Liebe Forum-Mitglieder,
ich bin neu hier und habe mich ehrlich gesagt noch nicht durch alle bisherigen Forumsbeiträge gelesen, wahrscheinlich ist ein ähnlicher Beitrag schon online.
Wir sind eine Familie mit drei kleinen Kids und haben das Glück bei uns im Wohnort in der Nähe von Regensburg bauen zu dürfen. Wir haben bereits 2011 ein 145 qm kleines Häuschen im Toskanastil gebaut, doch leider passt es nicht mehr zu unseren Bedürfnissen so dass wir jetzt nochmals bauen werden. Unser jetziges Heim beheizen wir mit einer Grundwasser-Wärmepumpe inkl. Kühlung (die wir eher selten nutzen). Vom Heizergebnis sind wir im Großen und Ganzen zufrieden, auch wenn mir an kalten Wintertagen das wohlige "warme Füße Gefühl" fehlt, dass ich bei Bekannten mit Pellet- oder Gasheizung kenne. Was mich eher stört ist, dass unser Warmwasser relativ lange braucht und immer nur so heiß wird, dass ich immer noch die Hand darunter halten kann.
Wir liebäugeln mit einer Pellet-Heizung, müßen aber gestehen, dass wir uns mit dem Thema Heizung jetzt überhaupt noch nicht auseinandergesetzt haben - und in den letzten 8 Jahren ist sicher einiges passiert. Unsere Architektin hat eine Kompakt-Wärmepumpe mit zentraler Lüftung und Warmwasserspeicher vorgeschlagen, da dies wohl günstiger wäre als Pellet mit zentraler Lüftung. Bei der Wärmepumpe möchten wir jedoch keinenfalls eine Außenaufstellung. Eine Innenaufstellung wäre wohl möglich, hier haben wir aber Bedenken wegen der Lautstärke.
Ist denn eine zentrale Lüftungsanlage notwendig, bzw. überhaupt nötig? Momentan haben wir eine dezentrale Lüftungsanlage, was soweit gut passt, jedoch stören mich die Kunststoffabedeckungen innen, die mittlerweile vergilbt sind, sehr.
Was sind Eure Erfahrungen? Lüftung - ja/nein?
Heizung - Pellet oder Kompaktgerät oder was anderes?
Herzlichen Dank!
LG Stefanie
ich bin neu hier und habe mich ehrlich gesagt noch nicht durch alle bisherigen Forumsbeiträge gelesen, wahrscheinlich ist ein ähnlicher Beitrag schon online.
Wir sind eine Familie mit drei kleinen Kids und haben das Glück bei uns im Wohnort in der Nähe von Regensburg bauen zu dürfen. Wir haben bereits 2011 ein 145 qm kleines Häuschen im Toskanastil gebaut, doch leider passt es nicht mehr zu unseren Bedürfnissen so dass wir jetzt nochmals bauen werden. Unser jetziges Heim beheizen wir mit einer Grundwasser-Wärmepumpe inkl. Kühlung (die wir eher selten nutzen). Vom Heizergebnis sind wir im Großen und Ganzen zufrieden, auch wenn mir an kalten Wintertagen das wohlige "warme Füße Gefühl" fehlt, dass ich bei Bekannten mit Pellet- oder Gasheizung kenne. Was mich eher stört ist, dass unser Warmwasser relativ lange braucht und immer nur so heiß wird, dass ich immer noch die Hand darunter halten kann.
Wir liebäugeln mit einer Pellet-Heizung, müßen aber gestehen, dass wir uns mit dem Thema Heizung jetzt überhaupt noch nicht auseinandergesetzt haben - und in den letzten 8 Jahren ist sicher einiges passiert. Unsere Architektin hat eine Kompakt-Wärmepumpe mit zentraler Lüftung und Warmwasserspeicher vorgeschlagen, da dies wohl günstiger wäre als Pellet mit zentraler Lüftung. Bei der Wärmepumpe möchten wir jedoch keinenfalls eine Außenaufstellung. Eine Innenaufstellung wäre wohl möglich, hier haben wir aber Bedenken wegen der Lautstärke.
