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ᐅ Altbau 1971 - Was sollte/muss renoviert werden?


Erstellt am: 18.03.21 14:15

B
basti009
18.03.21 14:15
Hallo zusammen,
wir haben vor 7 Jahren einen Altbau gekauft (eine doppelhaushälfte) in Bad Honnef ( 20 Km von Bonn / Rhein-Sieg Kreis
Wir sind ein Ehepaar, beide 33 und haben letztes Jahr Nachwuchs bekommen )
Folgende Merkmale hat das Haus:
-Massivhaus 108 qm Wohnfläche, 4 Zimmer, plus Keller
- Grundstück 300 qm
- Kaufpreis 2014: 183.000 Euro bei einem bodenrichtwert von 100 Euro (2014) jetzt: 250 Euro (2021)
- wir wollen nicht verkaufen, ein Makler hat das Haus letzten Herbst auf einen Verkehrswert von 330.000 - 350.000Euro geschätzt

Renovierung:
- 30 T Euro für innen (neue Bäder, neue Fliesen, Laminat, wanddurchbruch, neue Türen )
- neuer Garten in 2020 - 25 T Euro
- dach saniert auf KFW Standard - nach Abzug der Förderung etwa 16 T Euro

Insgesamt also
183.000 Kaufpreis , 20 T Nebenkosten , 70 T Renovierung = grob 270 T Euro.

Kredit war 2014 bei 160.000 Euro, stand heute Restschuld: 50.000 Euro.

Merkmale der Immobilie:
-Kunststoff-Wärmeschutzfenster aus 2002
-Ölheizung mit Warmwasserbereitung aus 2007
Verbrauch VOR der Dachsanierung: etwa 1.600 Liter / Jahr inkl. Warmwasseraufbereitung also etwa 15 Liter pro qm - wobei der Keller auch tlw beheizt wird.
-Elektrik bereits mit FI Schalter
-Dach neu in 2021 auf KFW Standard gebracht
-neue Bäder in 2014
-alle Räume neu mit laminat bzw Fliesen ins neuer Anstrich.
-Wärmeverbundfassade mit 5cm
-neuer fassadenanstrich aus 2014
-Rohre aus Kupfer - lt. Verwandtem Heizungsinstallateur kein Handlungsbedarf


Meine Frage:
Wir haben jetzt drinnen alles so, dass es uns sehr gut gefällt. Aber das ist ja oberflächlich.

Gibt es irgendetwas, was Sinn macht, derzeit anzugehen? Oder was uns Sorge machen müsste?
N
nordanney
18.03.21 15:23
basti009 schrieb:

Gibt es irgendetwas, was Sinn macht, derzeit anzugehen? Oder was uns Sorge machen müsste?
Wenn ansonsten technisch alles ok bzw. nach Eurem Geschmack ist, könnte man noch für ganz kleines Geld die Kellerdecke dämmen.
B
basti009
18.03.21 15:27
nordanney schrieb:

Wenn ansonsten technisch alles ok bzw. nach Eurem Geschmack ist, könnte man noch für ganz kleines Geld die Kellerdecke dämmen.

Die fassasendämmung von 5 cm reicht bzw lohnt sich wahrscheinlich nicht neu zu machen oder?
Bis man die Kosten amortisiert hat dauert zu lange oder?
N
nordanney
18.03.21 15:44
basti009 schrieb:

Die fassasendämmung von 5 cm reicht bzw lohnt sich wahrscheinlich nicht neu zu machen oder?
Bis man die Kosten amortisiert hat dauert zu lange oder?
Jep. Lieber Kellerdecke anpacken. Oder Fenster erneuern - führt neben einer Energieeinsparung zu weniger kalten Scheiben und damit einem angenehmeren Gefühl, wenn man neben einem Fenster sitzt (weiß ja nicht, wie die Situation bei Euch ist).
A
apokolok
23.03.21 14:10
Gar nix machen.
Fenster von 2002 austauschen, wozu das denn?
Keller dämmen macht auch nur in Kombination mit ner Wärmeschutztür in den Keller Sinn.
I.d.R. sind die Treppenhäuser aber offen.
Dabei verliert man natürlich auch Deckenhöhe im meist eh schon niedrigen Keller bei dem Baujahr.

Ich würde mich entspannen an eurer Stelle @basti009 .
T
Tassimat
23.03.21 21:05
Nichts, außer es gibt ein eindeutiges technisches Problem, oder etwas, wo ihr euch richtig unwohl fühlt.

Die Ölheizung könnte man mal im Blick haben. CO2-Steuer steigt massiv. Aber auch hier würde ich warten bis das Ding kaputt ist und mich erst dann darum kümmern.
Wenn es förderungstechnisch oppertun ist und ihr den Platzgewinn durch Entfall des Öltanks gut gebrauchen könnt gerne auch früher raus damit.
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