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ᐅ Hauskauf für maximal 350.000€ realistisch?

Erstellt am: 01.06.20 09:31
M
Mlt1402
Liebes Forum,

wir stehen vor dem Kauf eines Grundstücks (500m2) und versuchen vorab ein Gefühl für die Kosten des Hausbaus zu bekommen.

Wir würden für den Hausbau maximal 400.000€ ausgeben können - da wir jedoch unbedingt einen Puffer haben möchten, haben wir zunächst ein Budget von 350.000€ angesetzt.

Unsere Wunschvorstellung wäre ein Haus mit Satteldach und Keller mit ca 130m2 - kein Schnickschnack, kein Luxus aber dennoch modern.

Ob Massivbau oder Fertighaus... wir können es noch nicht einschätzen. Ein renommiertes, ortsansässiges Unternehmen im Bereich Massivbau teilte uns Kosten in Höhe von 3.000€ pro m2 mit, mit denen wir bei einem „Standardhaus“ kalkulieren könnten.

Das klingt für mich im ersten Moment recht viel.

Da wir uns gut vorstellen könnten, auch Eigenleistung einzubringen (durch Bekannte und befreundete Handwerker), hoffen wir hier die Kosten ggf. etwas zu reduzieren.

Sind 3.000€ pro m2 in jedem Fall einzuplanen? Auch bei Fertighäusern? Den Lockangeboten der Kataloge traue ich auch nicht ganz über den Weg.

Ich würde mich sehr über eure Einschätzung freuen.
T
T_im_Norden
22.08.20 12:42
Kontrollierte-Wohnraumlüftung würde ich so oder so einbauen, dann ist der Unterschied nicht mehr so groß.
Bei Kontrollierte-Wohnraumlüftung auf die Raumhöhen achten falls abgehängt werden muss.
M
Mlt1402
22.08.20 12:45
T_im_Norden schrieb:

Kontrollierte-Wohnraumlüftung würde ich so oder so einbauen, dann ist der Unterschied nicht mehr so groß.
Bei Kontrollierte-Wohnraumlüftung auf die Raumhöhen achten falls abgehängt werden muss.
T_im_Norden schrieb:

Kontrollierte-Wohnraumlüftung würde ich so oder so einbauen, dann ist der Unterschied nicht mehr so groß.
Bei Kontrollierte-Wohnraumlüftung auf die Raumhöhen achten falls abgehängt werden muss.

Ist das unbedingt notwendig? Da wir beide Jobs haben, bei denen wir auch viel von zu Hause arbeiten, haben wir die Möglichkeit regelmäßig zu lüften. Oder habe ich auch hier einen Denkfehler und das spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle?
T
T_im_Norden
22.08.20 12:54
Das Thema kommt hier öfter auf.

Der Bauunternehmer bietet hier wohl eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung an um Kfw 40 zu erreichen.

Wenn ihr auf KfW 40 geht und eh eine Photovoltaik haben müßt wäre KfW 40 plus mit Speicher eine Option zum durchrechnen.

Eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung ist kein muß da es auch dezentral oder mit einer Fensterfalzlüftung geht, aber der Großteil der Leute die eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung haben würden nie wieder ohne sein wollen.
face2622.08.20 12:55
Mlt1402 schrieb:

Ist das unbedingt notwendig?

Nö notwendig nicht. Ist zunächst eine Komfortfrage und je nachdem etwas eine Frage von Energie-/Heizungskonzept.
M
Mlt1402
22.08.20 13:02
Danke für die schnelle Rückmeldung. Da wir etwas aufs Budget achten müssen, wäre es natürlich echt interessant für uns 23.000€ einsparen zu können.

Der Preis klingt auf jeden Fall erstmal sehr interessant für uns und wir könnten vielleicht tatsächlich im Bereich um 700.000€ bleiben.

Grundstück 245k
Haus 345k
Baunebenkosten 40-50k
Photovoltaik 20k
Außenanlage 45k
T
T_im_Norden
22.08.20 13:06
Arbeitet ihr mit KfW Kredit und Förderung ?
Da bekommt ihr ja bis zu 30.000 Euro als Zuschuss.
Heizung Wärmepumpe gibt ja auch noch Förderung.

Ist der Photovoltaik geschätzt oder wie groß legt ihr die aus ?
Kommt mir etwas hoch vor.
wohnraumlüftungkfwphotovoltaikförderung