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ᐅ Welche Kosten sind NICHT über einen Baukredit zu finanzieren


Erstellt am: 11.10.18 13:56

S
Spunk
11.10.18 16:12
Bauhamster schrieb:
Der Baugrund wird zum Zeitpunkt des Bauens abbezahlt sein. Die derzeit eingetragene Grundschuld kann sicher wieder verwendet werden. Wenn eine Wertsteigerung des Baugrunds um mehr als 30% stattgefunden hat ist es dann klug die Grundschuld neu (und somit höher) für den Baukredit eintragen zu lassen?

Du günstigste Variante ist, die bestehenden Grundstück abzutreten und eine Weitere eintragen zu lassen.
Wenn beide Grundstück bei einem Kreditgeber liegen ist der Nachtrag nicht zwingend zweitrangig.
Sollte man aber unbedingt vorher mit der Bank klären, ob die dies so akzeptiert.
F
face26
11.10.18 16:42
Bauhamster schrieb:
Der Baugrund wird zum Zeitpunkt des Bauens abbezahlt sein. Die derzeit eingetragene Grundschuld kann sicher wieder verwendet werden. Wenn eine Wertsteigerung des Baugrunds um mehr als 30% stattgefunden hat ist es dann klug die Grundschuld neu (und somit höher) für den Baukredit eintragen zu lassen? das sind doch auch nennenswerte Kosten welche durch die Löschung der alten Grundschuld und das eintragen der neuen entstehen oder? (Denke so an ca. 800 Euro)

Okay, vielleicht hab ich's auch nicht verstanden. Der Bauplatz ist bis zum Baubeginn abbezahlt. Erst dann wirst Du den Kredit für den Hausbau selber aufnehmen. So weit so gut.
Du nimmst z.B. 300.000 (fiktives Zahlenbeispiel) auf. Dann will Deine Bank eine Grundschuld (insgesamt) in Höhe von 300.000. Du hast im Grundbuch z.B. schon 100.000 aus dem Kredit des Bauplatzes stehen die aber sozusagen frei sind weil abbezahlt. Dann wird die Bank die Grundschuld nehmen und Du weiter 200.000 eintragen lassen.

Mit dem höheren Wert des Bauplatzes hat das nix zu tun.
S
Spunk
11.10.18 17:06
face26 schrieb:
Mit dem höheren Wert des Bauplatzes hat das nix zu tun.
Die Grundschuld ist immer unabhängig vom Darlehen.
Ist die Grundstück schon eingetragen? Wenn nicht, dann lass doch gleich die Summe fürs Haus eintragen.
Selbst wenn das Grundstück nur 150k kostet, kannst du die Grundstück auf 450k für's Haus ausstellen lassen.
Wenn das Darlehen für das Gst abbezahlt ist, bekommst du die vollstreckbare Ausfertigung zurück und kannst die für das Hausdarlehen nutzen.
Vorausgesetzt die Bank akzeptiert dies so. Also vorher fragen! Wird bei den meisten Banken bestimmt keine Begeisterungsstürme auslösen.
B
Bauhamster1
15.10.18 10:48
Hallo zusammen,

wir konnten für die Grundstücksfinanzierung NICHT eine höhere Grundstück eintragen lassen.

Des Weiteren mussten wir mit der Bank schon kämpfen, dass wir eine hohe Tilgungsrate ansetzen konnten, damit der Grund nach Ablauf der Zinssicherung (5 Jahre) abbezahlt ist.
Die Bank verdient natürlich somit recht wenig daran und hat viel versucht uns die hohe Tilgungssumme auszureden.

mein Motto: Je unzufriedener die Bank desto besser geht's mir 🙂

Somit sollte meiner Ansicht nach mit gut Eigenkapital (1/3 der Baukosten) + einem abbezahltem Grundstück einem niedrigen Zins für den Hauskredit nichts mehr im Wege stehen.
oder gibt es weitere nennenswerte Einflussfaktoren ?
(fester Job sowie einer guten Kredithistorie mal ausgenommen. Bürgschaft nicht möglich)

Grüße in die Runde
Z
Zaba12
15.10.18 14:58
Wenn du von Zinsbindung sprichst, dann steht deine grundstücksfinanzierende Bank im ersten Rang. Solltest du dich entscheiden vor der Rückzahlung des Grundstücks zu bauen, kannst nur nur mit der grundstücksfinanzierenden Bank deine Hausfinanzierung vornehmen. Sprich die Bank hat sich in der Hand und kann in diesem Fall auch ein paar Zehntel Prozent draufschlagen.

Klüger wäre es bei der Finanzierung des Grundstücks gewesen wenn du variabel finanziert hättest. Dann hätte die Rate gering ausfallen können und du hättest x beliebig hoch Sondertilgung nutzen können. Haben wir so gemacht und das Grundstück in 12 Monaten abbezahlt.
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