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ᐅ Renditeobjekt interessant - Und das Thema Steuern?


Erstellt am: 07.02.18 17:35

G
garfunkel
07.02.18 17:35
Ich überlege mir in letzter Zeit intensiver ob ich nicht ne 1 oder max. 2 Zimmer Wohnung kaufen soll um diese zu vermieten.
Ein paar Objekte waren zumindest rechnerisch erst mal interessant.
Allerdings lag ich bei der Steuer wohl etwas daneben.
Das ganze muss wohl nach dem Einkommenssteuersatz verrechnet werden und viel schlechter geht es kaum.

Kann mir hier wer sagen wie viel Prozent oder wie viele Monatsmieten (kalt) nach Abschreibungen usw. ungefähr zu entrichten sind?

Gut wäre wenn hier jemand vermietet und da mal eine vernünftige Schätzung geben könnte

Was mich auch noch interessieren würde. Haben sich aus eurer Sicht auch schon knapp 4% Rendite als lohnend herausgestellt?
Wenn ihr mehr habt, wie weit runter würdet ihr gehen um zu sagen das lohnt sich?
H
HilfeHilfe
08.02.18 06:46
Steuerberater rechnet es gerne aus. ansonsten 4 % nach oder vor steuern ?

Würde ich mir bei 4 % den stress nicht antun
A
Alex85
08.02.18 06:54
Ab zum Steuerberater.

Faustformel?
15-max. 20fache Jahresnettomiete = Kaufpreis inkl. Kaufnebenkosten, um eine sinnvolle Rendite zu erwirtschaften. Möglichst wenig Eigenkapital (100% Finanzierung) für einen hohen Kredithebel und nach 10 Jahren steuerfrei verkaufen.
8
86bibo
08.02.18 11:24
Das nenne ich mal ne gute Faustformel, wobei ich noch ergänzen würde, das 20 Jahresnettomieten schon grenzwertig sind und das Objekt zumindest wertstabil bleiben sollte. Auf dem platten Land im 300 Seelendorf rechnet sich das im Normalfall nie, egal wie hoch die Rendite erscheint.
N
Nordlys
08.02.18 13:58
Vermieten. Wir vermieten auch. Ich rechne so. Damaliger Anschaffungswert 150 tsd. Jahreskaltmiete 7500,- vor Steuern. Mehr gäbe der Markt auch nicht her. Gibt 5%. Gibt je nach Steuersatz und Abschreibungen, die man ansetzen kann, eine 2 er bis dreier Rendite, das ist nicht viel, aber dazu kommt ja noch steuerfrei, dass die Wohnung im Verkaufsfalle 150 plus x Wert wäre. Bedenkt, man versteuert nicht die Miete, sondern den Ertrag der Wohnung. Also von Miete gehen immer runter Abschreibung, Instandhaltungsaufwand, ggf. Vermietetechtschutzprämie etc, pp. Karsten
8
86bibo
08.02.18 14:47
Wenn das ganze aber eine Vollfinanzierung ist, bleibt nichts mehr übrig, bzw. ist die Einnahmenseite geringer wie die Ausgabenseite. Wenn man es natürlich als eine Art "Gewinnansparung" mit geringen Beträgen sieht um dann in 15 oder 20 Jahren die Wohnung für Betrag X zu veräußern mag es wieder passen. Problematisch sehe ich nur an, dass es im Moment in den größeren Städten kaum Wohnung gibt, wo man Jahreskaltmiete x 15 gleich Anschaffungswert noch bekommt. Zudem sollte man schauen, was an eventuellen Modernisierungsmaßnahmen ansteht (sowohl in der Wohnung, als auch am Gemeinschaftsobjekt selbst). Auch wenn diese Kosten weitergegeben werden können, so müssen sie zumindest zwischenfinanziert werden.
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