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ᐅ Kann sich der Aufpreis auf KFW55 lohnen oder eher nicht?

Erstellt am: 17.12.17 11:35
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4Motion
Hallo Community!

Wir bauen mit Hochwärmedämmenden Thermoziegeln, allerdings nur Energieeinsparverordnung-Standard. Kein KfW55 bisher, nur KfW70 wenn man so will. Aufpreis für bessere Dämmung 7800€ plus entweder Photovoltaikanlage oder 4 dezentrale Lüfter.
(Haben also keine zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung drin. Das ist ein Thema für sich. Meine Frau will sie nicht und Geld ist auch knapp. )
5000€ Zuschuss muss man abziehen, aber ebenfalls für den KfW-Nachweis wieder 1500€ dazurechnen. Die geförderten Zinsen bringen keinen Vorteil bzw. sind schlechter als das was man sonst bekommt.
Blieben unterm Strich ca. 8000€ Mehrkosten die man mit Energie reinsparen müsste.
1.Dauert eine Ewigkeit? Was meint ihr?

KfW55 wird im Jahr 2021 gesetzlich ein Muss sein. Bald wäre unser Haus also energetisch veraltet und wahrscheinlich weniger wert. KfW70 wurde vor 2 Jahren aber ebenfalls noch bezuschusst und ist doch eigentlich auch schon ganz gut!?
2. Auch wenn es sich rechnerisch vielleicht heute nicht lohnen würde, würdet ihr trotzdem auf die bessere Dämmung setzen?

3. Kann eine Luft-Wasser-Wärmepumpe (Luft-Wasser-Wärmepumpe) in einem Energieeinsparverordnung-Standard-Haus ohne Probleme betrieben werden oder ist sie dann ein Stromfresser?
berny07.01.18 14:37
@Baumfachmann: Was ist denn mit Dir, hattest Du selbst mal schlechte Erfahrungen gemacht oder wie? Wenn man ein KfW55 oder besser baut, dazu noch mit Photovoltaik; warum sollten da die Stromkosten schocken?
Unser Haus zum Beispiel hat einen Endenergiebedarf siehe Bild, da ist der Kamin in den Wintermonaten noch gar nicht mit eingerechnet,die Photovoltaik- Anlage wird ungefähr den Jahrsesstrombedarf decken- natürlich nicht zeitgleich; was soll da bei den zu erwartenden Stromkosten so furchtbar sein?


Bauvorhaben: Neubau eines Einfamilienhauses; farbige Energieeffizienz-Skala (A+ bis H)
J
Joedreck
07.01.18 14:41
Baumfachmann schrieb:
Dann freue dich auf die Stromkosten
Völliger Unsinn bei fachgerechter Auslegung
photovoltaikstromkosten