen spricht?
Hat jemand Erfahrungen damit (muss nicht als Terrassenbelag sein)?
H
hanghaus200022.05.21 09:14Such mal nach keraflex. Das koennte gehen. Benoetigt aber einen bestehenden Belag.
@Tolentino:
Sicherlich ist alles eine Geschmacksfrage, wo auch der Geldbeutel ein Mitspracherecht hat.
Neben bereits erwähnten Herstellern bzw. Produkten wäre auch REGUPOL (Berleburger Schaumstoffwerke) eine Möglichkeit, einmal im Sortiment nachzuschauen.
Wenn Du nach den Nachteilen fragst, dann ist es meistens (so die Erfahrungen) die fehlende elektrische Leitfähigkeit derartiger Materialien.
Nun wirst Du Dir vielleicht die Augen reiben und nach dem WARUM fragen.
In den letzten Jahren hatte ich einige Vorgänge auf dem Tisch, wo sich die elektrostatische Personenaufladung bis 4 kV als so groß erwies, dass eine Nutzung der Fläche unter bestimmten klimatischen Bedingungen nur eingeschränkt möglich war.
Das betraf Kunstrasen genauso wie elektrisch isolierend wirkende Matten aus PUR-gebundenem Gummirecyclat.
Die Frage stellt sich damit, ob man sich mit dem Gedanken, einen weichen (dazu noch für den Außenbereich geeigneten) Sportbodenbelag auf der Terrasse zu verlegen etwas Gutes (an)tut, will man die Fläche nicht dauerhaft beregnen, somit feucht halten (dann funktioniert es).
Eine gute Entscheidung wünscht:
KlaRa
Sicherlich ist alles eine Geschmacksfrage, wo auch der Geldbeutel ein Mitspracherecht hat.
Neben bereits erwähnten Herstellern bzw. Produkten wäre auch REGUPOL (Berleburger Schaumstoffwerke) eine Möglichkeit, einmal im Sortiment nachzuschauen.
Wenn Du nach den Nachteilen fragst, dann ist es meistens (so die Erfahrungen) die fehlende elektrische Leitfähigkeit derartiger Materialien.
Nun wirst Du Dir vielleicht die Augen reiben und nach dem WARUM fragen.
In den letzten Jahren hatte ich einige Vorgänge auf dem Tisch, wo sich die elektrostatische Personenaufladung bis 4 kV als so groß erwies, dass eine Nutzung der Fläche unter bestimmten klimatischen Bedingungen nur eingeschränkt möglich war.
Das betraf Kunstrasen genauso wie elektrisch isolierend wirkende Matten aus PUR-gebundenem Gummirecyclat.
Die Frage stellt sich damit, ob man sich mit dem Gedanken, einen weichen (dazu noch für den Außenbereich geeigneten) Sportbodenbelag auf der Terrasse zu verlegen etwas Gutes (an)tut, will man die Fläche nicht dauerhaft beregnen, somit feucht halten (dann funktioniert es).
Eine gute Entscheidung wünscht:
KlaRa
T
Tolentino22.05.21 11:30ypg schrieb:
Was dagegen spricht, weiß ich nicht. Eher wohl die Optik... magst Du das leiden?Naja, ich finde es zumindest nicht hässlicher als Betonplatten. Aber ich höre raus, das es nicht gerade günstig ist. Insofern ist es wahrscheinlich eh keine Option.Danke, ich schau mir Mal die verschieden Hersteller an.