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ᐅ Steigung Baukosten 2017 zu 2018


Erstellt am: 21.06.18 10:36

D
DerStefan81
21.06.18 10:36
Moin zusammen,
wir haben im letzten Jahr ein Angebot von unserem GU erhalten.
Leider kam es nicht zur Umsetzung, da wir das Grundstück nicht bekommen haben.
Nach erneuter Suche haben wir im Frühjahr ein neues gefunden.
Daraufhin haben wir einen neuen Preis vom Bauunternehmen erhalten, die aus meiner Sicht überzogen ist. Zwischen den beiden Angeboten liegt ein Jahr, die Steigerung bei 10%.
Am Haus, Grundriss oder Ausstattung hat sich nichts geändert, nur der Bauort ist 14km weiter.
Die Steigerung sei eine Mischung aus erhöhten Lohnkosten und Materialkosten.
Wie hoch sollte die realistische Steigerung in diesem einem Jahr ungefähr sein?

Danke
A
AxelH.
21.06.18 10:45
Hallo,

eine Preiserhöhung von 10 % kann ich mir schon vorstellen. Gerade gestern hatten wir bei uns ein Baustellengespräch, bei dem vom Inhaber der Firma, die den Innenputz herstellt, berichtet wurde, dass allein die Preise für die verwendeten Materialien um 6 % gestiegen sind. Rechnet man dazu noch Tariferhöhungen, die der Unternehmer natürlich auch zahlt, und gestiegene Kosten für Fuhrpark und Energie etc., liegen wir sicherlich nahe bei den 10 %.
D
DerStefan81
21.06.18 10:47
Ich meinte natürlich Steigerung nicht Steigung Baukosten.
Weiß aber leider nicht wie ich es in der Überschrift und in der Frage noch korrigieren kann.
D
DerStefan81
21.06.18 11:23
Wenn ich davon ausgehe, dass das Haus aus 50% Lohnkosten und 50% Materialkosten errichtet wird und beides eine Steigerung von 6% hat, wäre es eine Gesamtsteigerung von 6% auf das Haus.
Um die 10% Gesamtsteigerung zu erreichen, müssten die Lohnkosten nach Tarif um 6% steigen und das Material um 14,5%.
Gesamtkosten Haus 2017: 275t€
Steigerung Lohn (50% der Gesamtkosten) 2017-2018 6%: 8t€
Steigerung Material (50% der Gesamtkosten) 2017-2018 14,5%: 20t€
Preis 2018: 303t€ = Steigerung zu 2017 10%

Ich gehe eher nicht davon aus das alle Materialien um ca. 15% gestiegen sind.
Oder denke ich falsch?
A
AxelH.
21.06.18 11:34
Ob man so einfach 50 % Lohnkosten und 50 % Materialkosten rechnen kann, weiß ich nicht.
Eine Ladung Beton kostet wenig, aber je nachdem, was man damit vorhat, kann man sich ziemlich lange mit dem Beton beschäftigen. Dagegen ist meine Wärmepumpe ziemlich teuer, aber schnell installiert …
Fest steht jedoch die Tarifeinigung (Schlichterspruch) im Baugewerbe. Im Mai hat man sich auf 5,7 % für West- und 7,4 % für Ostdeutschland geeinigt.
D
DerStefan81
21.06.18 11:49
Die Tarifeinigung von knapp 6% ist mir bekannt. Diese habe ich auch oben zu Grunde gelegt. Bleibt der Rest mit einer erheblichen Steigerung auf alle Waren. Vielleicht ist die Aufteilung 50/50 auch nicht richtig, da kenne ich mich nicht so aus, war auch nur ein angenommener Wert.
lohnkostenmaterialkostengesamtkostenbeton