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ᐅ Wasserenthärteanlage kombinieren mit Mineralienzufuhr


Erstellt am: 11.03.20 22:34

H
HOLWÜRMCHEN
11.03.20 22:34
Unser Wasser im neu gekauften Haus ist sehr hart. Eine Wasserenthärteanlage wurde uns von vielen Seiten empfohlen. Der Freundliche kam und riet zu Grünberg. SD 18, die Kleinste. Was man noch machen könnte, um die Rohre zu schützen sei: zusätzlich noch Mineralien einführen. Das wiederum bringt wieder einen Tausender mehr in Umlauf und da die Rohre ohnehin nicht die nächsten 30 Jahre halten werden (sie sind 36 Jahre alt) ist für uns die Frage. Ist es wirklich sinnvoll? ops:Was meinen Die Forum-Anderen? Vielen Dank für die Antworten! Euer Holwürmchen
H
hampshire
11.03.20 23:13
Wir haben eine Wasserenhärtungsanlage von BWT einbauen lassen um die wasserführenden Geräte und Armaturen zu schützen. Wir haben 26dH aus einer lokalen genossenschaftlichen Quelle. Mineralien setzen wir nicht zu - das braucht es aus meiner Sicht nicht.
Erfahrung:
Positiv: Die wasserführenden Geräte und Armaturen zeigen wie gewünscht keine Verkalkung.
Negativ: Das Wasser schmeckt als reines Trinkwasser ohne Enthärtung besser. Also holen wir manchmal Trinkwasser von dem einen Wasserhahn, den wir für größere benötigte Wassermengen im Außenbereich vor die Enthärteranlage gesetzt haben.
M
Müllerin
12.03.20 05:56
Muss nicht sein - wie üblich Geschmacksache. Ich hab mich schon so an den Geschmack gewöhnt vom enthärteten Wasser, dass ich viele Mineralwasser gar nicht mehr mag.
Zusetzen tun wir auch nichts mehr.
G
Grundaus
12.03.20 07:52
wenn die Rohne schon 36 Jahre ohne Entkalkungsanlage hinter sich haben, dann sind sie innen schon voller Kalk. und vor Korrosion geschützt. Da wichtigste ist eigentlich nur jetzt nicht zu sehr zu entkalken 10-12° reicht und auf den pH Wert achten damit der bestehende Kalk nicht kpl. gelöst wird und es zu Korrosion kommt. den pH wert sollen wohl die Mineralien machen. Nur für den Trinkgenuss sind sind die Mineralien nicht notwendig.
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