Ist denn eine zentrale Lüftungsanlage notwendig, bzw. überhaupt nötig? Momentan haben wir eine dezentrale Lüftungsanlage, was soweit gut passt, jedoch stören mich die Kunststoffabedeckungen innen, die mittlerweile vergilbt sind, sehr.
Was sind Eure Erfahrungen? Lüftung - ja/nein?
Heizung - Pellet oder Kompaktgerät oder was anderes?
Herzlichen Dank!
LG Stefanie
Bookstar schrieb:
Amortisation liegt idR. bei 10 bis 15 Jahre. Da würde also normal niemand investieren. Vorteil ist aber die (niedrige) Rendite ist relativ sicher und kalkulierbar.Eine Amortisation in 10-15 Jahren entspricht einer Rendite von 6,66 - 10%.
Und die ist _sicher_ Riskoklasse 1, maximal 2. Staatliche Garantie dank Erneuerbare-Energien-Gesetz.
Wo legst du deine Kohle an, in Zamunda?!
Als Vergleich: Wer heute in München eine Wohnung kauft oder baut, rechnet mit 40 (!) Jahren ROI. Das sind 2.5%.
Inklusive Risiko(Chance) auf Wertänderung, Mieterwechsel, Mieternomanden und so weiter. Abzüglich Verwaltung, Instandhaltung, Zinsen etc.
Naja Rendite erzielt man an der Börse wohl eine bessere, Risiko ist minimal höher bei ähnlicher Laufzeit. Wäre also eher meine Wahl, da man mit jeder Summe einsteigen und flexibler agieren kann. Und Photovoltaik ist nach 20 bis 25 Jahren Schrott. Und dann?
Außerdem ist politisch aktuell vieles geplant und tendenziell wird der Strompreis wohl sinken durch CO2 Umverteilung.
Das wird Photovoltaik endgültig den Gar aus machen, da die Rendite dann futsch ist.
Fazit: Photovoltaik macht vor allem die Betriebe glücklich, denn die haben wirklich hohe Renditen.
Außerdem ist politisch aktuell vieles geplant und tendenziell wird der Strompreis wohl sinken durch CO2 Umverteilung.
Das wird Photovoltaik endgültig den Gar aus machen, da die Rendite dann futsch ist.
Fazit: Photovoltaik macht vor allem die Betriebe glücklich, denn die haben wirklich hohe Renditen.
Bookstar schrieb:
Naja Rendite erzielt man an der Börse wohl eine bessere, Risiko ist minimal höher bei ähnlicher Laufzeit.Das ist so lächerlich falsch, dass es eigentlich keiner Würdigung verdient.
Weder ist die durchschnittliche (weltweite) Rendite am Aktienmarkt (historisch, wer kennt die Zukunft) äquivalent, noch korreliert die Risikoklasse.
Setzen, sechs.
Bookstar schrieb:
Und Photovoltaik ist nach 20 bis 25 Jahren Schrott. Und dann?Weiß keiner. Aus häutiger Sicht: Schmeiß sie weg. Sie hat 20 Jahre lang Traumrenditen eingefahren.
Bookstar schrieb:
Außerdem ist politisch aktuell vieles geplant und tendenziell wird der Strompreis wohl sinken durch CO2 Umverteilung.Besitzstandswahrung. Zugesagtes kann nicht revidiert werden. Verfassung und so.
Die Rentabilität einer Photovoltaikanlage ist vollkommen losgelöst von der Strompreisentwicklung. Das habe ich hampshire schon entgegnet.
Du kaufst heute eine Anlage zum Preis X und weist sehr genau, was sie in den nächsten 20 Jahren erwirtschaften wird, dank Gesetz. Das ist kein Zock. (RK 1)
Für das Restrisiko gibts Versicherungen, die für den Otto-Normalo idR nichts kosten, weil inklusive, sofern man danach fragt.
Bookstar schrieb:
Das wird Photovoltaik endgültig den Gar aus machen, da die Rendite dann futsch ist.Wird genau anders rum sein. Gasrechnung geht von 50€ auf 200€ im Monat, alle anderen lachen.
Das wäre zumindest die rationale Strategie. Die schwarze wird sein, das möglichst lange zu verhindern. Alternativlosigkeit eben.
Da schlottern einem die Knie.
Ähnliche Themen