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ᐅ Druckverlust in der Trinkwasserzuleitung


Erstellt am: 21.04.21 18:35

K
Kadir1989
21.04.21 18:35
Guten Tag,

wir haben seit einigen Wochen eine Leckage an der Trinkwasserleitung außerhalb des Hauses.
Das Leck konnte man mit bloßem Auge nicht finden und die Gemeinde hat an die Leitung ein Manometer angeschlossen und den Schieber abgedreht.
Der Druck ging in 1 Minute von 8 bar auf ziemlich 0 bar runter.

Ich muss dazu sagen, dass unsere Wasserleitung 100 Meter auf dem Nachbargrundstück verlegt ist, bevor es in unser Haus gelangt.

Die Leckageortung mit Prüfgas stellte fest, dass der Schaden an der Bodenplatte zwischen Garage und Hauswand liegt.

Nun wurde heute die letzten 5-6 Meter ausgegraben und eine neue Wasserleitung gezogen.

Die Gemeinde hat erneut abgedrückt und der Druck ist langsam von 8 bis 3 bar gefallen, aber seit 12 Uhr fällt er nicht weiter und bleibt bei 3 bar.

Die Gemeinde ist sicher und meint es gäbe noch eine zweite Bruchstelle.
Ich frage mich weshalb der Druck dann gerade mit 3 bar auf der 100 Meter langen Leitung herrscht.

Gibt es hier etwas was ich nicht beachte? wenn eine Leck da wäre, müsste es nicht wieder auf 0 bar runter?

Über Ideen wäre ich dankbar. Wir hängen an der Notwasserversorgung was wirklich ätzend ist.

Viele Grüße

Kadir

Druckmessgerät an Rohrverbindung bei Bauarbeiten; Bauarbeiter mit Stiefeln im Erdreich.


Manometer mit 0–16 bar Skala, an Metallventil, liegt auf Kies.


Baugrube mit orangefarbener Hauptleitung und blauer Zuleitung, Schlamm und Wasser.

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Hallo Kadir1989,

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K
K1300S
21.04.21 20:34
Wenn das Leck einen Druck von 3 bar aushält, würde dieser eben bleiben und nicht komplett auf 0 absacken. Physik und so.
wasserleitungleck