parcus schrieb:
Also keine Mineralwolle wie zuvor erwähnt, dann kann der Schuss nach hinten los gehen,...die saugt sich ggf. wie ein Schamm voll mit Wasser.Der Trick ist mittels Dämmung den Taupunkt zu verschieben. Entweder gelingt das, dann gibts gar kein Wasser mehr (und somit kein Problem mit der Mineralwolle), oder es gelingt nicht. Dann gibts weiterhin Wasser an Kühlschrank und Wand. Die Wolle nimmt man raus und wirft sie weg.
Mineralwolle erwähnte ich wg. der flexiblen Eigenschaft. Das kann man in jedem Baumarkt mal kaufen und schön rein stopfen. Rein damit und nach zwei Wochen wieder raus ziehen und gucken, ob es trocken blieb.
Der Testzeitraum dürfte wegen steigender Außentemperaturen bald abgelaufen sein. Würde es sofort einfach mal versuchen.
Der Sachverständige wird "richtige" Lösungen empfehlen. Ob man die für praktikabel halten wird, bezweifle ich aktuell, wenn man nichtmal die Küche ändern mag (was das kleinere Übel ist).
N
Nanopixel16.02.21 16:22Gibt es Mineralwolle, die man in einen max 1cm breiten Spalt gestopft bekommt? Das dünnste was ich auf die Schnelle gefunden habe war 40mm stark.
guckuck2
Der Taupunkt verschieb sich immer, das HighTech Ende wäre eine CalSi-Platte, aber HWL geht auch wegen den Kapillaren.
Bis 5cm macht man i.d.R. nicht viel falsch, aber ich habe auch schon Nachweise über 10cm Dicke geführt.
Nanopixel
klar gibt es Stoffwolle für Fugen, wie auch bei Fenstern.
Der Taupunkt verschieb sich immer, das HighTech Ende wäre eine CalSi-Platte, aber HWL geht auch wegen den Kapillaren.
Bis 5cm macht man i.d.R. nicht viel falsch, aber ich habe auch schon Nachweise über 10cm Dicke geführt.
Nanopixel
klar gibt es Stoffwolle für Fugen, wie auch bei Fenstern.