Hallo,
wir bauen ein Haus mit zwei Vollgeschossen und Satteldach darüber nach Energieeinsparverordnung Standard, und beim Bauunternehmen ist ein gedämmter Dachboden inklusive (Zwischensparrendämmung mit 200mm starker Mineralfaserdämmung (WLG 035), mit einer Dampfbremsfolie
Luftdicht abgeklebt). Die Betondecke über dem Obergeschoss (also der Boden des Dachbodens) bleibt ungedämmt.
Jetzt überlege ich, ob es wegen sommerlichem Hitzeschutz und Heizkosten im Winter sinnvoll wäre, auf dem Fußboden des Dachbodens zusätzlich noch mal Dämmplatten auszulegen. Zum Beispiel mit EPS Dämmplatten. Ist das sinnvoll oder reine Geldverschwendung? Kann man das in Eigenleistung gut ausführen, und worauf sollte man achten? Müssen die Platten dicht aneinander gelegt/geklebt sein oder kann da ruhig ein bisschen Abstand sein?
Etwas Sorge macht mir die Belüftung des Dachbodens in den ersten ein zwei Jahren nach dem Bau, da der Dachboden nicht an die zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung angeschlossen sein wird (vermutlich muss ich bei Wetter mit niedrigen Taupunkten hin und wieder mal die Fenster im Dachboden offen stehen lassen). Sollte ich aus diesem Grund erst einmal einige Zeit warten, bis ich den Fußboden im Dachboden zusätzlich dämme? Oder kann ich das bedenkenlos gleich machen?
Oder würdet ihr gleich zu einer dickeren Zwischensparrendämmung raten, anstatt mit dem Fußboden rumzutun? Letzteres hätte eben den Vorteil, dass ich durch Eigenleistung nicht die Mondpreise des GU zahlen muss.
wir bauen ein Haus mit zwei Vollgeschossen und Satteldach darüber nach Energieeinsparverordnung Standard, und beim Bauunternehmen ist ein gedämmter Dachboden inklusive (Zwischensparrendämmung mit 200mm starker Mineralfaserdämmung (WLG 035), mit einer Dampfbremsfolie
Luftdicht abgeklebt). Die Betondecke über dem Obergeschoss (also der Boden des Dachbodens) bleibt ungedämmt.
Jetzt überlege ich, ob es wegen sommerlichem Hitzeschutz und Heizkosten im Winter sinnvoll wäre, auf dem Fußboden des Dachbodens zusätzlich noch mal Dämmplatten auszulegen. Zum Beispiel mit EPS Dämmplatten. Ist das sinnvoll oder reine Geldverschwendung? Kann man das in Eigenleistung gut ausführen, und worauf sollte man achten? Müssen die Platten dicht aneinander gelegt/geklebt sein oder kann da ruhig ein bisschen Abstand sein?
Etwas Sorge macht mir die Belüftung des Dachbodens in den ersten ein zwei Jahren nach dem Bau, da der Dachboden nicht an die zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung angeschlossen sein wird (vermutlich muss ich bei Wetter mit niedrigen Taupunkten hin und wieder mal die Fenster im Dachboden offen stehen lassen). Sollte ich aus diesem Grund erst einmal einige Zeit warten, bis ich den Fußboden im Dachboden zusätzlich dämme? Oder kann ich das bedenkenlos gleich machen?
Oder würdet ihr gleich zu einer dickeren Zwischensparrendämmung raten, anstatt mit dem Fußboden rumzutun? Letzteres hätte eben den Vorteil, dass ich durch Eigenleistung nicht die Mondpreise des GU zahlen muss.
H
hausbauer04.11.19 13:55Die Arbeit dafür lohnt sich vermutlich nur, wenn man wie ich keinen Keller hat und daher auf den Lagerplatz angewiesen ist.
Richtig. Keller ist eben zu teuer um ihn nur als Lagerfläche zu bauen.
Ich hab Bestand mit Keller gekauft. Zwei Vollgeschosse plus gut begehbarer Dachboden. Einen Teufel werde ich tun und den Dachboden mit Zeug vollstopfen. Dafür ist genug Platz im Keller.
Aber schlappe 50k für den Keller gegen vll 2k Dachboden dämmen... Ja also da würde ich auch den Dachboden nehmen
Ich hab Bestand mit Keller gekauft. Zwei Vollgeschosse plus gut begehbarer Dachboden. Einen Teufel werde ich tun und den Dachboden mit Zeug vollstopfen. Dafür ist genug Platz im Keller.
Aber schlappe 50k für den Keller gegen vll 2k Dachboden dämmen... Ja also da würde ich auch den Dachboden nehmen
Ähnliche Themen