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ᐅ Neuer Estrich: Zweifel ob ok?


Erstellt am: 04.06.17 21:33

H
hausbau0711
04.06.17 21:33
Hallo,

in unserem Einfamilienhaus (Baujahr 1950er) wurde letzte Woche neuer Estrich eingebaut. Es handelt sich um 3cm Zementestrich, der mit einem Verfestiger und Beschleuniger (Retanol Xtreme) versetzt ist.
Da der Bodenleger (verklebtes Parkett und Fliesen sollen darauf) erst in ein paar Wochen kommt und ich mich nicht auskenne, würde ich mich freuen, wenn mir jemand einen Tipp geben kann, ob der Estrich in Ordnung ist. Er sieht nämlich an mehreren Stellen porös aus (siehe Fotos). Teilweise sind dadurch auch Löcher im neuen Estrich (bis zu 5mm). Ist das normal?

Es wäre nett, wenn mir jemand helfen könnte, weil nächste Woche die Rechnung beglichen werden sollte...

Vielen Dank!
hausbau0711

Unbearbeiteter Rohbau-Boden im zukünftigen Innenraum eines Hauses.


Rauhe Betonwandoberfläche mit Körnung und Unebenheiten


Nahaufnahme einer rauen Betonbodenoberfläche mit Körnung und Poren.


Weiße Putzwand mit dunklen Feuchtigkeits- und Schimmelstellen
Y
ypg
05.06.17 01:38
Sagen wir es mal so: ich kenne keinen Estrich ohne "Löcher".
Allerdings sehe ich nicht anhand der Fotos, dass hier etwas porös sein sollte - er sieht fest aus.


Gruß, Yvonne
M
markus2703
06.06.17 12:27
unser Estrich sah ganz genauso aus...völlig Normal. Auch kleinere Risse sind ok.
B
blackm88
06.06.17 12:53
Unser Estrich hat das nicht ?!
K
Knallkörper
06.06.17 13:01
Habe als Student manchmal in einer Estrich Firma gearbeitet. Sieht so aus, als hätte man den Estrich nach dem Aufziehen nicht geglättet. Damit geht natürlich auch etwas Verdichtung und Festigkeit verloren. 3 cm sind auch bisschen dünn, war nicht mehr möglich?
K
KlaRa
14.06.17 18:34
Hallo Fragesteller "hausbau0711".
Ob das jemand schon mal gehabt hat oder nicht, das ist hier eher vollkommen unbedeutend!
Der Estrich wurde mit "Retanol Xtreme" hergestellt, was bedeutet, dass er sehr schnell seine Endfestigkeit erreicht oder erreichen kann.
Der Hersteller, die PCT Chemie, lobt diesen Estrichzusatz aus, um hier Estriche ab einer Dicke von 30mm herzustellen.
Das mag so sein, doch es ist und bleibt immer eine Sonderlösung!!
Zementestriche im Bauwesen müssen -um überhaupt die Biegezugfestigkeit von mindestens 4,N/mm² erreichen zu können- eine Mindestdicke von 45mm bei Biegezugfestigkeit F4 aufweisen.
Nun mag ja der Estrich möglicherweise diese Anforderung erfüllen. Aber da es eine Sonderkonstruktion ist und auch bleibt muss der Nachweis dafür geführt werden, dass es tatsächlich so ist.
Und: die Sonderlösung muss vor der Ausführung mit dem Bauherren abgestimmt werden!!! Ist letzter Punkt schon nicht gegeben, dann ist das Gewerk "Estrich" mangelhaft, ob wir nun die 4N/mm² erreichen oder nicht.
Die Löcher allerdings, nein, üblich ist das nicht.
Sie entstehen, wenn die Estrichoberfläche beim Reiben zu trocken war.
Zuschlagkörner ziehen sich dann aus der bereits erhärtenden Estrichmatrix und es gibt so ein Oberflächenbild.
Bei nur 30mm Dicke ist das Ganze allerdings mehr als bedenklich!!
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Ich schreibe Dir das nicht als Irgendwer, sondern als Sachverständiger, der sich mit der Materie hauptberuflich befasst und damit auskennt.
Gruß: KlaRa
retanolestrichporösbiegezugfestigkeit