ᐅ Eigentumswohnung - NRW.Bank und Annuitätendarlehen
Erstellt am: 23.10.19 09:40
Das Eigenkapital ist 2000€, da es ja mit den Kaufnebenkosten aufgebraucht ist?
Ich denke, es wird in der Kombi schwierig... die meisten Banken hätten gerne für Baufinanzierung 50k€ minimalen Kredit, und da liegt der Plan ja deutlich drunter. Für die Bank muss ja auch irgendwas übrig bleiben, warum sonst sollten sie sich den Aufwand der Verwaltung des NRW Kredits antun?
Die Summe ist ja nicht groß, da muss man doch auf mietähnliche Raten kommen auch mit einer "normalen" Finanzierung.
Ich denke, es wird in der Kombi schwierig... die meisten Banken hätten gerne für Baufinanzierung 50k€ minimalen Kredit, und da liegt der Plan ja deutlich drunter. Für die Bank muss ja auch irgendwas übrig bleiben, warum sonst sollten sie sich den Aufwand der Verwaltung des NRW Kredits antun?
Die Summe ist ja nicht groß, da muss man doch auf mietähnliche Raten kommen auch mit einer "normalen" Finanzierung.
Aus den Konditionen auf der Seite der NRW.Bank:
Eigenleistung muss mindestens in Höhe von 15% der Gesamtkosten erbracht werden. Die Hälfte der Mindesteigenleistung (7,5%) muss durch eigene Geldmittel oder den Wert des nicht mit Fremdmitteln finanzierten Grundstücks erbracht werden. Sofern der Eigenleistungsersatz in Anspruch genommen wird, muss die Hälfte des reduzierten Mindesteigenleistungsanteils durch eigene Geldmittel oder den Wert des nicht mit Fremdmitteln finanzierten Grundstücks erbracht werden.
15% des gewährten Förderdarlehens können als Eigenleistungsersatz anerkannt werden. Das in diesem Fall wegen der reduzierten Eigenleistung notwendige höhere Fremdmittel kann im Grundbuch im Rang vor den Förderdarlehen besichert werden.
Sehe ich hier nicht erfüllt.
Weiterhin darf:
die Wohneigentumsanlage nicht ordnungsgemäß instandgehalten oder modernisiert wurde oder keine ausreichende Instandhaltungsrücklage gebildet wurde.
Das hört sich für mich, wie bei diesen Förderdarlehen üblich, nach hohem Bürokratieaufwand an.
Könnt ihr nicht etwas mehr Eigenkapital zusammenkratzen und über eine normales Darlehen finanzieren?
Finde überhaupt das fehlende Eigenkapital trotz der geringen Finanzierungssumme etwas bedenklich.
Eigenleistung muss mindestens in Höhe von 15% der Gesamtkosten erbracht werden. Die Hälfte der Mindesteigenleistung (7,5%) muss durch eigene Geldmittel oder den Wert des nicht mit Fremdmitteln finanzierten Grundstücks erbracht werden. Sofern der Eigenleistungsersatz in Anspruch genommen wird, muss die Hälfte des reduzierten Mindesteigenleistungsanteils durch eigene Geldmittel oder den Wert des nicht mit Fremdmitteln finanzierten Grundstücks erbracht werden.
15% des gewährten Förderdarlehens können als Eigenleistungsersatz anerkannt werden. Das in diesem Fall wegen der reduzierten Eigenleistung notwendige höhere Fremdmittel kann im Grundbuch im Rang vor den Förderdarlehen besichert werden.
Sehe ich hier nicht erfüllt.
Weiterhin darf:
die Wohneigentumsanlage nicht ordnungsgemäß instandgehalten oder modernisiert wurde oder keine ausreichende Instandhaltungsrücklage gebildet wurde.
Das hört sich für mich, wie bei diesen Förderdarlehen üblich, nach hohem Bürokratieaufwand an.
Könnt ihr nicht etwas mehr Eigenkapital zusammenkratzen und über eine normales Darlehen finanzieren?
Finde überhaupt das fehlende Eigenkapital trotz der geringen Finanzierungssumme etwas bedenklich.
stulle84 schrieb:
Kann mir jemand vielleicht schon aus eigener Erfahrung sagen, welche Banken da kooperativ sind und der Kombination mit der NRW.Bank weniger abgeneigt sind?Gerne wiederhole ich das bereits gesagte: Sparkasse (die haben es bei mir gemacht), Volksbank
Tassimat schrieb:
Gerne wiederhole ich das bereits gesagte: Sparkasse (die haben es bei mir gemacht), VolksbankDann werde ich mich mal vor Ort bei denen informieren. Danke!Ähnliche Themen