ᐅ Erdwärmetiefenbohrung im Bereich der Hofauffahrt
Erstellt am: 03.10.17 19:50
Hallo zusammen,
ich habe eine Frage bzgl. zweier geplanter Erdwärmetiefenbohrungen mit einer Tiefe von jeweils 60 m im Bereich der Hofauffahrt.
Ist es möglich die Bohrungen im Bereich einer gepflasterten Hofauffahrt zu platzieren, oder ist durch das anschließend aufgebrachte Pflaster mit Pflastersteinen mit Problemen/Effizienzeinbußen zu rechnen? Wie ist Eure Einschätzung zur geschilderten Thematik?
Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank für Eure Antworten im Voraus!
MfG
ich habe eine Frage bzgl. zweier geplanter Erdwärmetiefenbohrungen mit einer Tiefe von jeweils 60 m im Bereich der Hofauffahrt.
Ist es möglich die Bohrungen im Bereich einer gepflasterten Hofauffahrt zu platzieren, oder ist durch das anschließend aufgebrachte Pflaster mit Pflastersteinen mit Problemen/Effizienzeinbußen zu rechnen? Wie ist Eure Einschätzung zur geschilderten Thematik?
Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank für Eure Antworten im Voraus!
MfG
B
Bau-Schmidt03.10.17 20:12Das sollte kein Problem sein.
Vielen Dank für die bisherigen Rückmeldungen.
Es zwingt mich prinzipiell nichts zwei Bohrungen anstatt einer Bohrung vorzusehen. Dies ist lediglich der bisherige Vorschlag des Bohrunternehmens. Das Bohrunternehmen darf wohl "nur" bis max. 99,9 m bohren. Meine Frage bzgl. dieser Thematik wäre nun, ob man eine Bohrung a´ 99,9 m mit zwei Bohrungen a´60 m energetisch gesehen gleichsetzen kann? Falls ja, würde ich nochmals auf das Bohrunternehmen zugehen und um eine Bohrung a´ 99,9 m (anstatt der bisher geplanten zwei Bohrungen a´60 m) bitten.
Ebenfalls muss ich anmerken, dass die beiden bisher geplanten Bohrungen keine 6 m, sondern lediglich 5 m auseinander liegen? Ist dies ein großes Problem oder eher zu vernachlässigen?
Es zwingt mich prinzipiell nichts zwei Bohrungen anstatt einer Bohrung vorzusehen. Dies ist lediglich der bisherige Vorschlag des Bohrunternehmens. Das Bohrunternehmen darf wohl "nur" bis max. 99,9 m bohren. Meine Frage bzgl. dieser Thematik wäre nun, ob man eine Bohrung a´ 99,9 m mit zwei Bohrungen a´60 m energetisch gesehen gleichsetzen kann? Falls ja, würde ich nochmals auf das Bohrunternehmen zugehen und um eine Bohrung a´ 99,9 m (anstatt der bisher geplanten zwei Bohrungen a´60 m) bitten.
Ebenfalls muss ich anmerken, dass die beiden bisher geplanten Bohrungen keine 6 m, sondern lediglich 5 m auseinander liegen? Ist dies ein großes Problem oder eher zu vernachlässigen?
Ab 100m ist ne zusätzliche Genehmigung nötig und das wars. Zudem ist die Entzugsleistung weiter unten besser. Also ja, in Summe weniger Bohrmeter. Zudem braucht der Bohrer nicht ungesetzt, nicht zweimal verpresst etc. werden. Es spart sich zudem der Schacht mit den Kopplungen bei mehren Sonden.
Per se schlimm ist es aber nicht. Wenn die Bohrung eh pauschal inkludiert ist, ok. Wenn du jeden Meter zahlen darfst, such ne andere Lösung.
Die 6m sollte der Bohrmeister kennen. Die Bohrung muss ja auch beantragt werden, kA ob das ein Thema werden kann.
Per se schlimm ist es aber nicht. Wenn die Bohrung eh pauschal inkludiert ist, ok. Wenn du jeden Meter zahlen darfst, such ne andere Lösung.
Die 6m sollte der Bohrmeister kennen. Die Bohrung muss ja auch beantragt werden, kA ob das ein Thema werden kann.
Moin,
wir haben bei unserer Hofauffahrt eine Bohrung mit 132 Metern machen lassen und nun drübergepflastert. Stellt garkein Problem dar.
Wir hatten ebenfalls die Wahl zwischen einer und zwei Bohrungen. Bei zwei Bohrungen wären locker 1500-2000€ Mehrkosten auf uns zugekommen.
Soweit ich weiß brauch man ab 100 Metern nur noch eine zusätzliche Erlaubnis, welche aber nicht weiter schwierig ist einzuholen. Kann sogar sein das es das Bohrunternehmen selber macht.
Lass dich nicht über das Ohr hauen und frag lieber bei noch einem weiteren Bohrunternehmen an ob es problematisch wäre, nur eine Bohrung vorzunehmen.
Gruß
Michael
wir haben bei unserer Hofauffahrt eine Bohrung mit 132 Metern machen lassen und nun drübergepflastert. Stellt garkein Problem dar.
Wir hatten ebenfalls die Wahl zwischen einer und zwei Bohrungen. Bei zwei Bohrungen wären locker 1500-2000€ Mehrkosten auf uns zugekommen.
Soweit ich weiß brauch man ab 100 Metern nur noch eine zusätzliche Erlaubnis, welche aber nicht weiter schwierig ist einzuholen. Kann sogar sein das es das Bohrunternehmen selber macht.
Lass dich nicht über das Ohr hauen und frag lieber bei noch einem weiteren Bohrunternehmen an ob es problematisch wäre, nur eine Bohrung vorzunehmen.
Gruß
Michael