Hallo liebe Forengemeinde,
wir planen den Bau eines Einfamilienhaus mit einem Generalunternehmer, das Objekt wird ein Effizienzhaus 55 in Massivbauweise mit 2 Vollgeschosse ohne Keller.
Wir möchten einen eigenen Bausachverständigen beauftragen, der in unserem Auftrag eine baubegleitende Überwachung durchführt. Hierzu haben wir folgende Fragen:
- Wie oft muss ein solcher Sachverständiger auf der Baustelle sein?
- Welches sind die Punkte im Bauablauf, zu denen der Sachverständige anwesend sein muss?
- Mit welchen Kosten können wir rechnen?
Viele Grüße & vielen Dank im Voraus
Sascha
wir planen den Bau eines Einfamilienhaus mit einem Generalunternehmer, das Objekt wird ein Effizienzhaus 55 in Massivbauweise mit 2 Vollgeschosse ohne Keller.
Wir möchten einen eigenen Bausachverständigen beauftragen, der in unserem Auftrag eine baubegleitende Überwachung durchführt. Hierzu haben wir folgende Fragen:
- Wie oft muss ein solcher Sachverständiger auf der Baustelle sein?
- Welches sind die Punkte im Bauablauf, zu denen der Sachverständige anwesend sein muss?
- Mit welchen Kosten können wir rechnen?
Viele Grüße & vielen Dank im Voraus
Sascha
J
jolly13jumper27.01.12 04:44würde mich auch interessieren
Hallo,
Allerdings sollte man schon früher externe und verkaufsunabhängige Hilfe in Anspruch nehmen. Das betrifft z.B.: Bauleistungsbeschreibung, Vertrag sowie insbesondere die Anlagentechnik (Heizung, WW-Bereitung, Lüftung). Bei Letzterem liegen derzeit die größten Defizite. Es steht eher der Verkauf im Vordergrund, weniger die notwendige, exakte Dimensionierung der Anlage.
Da kann es passieren, dass man auf dem Papier ein Kfw EH55 gekauft hat, tatsächlich aber u.U. lediglich mit Mühe einen Energieeinsparverordnung Bau besitzt.
a und b hängen vom individuellen Bauvorhaben (Baukonstruktion) sowie vom geplanten technologischen Ablauf ab.
"Neuralgische Stellen" sind z.B:
- Gründung => Statik
- Taupunktproblematik
- Winddichtheit, Wärmebrücken
....etc.
Die Kosten dürften dem jeweils notwendigen Aufwand entsprechen und sind in meinen Augen sicher investiertes Geld.
Nicht zuletzt bekommt man auf der Baustelle auch Informationen (direkt, indirekt) bezgl. der Gesamtlage des Unternehmens.
v.g.
Ritter schrieb:Das ist ein kluger Gedanke und schützt vor unliebsamen Überraschungen.
...Wir möchten einen eigenen Bausachverständigen beauftragen, der in unserem Auftrag eine baubegleitende Überwachung durchführt.
Allerdings sollte man schon früher externe und verkaufsunabhängige Hilfe in Anspruch nehmen. Das betrifft z.B.: Bauleistungsbeschreibung, Vertrag sowie insbesondere die Anlagentechnik (Heizung, WW-Bereitung, Lüftung). Bei Letzterem liegen derzeit die größten Defizite. Es steht eher der Verkauf im Vordergrund, weniger die notwendige, exakte Dimensionierung der Anlage.
Da kann es passieren, dass man auf dem Papier ein Kfw EH55 gekauft hat, tatsächlich aber u.U. lediglich mit Mühe einen Energieeinsparverordnung Bau besitzt.
Ritter schrieb:
...
- Wie oft muss ein solcher Sachverständiger auf der Baustelle sein?
- Welches sind die Punkte im Bauablauf, zu denen der Sachverständige anwesend sein muss?
- Mit welchen Kosten können wir rechnen?
a und b hängen vom individuellen Bauvorhaben (Baukonstruktion) sowie vom geplanten technologischen Ablauf ab.
"Neuralgische Stellen" sind z.B:
- Gründung => Statik
- Taupunktproblematik
- Winddichtheit, Wärmebrücken
....etc.
Die Kosten dürften dem jeweils notwendigen Aufwand entsprechen und sind in meinen Augen sicher investiertes Geld.
Nicht zuletzt bekommt man auf der Baustelle auch Informationen (direkt, indirekt) bezgl. der Gesamtlage des Unternehmens.
v.g.
N
NorbertKoch29.01.12 22:01Hallo Sascha,
lass Dir ein Angebot von einem Baubetreuer geben. Ein seriöser Baubetreuer gibt Dir zu seinem Angebot auch eine Aufstellung über den Stundenbedarf mit. Des Weiteren wird er seine Leistung, die er Dir anbietet auch detailliert beschreiben, wenn nicht Finger weg.
Da kommen aber schon ein paar tausend Euro auf Dich zu, die sich aber sicherlich rechnen.
Gruß
lass Dir ein Angebot von einem Baubetreuer geben. Ein seriöser Baubetreuer gibt Dir zu seinem Angebot auch eine Aufstellung über den Stundenbedarf mit. Des Weiteren wird er seine Leistung, die er Dir anbietet auch detailliert beschreiben, wenn nicht Finger weg.
Da kommen aber schon ein paar tausend Euro auf Dich zu, die sich aber sicherlich rechnen.
Gruß
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