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ᐅ Erteilung der Baugenehmigung?

Erstellt am: 01.05.17 17:38
B
berny
1
11ant
04.05.17 13:10
berny schrieb:
Früher gab`s mal `ne Fernsehserie, die hiess DAS AMT; damals haben wir extrem gelacht... heute wissen wir: Es ist so wie in der Serie... 🙁 und für den Wartenden gar nicht so lustig.

Salto Postale war auch in der Richtung. Aber ich fürchte, manche Ämter orientieren sich sogar am MA 2412 :-)

Die Prüfungsdauer eines Bauantrags korreliert ja auch ein Stück weit mit dem, was überhaupt zu prüfen ist: manche Bebauungspläne sagen Geschossanzahl, Grundflächenzahl/Geschossflächenzahl und ggf. noch Dachneigung; bei anderen steht jeder Vorgartenstrauch mit allen sieben Vornamen erwähnt, und wieviele Quadratmeter ein Erker haben darf, und der Farbton der Mülltonneneinhausung. Das braucht natürlich seine Zeit.

Zumindest in kleinen Gemeinden ist wohl wirklich die beste Beschleunigung, den Antrag persönlich abzugeben (nicht am Infoschalter, sondern beim Bearbeiter, der ggf. gleich Zeit für Rückfragen hat). Der sieht dann gleich, wie sympathisch der Antragsteller ist, da sitzt der Stempel dann lockerer :-)
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S
sirhc
04.05.17 13:21
Beim ersten Mal 3 Monate, beim zweiten Mal eine Woche. 😀

Der Stadt, in der wir aktuell noch wohnen, sagt man 8 Monate bis zur Baugenehmigung nach.
N
Nordlys
04.05.17 13:42
Ich will mal ehrlich sein. Den Frust vieler Bürger übers langsame Arbeiten von Ämtern kann ich verstehen. Das hat eine Vielzahl von Gründen. in den seltensten fällen liegt es am mangelnden Arbeitswillen der handelnden Personen.
Punkt 1) Bauamt und antragsflut. Es wir gebaut in d. auf Teufel komm raus. Das Geld werfen die Banken Dir hinterher. Jede Lücke wird geschlossen. abrisse dazu in grosser Zahl. Anträge stapeln sich.
Punkt 2) ist hausgemacht: Das enorm starre Personaltableau im öffentlichen Dienst. Ungefähr jetzt musst du den Stellenplan für 2018 beginnen aufzustellen. Stellen, die da nicht drin sind gibt es praktisch nicht. Willst Du über den Stellenplan hinaus Leute einstellen, ist das zwar theoretisch möglich, praktisch unmöglich, da es Beschlüsse von Stadtvertretung oder Kreistag oder oder geben muss, diesen zu ändern im laufenden Jahr...Bis das durch ist, ist das Jahr um.
Punkt 3): Vertretungen. Nehmen wir an, Amt xy ist laut Stellenplan gut ausgestattet, die Stellen sind auch besetzt. Aber: Von 10 Mitarbeitern sind 5 erkrankt, vier davon länger wegen komplizierter Dinge. Nun find mal eine Vertretungskraft, befristet für die Dauer der Erkrankung von....Theoretisch möglich, praktisch ziemlich unmöglich. Es gibt in den Stellenplänen auch meist nie Vertretungsstellen, die vorgehalten werden. Also: de facto keine Ausputzer.
Punkt 4) besonders ärgerlich für den Bürger. Es ist ein hierarchisches system. Wenn Fälle nicht wasserdicht klar, will keiner der untergeordneten Sachbearbeiter Verantwortung übernehmen, sondern Vorlage beim Vorgesetzten. Das Nadelöhr. Besonders wenn der Vorgesetzte ein charakterlich schwacher Kontrollfreak, der nur sich selbst traut, alles an sich zieht, sich unabkömmlich macht, und dann in Urlaub und Kur geht.----
Punkt 6) Zentralisierung von Vorgängen. Bestes Beispiel, hat nichts mit Bau zu tun, aber da kann man es gut sehen: Bundesanstalt für Arbeit. Nur noch Jobcenter. Nur noch grosse einheiten. Telefonhotlines, Callcentern... Die Baugenehmigung müsste zurück auf de Ortsebene. (Die Bearbeitung von Hartz 4 etc. übrigens auch). Im Rathaus muss ein Bau bewilligt werden. Kreis, Bezirksregierung nur in strittigen Fällen. Das wäre sicherlich schneller. In Grosstädten gehörte das Bauwesen auf die Ebene der Bezirksämter.
Nur mal so als Ausflug....Karsten
M
markus2703
11.05.17 15:04
Nicht einmal 24 Stunden...Bau innerhalb eines Bebauungsplan, kleine Gemeinde. Welt noch in Ordnung.
H
HERR_bau
11.05.17 15:25
Bei uns im Hessenlande sagt man so ca. 3-6 Monate sind normal. Aber es hängt an zu vielen Dingen ab, um das wirklich allgemeingültig sagen zu können. Im Grunde musst Du die Leute aus der Straße/Ort/Gemeinde/Stadt fragen, in der Du baust, und selbst das dürfte dann immer noch nicht repräsentativ genug sein...
E
Egon12
12.05.17 07:51
geplant nach Bebauungsplan, Freistellung nach 4 Wochen erhalten, 6 Wochen später rückte der Tiefbauer an.
baugenehmigung