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ᐅ Innenputz mit Gewebe oder ohne - Können ohne Risse entstehen?


Erstellt am: 05.03.18 09:12

D
denz.
05.03.18 09:12
Hallo zusammen,

in meiner Bauleistungsbeschreibung steht unter Innenputz: "Hinweis: Haarrisse im Putz können lt. DIN bei Neubauten auftreten und sind damit kein Baumangel:"

Nun meinte mein Opa, dass es sein kann, dass der Bauträger kein Gewebe einputzt und ohne Gewebe eher Risse entstehen und er das deshalb reinschreibt. Sozusagen er baut an dieser Stelle billig und sichert sich mit diesem Text ab. Wenn er nun Gewebe einputzen würde, würden keine Haarrisse entstehen?
Was ist gängig heutzutage? Was ist sinnvoll?

Ach so es wird ein glatter Maschinengipsputz aufgetragen.


PS: für den Außenputz steht der gleiche Text. Aber da geh ich mal ganz stark davon aus, dass dort ein Armierungsgewebe benutzt wird. (Es wird ein WDVS mit Mineralwolle)

Gruß
Dennis
Y
ypg
05.03.18 10:23
Von welcher Qualitätsstufe ist denn die Rede?
Bei Q2 steht drin, dass es sich um tapezierfähigem Untergrund/ Putz handelt. Das heißt, wenn man nicht tapeziert, wird man Haarrisse sehen.
Wenn Du alles armiert haben möchtest, kannst Du sicherlich mit Aufpreis auf eine entsprechend höhere Q-Stufe gehen.
Mit Haarrissen muss man ansonsten leben.
Deine Bauleistungsbeschreibung ist Spiegelbild Deines Hauspreises. Grundsätzlich gilt, dass Du überall Upgrades bestellen kannst. Man könnte sich dann aber auch im Vorfeld überlegen, ob es nicht sinniger ist, ein BU zu nehmen, welches zwar teurer baut, aber mit besseren Qualitätsmerkmalen.
D
denz.
05.03.18 11:22
Ach so Q2, aber bei dem Gipsputz ist es ohnehin kein großer Unterschied zu Q3 hab ich mir sagen lassen, also könnte man darauf auch gleich streichen.

Ich verstehe den Zusammenhang zwischen Qualitätsstufe und Armierung nicht ganz. Ist Q3 immer mit Armierungsgewebe?

Ich weiß das ich überall Upgrades bestellen kann. Es ist ja nur die Frage ob es sinnvoll ist.
Wieso soll ich nun gleich den BU wechseln?
B
Bookstar
19.05.18 11:41
Also Innen macht man immer ohne Gewebegeputz, alles andere ist außerhalb vom Stand der Technik und gelebter Praxis. Und mit kleinen Rissen musst du leben, das haben fast alle Neubauten heutzutage. Sollten größere Risse auftreten, muss nachträglich nachgebessert werden.
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