Hallo Zusammen,
im Zuge der Hausbauplanung stößt man unweigerlich auf das Hausbau-Forum und das Thema energetischer Standard. Ich habe dazu schon einige Bücher gelesen und auch verschiedene Internetseiten durchforstet. Ich muss dazu sagen ich bin nicht vom Fach. Dabei ist mir aufgefallen, dass das gesamte Thema "ökonomischer / ökologischer Hausbau" stark von der Wirtschaft beeinflusst wird. Der sogenannte "smarte" Verbraucher wird geblendet durch Werbebegriffe und eine von der Wirtschaft geführte Bundeskampagne für "CO2 effizientes Bauen". Bücher oder Internetseiten, welche sich mit dem Thema beschäftigen führen oft keine klaren Bilanzen auf.
In der "guten" Lektüre werden zwar Dämmmaterialien verglichen in Bezug auf den Dämmwert und ob es teuer oder günstig ist. Jedoch kann ich immer noch nicht ableiten, was im Einzelfall für mich sinnvoll ist. Ich habe einfach keine Lust übermäßig viel Geld auszugeben und am besten noch in Sachen die nichts bringen wie Polystyrol Dämmung. Sollten Mehrkosten für eine Heizungsart in erreichbarer Zeit sinnvoll sein, dann ja.
Wir haben momentan das Ziel ein einfaches Einfamilienhaus mit ca. 130 - 140 qm zu errichten.
Das Haus sollte ca. 200t € kosten und uns überleben. (ohne Außenanlagen, Fußbodenbelägen, Grundstück und Baunebenkosten, unsere Ansprüche sind nicht hoch)
Mich würde nun interessieren, was nach aktuellem Stand der Technik, die energetisch/wirtschaftlich sinnvollste Bauvariante ist?
Energiesparverordnung nach KFW ja oder nein, wenn ja welche?
Massiv oder Fertighaus?
Brennwerttechnik oder Wärmepumpe?
Vielen Dank für eure Antworten!
Gruß
im Zuge der Hausbauplanung stößt man unweigerlich auf das Hausbau-Forum und das Thema energetischer Standard. Ich habe dazu schon einige Bücher gelesen und auch verschiedene Internetseiten durchforstet. Ich muss dazu sagen ich bin nicht vom Fach. Dabei ist mir aufgefallen, dass das gesamte Thema "ökonomischer / ökologischer Hausbau" stark von der Wirtschaft beeinflusst wird. Der sogenannte "smarte" Verbraucher wird geblendet durch Werbebegriffe und eine von der Wirtschaft geführte Bundeskampagne für "CO2 effizientes Bauen". Bücher oder Internetseiten, welche sich mit dem Thema beschäftigen führen oft keine klaren Bilanzen auf.
In der "guten" Lektüre werden zwar Dämmmaterialien verglichen in Bezug auf den Dämmwert und ob es teuer oder günstig ist. Jedoch kann ich immer noch nicht ableiten, was im Einzelfall für mich sinnvoll ist. Ich habe einfach keine Lust übermäßig viel Geld auszugeben und am besten noch in Sachen die nichts bringen wie Polystyrol Dämmung. Sollten Mehrkosten für eine Heizungsart in erreichbarer Zeit sinnvoll sein, dann ja.
Wir haben momentan das Ziel ein einfaches Einfamilienhaus mit ca. 130 - 140 qm zu errichten.
Das Haus sollte ca. 200t € kosten und uns überleben. (ohne Außenanlagen, Fußbodenbelägen, Grundstück und Baunebenkosten, unsere Ansprüche sind nicht hoch)
Mich würde nun interessieren, was nach aktuellem Stand der Technik, die energetisch/wirtschaftlich sinnvollste Bauvariante ist?
Energiesparverordnung nach KFW ja oder nein, wenn ja welche?
Massiv oder Fertighaus?
Brennwerttechnik oder Wärmepumpe?
Vielen Dank für eure Antworten!
Gruß
Bauherr2018 schrieb:
Ein wenig Schuld habe ich vermutlich selbst daran, denn vermutlich habe ich meine Frage zu unpräzise gestellt.Andererseits auch wieder nicht so, daß ich verstünde, wieso es jetzt um Elektroautos geht ...https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
C
chand198608.08.17 15:5511ant schrieb:
Andererseits auch wieder nicht so, daß ich verstünde, wieso es jetzt um Elektroautos geht ...Hast ja völlig Recht, sorry an den TE :-(
Die Überleitung war die Frage, ob Photovoltaik + Wärmepumpe oder ob Gastherme. Günstiger ist momentan Letztes.
Besser und zukunftsfester aus meiner subjektiven Sicht Erstes.
Mit der ursprünglichen Fragestellung hat das alles nichts mehr zu tun.. Ich lasse auch gerne einem Physiker seinen Glauben an #Laden zum Auto# und verabschiede mich.
B
Bieber081508.08.17 16:15chand1986 schrieb:
Besser und zukunftsfester aus meiner subjektiven Sicht Erstes.Um den Bogen zum wirtschaftlichen Bauen zu spannen: Die Argumentation geht nur auf, wenn der Hausbauer viel Auto fährt. Ein Spezialfall, IMHO. (Fußnote: Weiterhin muss wird vorausgesetzt, dass der tagsüber geerntete Sonnenstrom nachts ins Auto geladen werden kann.) Wirtschaftlich ist es IMHO immer noch, den ganzen Kram wegzulassen und "einfach" zu bauen. Bei Bedarf kann man Photovoltaik auch nachrüsten, das haben unzählige Dachflächeneigentümer bewiesen in den Zeiten, in denen es noch satte Förderungen gab.
chand1986 schrieb:
Wieso? Das macht für eine Minderheit der PKW Sinn, für den Gütertransport wäre es auch nett. Aber der durchschnittliche PKW steht über 90% der Zeit rum und fährt nicht. Da sollte man doch eher dann tanken.Die Frage ist doch, muss ich überhaupt noch tanken? Die Vision ist, dass die Energiezufuhr in welcher Form auch immer direkt über die Straße erfolgt. Dann brauchst nur noch Minibatterien für Ofroad-Fahrten. Zurück zum Haus. Bin mit Schifffahrt gross geworden. Das ist sehr angelsächsisch geprägt. Motto: Keep it simple, rugged, seaworthy. Funktion, Wartungsfreundlichkeit, Betriebssicherheit, wenig Regeltechnik, viel auch in Mombasa reparable Mechanik....das ist auch bei Haustechnik nicht verkehrt. Der billigste Investment ist immer noch der, wo der Techniker nie kommen muss. Darum: Gas, RegelAir, Solar nur für Warmwasser, keine Kontrollierte-Wohnraumlüftung, kein KNX, kein Smarthome, kein Dampfgarer, kein AAAAA++++Geschirrspüler, kein Tüdelüüd. So ist meine Sicht der Dinge. Karsten
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